Marktformen- Klassifizierung der Märkte nach Kriterien wie der Anzahl der Marktteilnehmer und deren relativem Gewicht: Erkläre "Polypol". Wie kann die Marktform noch genannt werden
Answer
• viele, kleine Firmen
• identische Produkte
• viele kleine Käufer
• freier Markteintritt
• vollständige Information (für Unternehmer und Käufer)
Ein Polypol ist eine Marktform mit vielen Anbietern und vielen Nachfrager. Es herrscht ein starker Wettbewerb zwischen Anbietern und Nachfragern. Die Anbieter haben nur geringe Marktanteile und eine geringe Marktmacht.
Card 2
Question
Marktformen- Klassifizierung der Märkte nach Kriterien wie der Anzahl der Marktteilnehmer und deren relativem Gewicht: Erkläre "Monopol"
Answer
• eine Firma produziert den Output für eine ganze Industrie
- viele Abnehmer
• es existieren keine guten Substitute für das Produkt
• kein freier Markteintritt
Card 3
Question
Marktformen- Klassifizierung der Märkte nach Kriterien wie der Anzahl der Marktteilnehmer und deren relativem Gewicht: Erkläre "Oligopol"
Answer
• einige wenige, große Firmen
- viele Nachfrager
• identische oder differenzierte Produkte
• beschränkter Markteintritt
Card 4
Question
Nenne Beispiel für Polypol, Angebotsmonopol, Oligopol
Answer
Polypol: Wohnungsmarkt
Angebotsmonopol: Arbeitslosenversicherung
Oligopol: Spielekonsolenhersteller Sony,Microsoft, Nintendo
Card 5
Question
Nenne Grundsätze zur Auswahl von KPI
Answer
Sparsamer Einsatz von KPIs
im Idealfall nicht mehr als fünf KPIs
Hoch aggregierte KPIs wie z.B. ROI lassen Ursache-Wirkungsbeziehungen nicht deutlich werden.
Qualität vor Anzahl
nur Daten verwenden, die regelmäßig anfallen und ohne großen Aufwand erfassbar sind.
Verlässlichkeit und Datenqualität spielen eine Schlüsselrolle
nachvollziehbar visualisieren und auf die Kernbotschaft konzentrieren
verstehen, welche Stakeholder die KPIs wie lesen
Für jede Kennzahl sollte ein Definitionsblatt mit folgendem Inhalt erstellt werden:
a) Name der Kennzahl
b) Dimension (€, Menge, Zeiteinheit oder %)
c) Formel zur Ermittlung der Kennzahl
d) Definition der Formelbestandteile (Zähler und Nenner)
e) Betriebswirtschaftliche Interpretation
f) Vergleichsmodus (Plan mit Ist, Soll mit Ist, Ist mit Ist usw.)
g) Vergleichszeitraum
h) Branchenrichtwert bzw. Benchmarking-Wert
i) Bisherige Soll- und Ist-Werte der Kennzahl
j) Quelle der Inputdaten
k) (Laufende) Maßnahmen zur Verbesserung des Werts
Card 6
Question
Was ist "OKR "
Answer
Objectives and Key Results- agile Managementmethode. Ziele und Meilensteine werden im Sinne der Agilität quartalsmäßig überprüft und bei Bedarf neu formuliert. Dabei werdenGrundsatzentscheidungen auf Unternehmensebene bezüglich Vision, Mission und Strategie auf prägnante Mid-Term Goals (sog. MOALS, mittelfristige Ziele) für einzelne Abteilungen und Teams heruntergebrochen
Card 7
Question
Welche 3 grundsätzlichen Verhaltenstheorien der Führung können unterschieden werden?
Answer
Situative Verhaltenstheorien
Verhaltensorientierte Theorien ( Führungsstile )
Personelle Führungstheorien (Eigenschaften, Fähigkeiten und Motive)
Card 8
Question
Kom.- Methoden . Was besagt die Kommunikationsformel nach Laswell?
Answer
Zwecks Steuerung und Beeinflussung der Elemente von Kommunikation ist es hilfreich, Kommunikation als Prozess zu betrachten und ihn in die folgenden Phasen zu zerlegen :#
Wer sagt (Sender)
▪ was (Inhalt),
▪ wann (Zeitpunkt),
▪ wie (Form),
▪ wo (Ort),
▪ auf welchem Weg (Kanal),
▪ zu wem (Empfänger),
▪ mit welchem Ziel (angestrebtes Ergebnis) und
▪ mit welcher Wirkung (erreichtes Ergebnis)
Botschaften kommen unter Umständen nicht an, weil ein (z.B. Berichts-) Adressat:
• nicht alle übermittelten Reize wahrnimmt: Selektive Wahrnehmung
• sich die Botschaft zurechtbiegt: Selektive Verzerrung
• nur einen kleinen Teil der Botschaft speichert: Selektive Erinnerung
Card 9
Question
Verhaltensorientierte Theorien- Welche Dimesnionen und Formen beschreibt das Verhaltensgitter der Führung von Blake
Answer
- y= Menschenorientierung“ und x=„Sachorientierung
- Glacehandschuhmethode 1,9
- Teammanagement 9,9 (ideal)
- Überlebensmanagement 1,1
- Befehl-Gehorsam-Management 9,1
- Organisations- Management 5,5
Card 10
Question
Welchen Führungsstil gibt es neben den personellen und verhaltensorientierten Führungsstilen noch?
Answer
Situative Verhaltenstheorien - Danach existiert kein Führungsstil, der in allen Situationen und zu jeder Zeit erfolgreich ist. Abhängig von den situativen („kontingenten“) Bedingungen muss der jeweils geeignete Führungsstil gewählt werden
Card 11
Question
Projektaufgaben zeichnen sich durch drei Merkmale aus:
Answer
- hoher Komplexitätsgrad (Zahl der Aktivitäten / Beteiligte /Abhängigkeiten)
- Neuheit der Aufgabe für das betreffende Unternehmen
- Konkurrierende Ziele hinsichtlich Leistungsqualität, Kosten und Terminen
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