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AnaPhy

Anatomie und Physiologie 1. Semester

Subject
No category / Others
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

Wozu dienen die Fette

Answer

  • transportiert die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K.
  • transportiert Aromen und Geschmacksstoffe.
  • versorgt den Körper mit Energie.
  • speichert Energie.
  • Bausteinein von Zellen und Nervengewebe,, Cholesterin von Galle
  • dient als Wärmeschutz.

Card 22

Question

Stoffwechsel Fette

Answer

  • Triacylglyceride müssen aufgespalten werden in Glycerin und freie Fettsäuren
  • Lipase im Mund spaltet das erste mal auf
  • mit Gallensäure emulgiert, sodass Fette angreifbar sind für Lipasen aus Pankreas (Galle von Leber)
  • Mizellen transportieren Monogylercide, FS, Cholesterin zu Dünndarmepithellzellen

--> Chylomikronen = Lipoproteine mit längeren FS, Phospholipide und Cholesterin mit Eiweißhülle gelangen über Ductus Thoraticus ins venöse Blut

 

Card 23

Question

Stoffwechsel Proteine

 

Verdauung/Resorption

Answer

  • in freie Aminosäuren gespalten
  • Körper nutzt diese zum Aufbau für eigene Eiweiße
  • es gibt essenzielle Eiweiße

 

  • Pepsine/Denauturierung Magen spalten Eiweiße auf
  • Pankreaspeptidasen: neutralisieren Speisebrei, werden im Duodenum aktiviert
  • Aminopeptidasen d. Dünndarms --> freie AS

Card 24

Question

Stoffwechsel der Kohlenhydrate

 

Verdauung/Resorption

Answer

  • Disaccharide/Polysaccharide müssen in Monosaccharide aufgespalten werden.
  • ATP = Energiewährung des Körpers
  • Glykogen = Speicherform der Glucose
    Leber versorgt Körper
    Muskeln nutzen Glykogen selbst
     
  • Amylase des Speichels zerkleinert die KHD
  • im Magen findet keine Verdauung statt
  • Amylase aus Pankreas zerkleinert 
  • Disaccharasen aus Dünndarmwand zerlegen in Monosaccharide

Card 25

Question

Wozu dient Cholesterin?

Answer

  • dient als Vorstufe für (Steroid)hormone (Steroide, Kortison, Testosteron, Progesteron)
  • Bildung von Mizellen und Vit D erforderlich
  • ist Bestandteil von Zellmembran
  • Bestandteil von GALLE

--> Körper kann es selbst produzieren oder mit Nahrung aufnehmen

-> meist zu viel vorhanden, wird nicht ausgeschieden

Card 26

Question

Beschreibe den enterohepatischen Kreislauf

/ Funktion der Gallensalze

Answer

Recyclingsfunktion: Gallensalze werden nach Mizellenbildung wieder vom Darm über Pfortader an Leber abgegeben zur erneuten Sekretion als Gallenflüssigkeit (kleiner Teil wird ausgeschieden). 

Fettverdauung: Mizellenbildung von Galle, Cholesterin und Phospholipiden zur Resorption/Aufspaltung im Dünndarm von Fetten

Reinigung, Entgiftung: Arzneistoffe und Gifte und Alkohol (Ammoniak), oder Bilirubin

Card 27

Question

Beschreibe das Leberläppchen

Answer

  • 6-eckiges Rohr mit Lebertrias:
  • Pfortader (V. portae), Leberaterie (A. hepatica) und Gallengang
  • Mitte: Zentralvene überleitend an untere Hohlvene
  • Sinusoiden: Kapillarnetz zum Austausch des nährstoffreichen und abfallstoffreichen Blut

Card 28

Question

Leberstoffwechsel

Answer

  • Glykogenstoffwechsel, reicht für 24 Stunden Glucosefreisetzung für alle Organe
  • Gluconeogenese
  • Fettstoffwechsel: Langzeitenergiespeicher -> ß-Oxidation, Ketonkörperbildung
  • Eiweißstoffwechsel & Plasmaeiweiße: Synthese aller nicht essentiellen AS
    - Umwandlung des dabei anfallenden Ammoniak in Harnstoff und dann Ausscheidung über Niere
    - Produktion von Plasmaeiweißen (Albumin, ..)

Card 29

Question

Lage/AufbauPankreas

Vater-Papille

Answer

- retroperitonieal, quer im Oberbauch, mündet zusammen mit Gallengang im Duodenum

  1. Kopf - an C-Schlinge des Duodenum - mit Vater-Papille
  2. Körper
  3. Schwanz bis zur Milz

Vater-Papille: entscheidender Durchgang für Abgabe des Pankreassekret ins Duodenum UND Galle von Leber!

Card 30

Question

Funktion Pankreas

Answer

= endokrine Drüse und gleichzeitig exokrine Drüse

Endokrin: bildet Hormone (Insulin, Glukagon, Somatostatin)

Exokrin: Produktion und Abgabe der Verdauungsenzyme und alkalischen Bikarbonat an Dünndarm (zur Neutralisation Nahrungsbrei)

Card 31

Question

Was enthält das Pankreassektret?

Answer

  • KHD-Verdauungsenzyme: a-Amylase
  • Fett-Verdauung: Lipase, Phospholipase
  • Eiweißverdauung: Pankreaspeptidasen/Zymogene wie Trypsin, Chymotrepsin, Carboxypeditdase
  • Alkalisches Bikarbonat
 

Card 32

Question

Steuerung exokrine Pankreasfunktion (ausscheidende Funktion)

Answer

Kephale Phase (Kopf betreffend): N. Vagus/Sinneswahrnehmung ->Geruch/Geschmack

Gastrale Phase (Magen betreffend): Gastrin regt Magen UND Pankreas an = Vorwarnung für Bedarf an Enzymen und Bikarbonat

Intestinale Phase (Darm/Eingeweide betreffend): Hormon Sekretin -> Bikarbonat und Peptidhormon CCK ins Blut --> Anregung der Gallenblase

Card 33

Question

Inselorgan im Pankreasschwanz / endokrine Steuerung Pankreasfunktion

Answer

Endokrine Zellen der Langerhans-Inseln geben Sekret ins Blut ab:

- A-Zellen sezenieren Glukagon

- B-Zellen Insulin

- D-Zellen Somatostatin

Card 34

Question

Speiseröhre 

Answer

  • 20-30cm lang, beginnt hinter Kehlkopf, 6. Halswirbel
  • Peristaltische Wellen befördern Nahrung in den Magen 
  • Mündet im Magen, die Nahrung verbleibt hier ca. 10 sek. 
  • Engstellen: am Kehlkopf, Teilungsstelle Luftröhre, Durchtritt Zwerchfell

Card 35

Question

Magen Lage/Aufbau

Answer

  • Linker Oberbauch, intraperitoneal, direkt unter Zwerchfell

Kleine Kurvatur/große Kurvatur

Kardia = Mageneingang

Fundus = Luft-/Nahrungsspeicher --> Magenkuppel

Korpus = Magenkörper

Antrum = Magenausgang

Pylorus = Magenpförtner

Card 36

Question

Beschreibe 

Fundus

Korpus

Antrum & Pylorus

Mageninneres/Magendrüsen

 

Answer

Fundus: (Oben) hier sammelt sich Luft/Speicher

Korpus: Produktion Säure und Verdauungsenzyme, kräftige peristaltische Wellen zur Zerkleinerung und Durchmischung

Antrum & Pylorus: Muskelstarke Partien zur Zerkleinerung/Durchmischung

Längsmuskelschicht -> transportiert Nahrung -> Ringmuskelschicht durchmischt Nahrung

Längsfalten im Magen vergrößern Oberfläche

Feine Magenkanälchen, am Ende Magendrüsen geben Verdauungsenzyme, Schleim und SÄURE ab

Card 37

Question

Intrinsic Factor

Answer

In Magenmukosa gebildetes Glykoprotein, das mit dem aus der Nahrung aufgenommenen Vitamin B12 einen Komplex bildet und dadurch seine Resorption ermöglicht.

Card 38

Question

Welche Verdauungsenzyme gibt es im Magen?

Answer

Lipase und Pepsine (Pepsinogene werden im Magen zu Pepsinen aktiviert)

Die Amylase mag es nicht sauer! Im Magen findet keine KHD Verdauung statt

Card 39

Question

Nüchternphase im Magen

 

Answer

  • Nachdem Magen seinen Inhalt an Dünndarm abgegeben hat, folgen alle 2 h kräftige peristaltische Wellen
  • während dieser Wellen Pylorus maximal geöffnet
  • Nach einer Zeit werden Wellen stärker -> Magen knurrt

Card 40

Question

Dünndarm Aufbau

Answer

3 - 5 m lang

Duodenum (Zwölffingerdarm)

Jejunum (Leerdarm)

Ileum (Krummdarm)

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