Layer 2 Forwarding (L2F) ist ein Netzwerkprotokoll, das entwickelt wurde, um mehrere Verbindungen zu tunneln,[1] es zeichnet sich durch eine hohe Performance aus, da das Paket wenig Overhead benutzt.[2]
IPX ist ein verbindungsloses, proprietäres Protokoll mit Routing-Fähigkeiten, das funktionell dem IP bzw. UDP entspricht.
Card 42
Question
Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP)
Answer
Data Link Layer
Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP) ist ein Netzwerkprotokoll, das Frames von Protokollen der Sicherungsschicht (Schicht 2) des OSI-Modells durch Router zwischen zwei Netzwerken über ein IP-Netz tunnelt. L2TP-Router sowie die IP-Verbindungen zwischen diesen erscheinen als L2-Switch.
Card 43
Question
Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP)
Answer
Data Link Layer
Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) ist ein Netzwerkprotokoll, das auf das Internet Protocol aufsetzt und dem Aufbau eines Virtual Private Network (VPN) in einem Rechnernetz dient. Das Verfahren gilt seit 2012 betreffend Verschlüsselung als gebrochen und unsicher.
L2TP / IPsec: L2TP (Layer to Tunnel Protocol) ist der Nachfolger von PPTP und L2F und ist eine Kombination aus beidem. Es wird oft mit IPsec gepaart, da es selbst keine Sicherheit bietet.
Card 44
Question
Integrated Services Digital Network (ISDN)
Answer
Data Link Layer
Integrated Services Digital Network bzw. Integriertes Sprach- und Datennetz[1][2][3] (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Der deutschsprachige Begriff Integriertes Sprach- und Datennetz war der ursprüngliche Begriff, er stand gleichberechtigt (teilweise sogar bevorzugt) neben dem englischsprachigen Begriff, der auch im deutschen Sprachraum eingeführt wurde, um der Internationalität des Systems Rechnung zu tragen.[4][5] Der internationale Begriff lässt sich alternativ auch deutsch als dienstintegrierendes digitales Netz übersetzen.[6] Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.
Card 45
Question
EIA/TIA-232 and EIA/TIA-449
Answer
Physical Layer
RS-232 (Recommended Standard 232) ist ein Standard für eine serielle Schnittstelle, der in den frühen 1960er Jahren vom US-amerikanischen Standardisierungsgremium Electronic Industries Association (EIA) erarbeitet wurde und bis in die 2010er Jahre häufig bei Computern vorhanden war.
The RS-449 specification, also known as EIA-449 or TIA-449, defines the functional and mechanical characteristics of the interface between data terminal equipment, typically a computer, and data communications equipment, typically a modem or terminal server.
Card 46
Question
X.21
Answer
Physical Layer
Die X.21 ist eine von der ITU-T standardisierte Schnittstelle für die Datenübertragung in öffentlichen Datenwählnetzen (z. B. Datex-L). Aufgrund der einfachen Struktur wird sie oft auch auf Direktverbindungen (Punkt-zu-Punkt) angewendet.
Card 47
Question
High-Speed Serial Interface (HSSI)
Answer
Physical Layer
The High-Speed Serial Interface (HSSI) is a differential ECL serial interface standard developed by Cisco Systems and T3plus Networking primarily for use in WAN router connections.
Card 48
Question
Synchronous Optical Networking (SONET)
Answer
Physical Layer
as Synchronous Optical Network (SONET) ist eine von ANSI standardisierte Multiplextechnik für synchrone Datenströme und wurde für Übertragungsraten von 51,84 Mbit/s bis zu 2,5 Gbit/s konzipiert. Die Übertragung findet über Lichtwellenleiter unter der Verwendung von Laser oder kohärentem Licht oder LEDs statt. b
Card 49
Question
V.24 and V.35
Answer
Physical Layer
Die Empfehlung V.24 der ITU-T ist in erster Linie dazu gedacht, eine Schnittstelle für die Datenfernübertragung zu standardisieren. Dazu beschreibt sie Schnittstellenleitungen und deren Funktion in einem Datenübertragungssystem zwischen einer Datenendeinrichtung (DEE, engl. DTE) und einer Datenübertragungseinrichtung (DÜE, engl. DCE).
Card 50
Question
Real-Time Transport Protocol (RTP)
Answer
Transport Layer
Es dient dazu, Multimedia-Datenströme (Audio, Video, Text etc.) über Netzwerke zu transportieren, d. h. die Daten zu kodieren, zu paketieren und zu versenden. RTP ist ein Paket-basiertes Protokoll und wird normalerweise über UDP betrieben. RTP kann sowohl für Unicast-Verbindungen als auch für Multicast-Kommunikation im Internet eingesetzt werden. Das RealTime Control Protocol (RTCP) arbeitet mit RTP zusammen und dient der Aushandlung und Einhaltung von Quality-of-Service-Parametern (QoS).
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