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IHK Prüfungsfragen HQ Logistikprozesse (Logistikmeister)

Discover IHK Prüfungsfragen HQ Logistikprozesse (Logistikmeister): 59 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Others
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 41

Question

Was ist Cross Docking ? 

Answer

Cross Docking hat das Ziel Ware nicht mehr zu lagern sondern direkt umzuschlagen und an dem Kunden weiter zu versenden.

Card 42

Question

Unterschied von Paletten-längsttraversenregalen zu Palletten-quertraversenregalen ? 

Answer

Beim Paletten-Längsttraversenregl erfolgt die Lagerung im Mehrplatzsystem

Pro Regalfach gibt es mehrere Lagerplätze. Tragende Elemente für das Lagergut sind die Längsttraversen (Längsteinlagerung von Europaletten) 

Das Längsttraversenregal ist universell einsetzbar. 

 

Beim Paletten-Quertraversenregal erfolgt die Lagerung im Einplatzsystem. 

​Pro Regalfach gibt es nur einen Lagerplatz. Tragende Elemente für das Lagergut sind die Quertrversen. Europaletten werden Quer eingelagert. 

Quertraversenregale bieten eine bessere Raumausnutzung.

 

Card 43

Question

5 Maßnahmen die mit der Entleiher treffen muss, bevor Leiharbeiter einsetzen darf ? 

Answer

  • Unterweisung in die Sicherheitsvorschriften
  • Unterweisung in Arbeitsanweisungen 
  • Persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellen 
  • Einweisung in räumliche Gegebenheiten 
  • Einweisung in Tätigkeiten

Card 44

Question

Welcher Betriebsrat ist für den Leiharbeitnehmer zuständig ? 

Answer

Der Betriebsrat der Verleihfirma

Card 45

Question

Wann sind Leiharbeitnehmer im Entleihbetrieb Wahlberechtigt ? 

Answer

Nach 3 Monaten Betriebszugehörigkeit

Card 46

Question

Nenne jeweils 1 Beispiel die bei der Einlagerung zu folgenden Grundsätzen zu beachten sind: 

  • Sicherheit 
  • Wirtschaftlichkeit 
  • Technische Aspekte

Answer

Sicherheit:

Die Tragfähigkeit von Regalanlagen müssen beachtet werden

Sonderlager zum einlagern für Gefahrgut 

Wirtschaftlichkeit: 

Schnelldreher sind in der Stichgangstrategie ein- und auszulagern

Schnell verderbliche Ware ist im FIFO Prinzip ein- und auszulagern

Technische Aspekte:

​Nutzung und Einsatzmöglichkeiten von vorhandenen Förderfahrzeugen und Transporthilfsmittel sind zu nutzen

Card 47

Question

Welche Art von Waren eignen sich besonders für das Ein- und Auslagerungsprinzip FIFO ? 

Answer

Fischgut / verderbliche Ware eignet sich besonders für das FIFO Prinzip. 

FIFO bedeutet: First in First Out: Alles was zuerst eingelagert wird, wird auch zuerst wieder eingelagert.

Card 48

Question

Welche Art von Ware eignet sich besonders für das LIFO Prinzip?

Answer

Das LIFO Prinzip wird bei Schüttgütern angewendet. bsp: Bachatsky Kohle TKSE

Card 49

Question

Was bedeutet starre Einlagerung / Festplatzsystem ? 

Answer

Jeder Artikel besitzt einen fest zugeordneten Lagerplatz. 

Vorteil:

Bei einem EDV Ausfall kennen die MA die Einlagerungsplätze. Es kann also auch bei einem EDV Ausfall weitergearbeitet werden

Card 50

Question

Was bedeutet flexible Einlagerung / Dynamische Einlagerung ? 

Answer

Bei der flexiblen / dynamischen Einlagerung, bekommt jeder Artikel einen gerade freien Lagerplatz hinsichtlich Umschlagshäufigkeit, Größe, Art und oder Volumen zugeordnet. 

Vorteil: 

Auch neue Artikel können problemlos eingelagert werden.

Computergestützte Einlagerungsbelege geben die Lagerplätze vor. Das entlastet das Personal, auch Einweisungsphasen verkürzen sich.​

Card 51

Question

In welcher Position sind die Kosten der Lagerhaltung enthalten ? 

Answer

  • Fertigungsgemeinkosten
  • Verwaltungsgemeinkosten
  • Materialgemeinkosten
  • Vertriebsgemeinkosten

Card 52

Question

Was führt zu hohen Fertigungsgemeinkosten ? 

Answer

Steigende Automatisierung führt zu überproportional hohen Maschinenkosten im Verhältnis zu den Fertigungslohnkosten.

Card 53

Question

Was ist ein Qualitätsaudit ? 

Answer

Ein Qualitätsaudit ist ein Verfahren zur Überwachung und Verbesserung aller Teile des Qualitätsmanagementsystems aufgrund einer unabhängigen und systematischen Untersuchung.

Card 54

Question

Ab wann ist die Position des Sicherheitsbeauftragten zu besetzen ? 

Answer

Bei mehr als 20 Beschäftigten ist ein Sicherheitsbeauftragter zu bestellen. 

Card 55

Question

Ab wann muss ist die Position des Gefahrgutbeauftragten zu besetzten ? 

Answer

Der Gefahrgutbeauftragte ist gemäß Gefahrgutbeförderungsgesetz in Betrieben zu bestellen die Gefahrgüter transportieren. 

Werden weniger als 50 Tonnen pro jähr befördert oder hergestellt, ist kein Gefahrgutbeauftragter notwendig.

Card 56

Question

Nenne die beiden Einlagerungsgrundsätze / Lagerordnung ? 

Answer

Festplatzsystem (statische Lagerordnung) 

Freiplatzsystem (chaotische Lagerordnung)

 

Card 57

Question

Was spricht für das Konzept des Kopflagers ? 

Answer

Geringerer Flächenbedarf durch gemeinsame Nutzung von Verkehrsflächen von WE / WA 

Bessere Ausnutzung von Umschlagseinrichtungen durch WE/WA 

Bessere Nutzung von Flurförderfahrzeugen durch Doppelspiele (Kopplung von Ein- und Auslagerungsvorgängen) 

Nur eine gemeinsame Steuerstelle WE/WA notwendig

einfachere Leerbehälter Abwicklung

Card 58

Question

Funktionen / Aufgaben eines Zentrallagers ? 

Answer

Überbrückungsfunktion: Zur Überbrückung von der Ernte bis zum Verkauf.

Sicherungsfunktion: Zur Sicherung des Bedarfs 

Umformungsfunktion: Durch Veränderung der Verpackungseinheiten

Card 59

Question

Erläutere den Unterschied zwischen Paletten-Längsttraversenregalen und Paletten-Quertraversenregalen ? 

Answer

Paletten-Längsttraversenregal:

Lagerung erfolgt im Mehrplatzsystem

Es ist universell einsetzbar und flexibel in der Breite. 

Paletten-Quertraversenregal:

Lagerung erfolgt im Einplatzsystem 

Bessere Raumausnutzung, flexibel in der Höhe

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