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Business to Business Marketing (B2B)

Discover Business to Business Marketing (B2B): 14 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Marketing
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Ingredient Branding

Answer

Unter Ingredient Branding versteht man die Bildung einer Marke für ein Produkt, das nicht einzeln, sondern als Bestandteil eines Endprodukts erworben werden kann.

Card 2

Question

Chancen und Risken von Ingredien Branding (aus Sicht des Zulieferers)

Answer

Chancen:
  • Austritt aus der Anonymität
  • Kundenloyalität und Nachfragesog (Pull-Wirkung)
  • Chance für Wettbewerbsdifferenzierung
  • Preis-/Volumenpremium
  • Eintrittsbarrieren für Konkurrenz
  • Zunehmende Marktmacht
  • Positive Imagewirkung

Risken:

  • Erosion der eigenen Markenwertes/ Abhängigkeit bei Qualitätsschwächen des OEMs
  • Hoher Zeit- und Kostenaufwand für Kreierung eines Markenwertes (Bekanntheit,Vertrautheit,Image)
  • Angriffsziel für Konkurrenz

Card 3

Question

Buying Center Rollen

Answer

  • Buyer (Einkäufer) - autorisiert Beschaffungsentscheidungen vorzubereiten (oft auch zu tätigen), holt Angebote ein, wertet sie aus, wählt Lieferanten aus
  • Decider (Eintscheider) - fällt letztlich die Beschaffungsentscheidung, hat i.d.R höhere Hierarchieposition
  • User (Verwender) - arbeitet mit dem Beschaffungsgu/ für dessen Funktionieren zuständig, kann investitionen verhindern durch "Weigerung", mit Produkt zu arbeiten
  • Influencer (Einflussnehmer) - gibt bzw. bewertet Infos technischer, finanzieller o.a Art, unternehmensintern o. -extern
  • Gatekeeper (Informationsfilterer) - kontrolliert Informationsfluss in das oder aus dem Buying Center

Card 4

Question

Die vier Besonderheit des B2B

Answer

  • Derivate Nachfrage: Der Bedarf leitet sich aus der Nachfrage der Kunden des Unternehmens ab. Daher Sollte der Hersteller von Investitionsgütern nicht nur den direkten Kunden beachten, sondern auch die Kunden nachgelagerter Stufen!!
  • Multipersonalität: Kaufverhalten von Organisationen unterscheidet sich wesentlich von Kaufverhalten einzelner Personen! (siehe Buying Center)
  • Formalisierte Nachfrage
  • Identifisierter Markt: Nachfrager wie Anbieter sind nicht anonym, daher findet die Vermarktung VOr der Auftragserteilung statt (oft)

Card 5

Question

Grundlegende Geschäftstypen im B2B

Answer

Card 6

Question

Grundlegende Geschäftstypen im B2B

Zulieferergeschäft

Answer

Charakteristika:
  • Einzelkundenfokus
  • Zeitlicher Kaufverbund
  • Erhöhte Ineraktionskomplexität
  • Längerfristige Geschäftsbeziehungen (Leistungen werden in identischer Ausführung vom selben Kunden immer wieder gekauft)
  • Vermarktung VOR! der Leistungserstellung

Card 7

Question

Grundlegende Geschäftstypen im B2B

Systemgeschäft

Answer

Charakteristika:
  • Anonymer Markt
  • Zeitlicher Kaufverbund
  • Leistungserstellung vor Vermarktung

Card 8

Question

´Grundlegende Geschäftstypen im B2B

Anlagengeschäft

Answer

Charakteristika:
  • Einzeltransaktionen
  • Einzelkunde
  • i.d.R kundenindividuelle Leistungen
  • Auftrags-(Einzel-)Fertigung
  • Erhöhte Interaktionskomplexität
  • Variabilität des Lieferumfangs und Auftragsinhalts
  • Vermarktung VOR Leistungserstellung

Card 9

Question

Grundlegende Geschäftstypen im B2B

Produktgeschäft

Answer

Charakteristika:
  • Anonymer Markt
  • Geringer Spezifitätsgrad
  • Große Stückzahlen
  • Keine Kundenindividuelle Anpassung
  • Einzeltransaktionen
  • Leistungserstellung vor Vermarktungsprozess

Card 10

Question

Stategieentwicklung im Marketing

Analyse der strategischen Ausgangssituation

Answer

Card 11

Question

Def. Marktsegmentierung

Answer

Aufteilung eines heterogenen Gefüges in homogene Teilmärkte (Segmente) mittels bestimmter Merkmale der tatsächlichen bzw. potentiellen Käufer (Zielgruppen)

Card 12

Question

Anforderungen an die Marktsegmentierung

Answer

  • Verhaltensrelevanz - zwischen den Segmenten sollten Unterschiede bzgl. des Kundenverhaltens vorhanden sein
  • Ansprechbarkeit: Mitglieder der Segmente sollten erreichbar sein
  • Trennschärfe: Segmente sollen deutlich voneinander trennbar sein
  • Messbarkeit: Kriterien, aud denen Segmente basieren, sollten messbar sein
  • zeitliche Stabilität: Segmente sollen gewisse zeitl. Stabilität aufweisen
  • Wirtschaftlichkeit: Erfassung und Bearbeitung sollte wirtschaftlich vertretbar sein

Card 13

Question

Segmentierungskriterien

Answer

Card 14

Question

Wettbewerbsstrategien

Answer

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