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LAP Bild

Discover LAP Bild: 80 flashcards with questions and answers.

Subject
Society / Profession
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Bevor mit einer Reproarbeit begonnen werden kann, müssen technische Möglichkeiten zur Erfassung, Bearbeitung und Ausgabe abgeklärt werden. Zähle Kriterien auf, die dabei eine Rolle spielen.

Answer

• Scannertyp

• Druckverfahren

• Abbildungsmassstab

• Rasterweite

• Bedruckstoff

 • usw.

Card 2

Question

Oft ist es von Vorteil, wenn die Grösse einer Bilddatei vor Arbeitsbeginn grob errechnet wird. Nenne Gründe für diese Aussage.

Answer

• Abschätzen des Zeitbedarfs für Scan und Bildbearbeitung

• dadurch Info für Kunde

• Bereitstellung und Einteilung von genügend Speicherplatz für Archivierung

Card 3

Question

Eine Vorlagenbeurteilung wurde seriös gemacht. Welche möglichen Massnahmen können daraus hervorgehen?

Answer

• Scannerwahl

• Bestimmung Farbprofile

 • Bildausschnitte wählen

• Retuschen / Korrekturen ausführen

• Farbstiche beheben

• Gradationskorrekturen

• Rastereinstellungen

• usw.

Card 4

Question

Erkläre wozu ein Reproauftragsformular dienen kann und nenne Angaben, die einem guten Reproauftragsformular entnommen werden können.

Answer

Es gibt Auskunft über den bevorstehenden Auftrag und beinhaltet alle wichtigen Angaben zur Lithoherstellung.

• Druckverfahren

• Termine

• Bedruckstoff

• Kunde und Auftragsnummer

• Anzahl Druckfarben

• Rasterweite und Format

• etc.

Card 5

Question

Was ist mit den Begriffen « Skelettschwarz » und « langes Schwarz » gemeint?

Answer

• Skelettschwarz ->  Buntaufbau

• Langes Schwarz -> Unbuntaufbau

Card 6

Question

Im Druck entsteht ein Farbstich, obwohl das RGB-Bild absolut neutral war. Der Monitor war kalibriert und profiliert. Beschreiben Sie vier mögliche Ursachen zur Entstehung dieses Farbstiches.

Answer

• Falsches Profil

• Falsche Druckfarbe

• Falsche Papierfärbung

• Falsche Belichtungsplatte

• Nicht normierter Druck

• Falsche Tonwertzunahme

• Nicht kalibierter Drucker

Card 7

Question

Nennen Sie zwei Vorteile, wenn eine Farbstichkorrektur im RGB-Modus erfolgt?

Answer

• Drei gleiche RGB-Werte ergeben einen neutralen Farbton.

• Ist unabhängig vom Ausgabegerät.

Card 8

Question

Beschreiben Sie die korrekte Reihenfolge einer Farbstichkorrektur?

Answer

• Licht / Tiefe setzen ->  Kontrast

• Mitteltonkorrektur

• individuelle Farbkorrektur

• Selektive Bildbearbeitung

Card 9

Question

 

Answer

Card 10

Question

Auf was müssen Sie achten bei der Umwandlung eines Farbbildes in ein Graustufenbild, damit das Bild tonwertrichtig umgesetzt wird?

Answer

Card 11

Question

Was wird mit einem Profil grundsätzlich korrigiert?

Answer

Die Fehler der Ausgabegeräte. Das Profil ist eine Wertetabelle bestehend aus Mess und Referenzdaten.

Card 12

Question

Was kann ein Profil bei der Farbreproduktion nicht korrigieren?

Answer

• Farbstich

• USM ( Schärfe )

• Retouche

Card 13

Question

Beschreiben Sie den wesentlichsten Vorteil des Color-Management-Systems nach dem ICC-Standart ?

Answer

Die Transformation erfolgt nach einheitlich nach standardisierten Richtlinien. Ist also unabhängig von den verschiedenen Anwedungsprogrammen.

Card 14

Question

Welchen Rendering müssen Sie verwenden, wenn Sie Zeitungspapier simulieren möchten?

Answer

Das absolut Farbmetrische randering mit dem Papierweiss simuliert werden kann.

Card 15

Question

Bestimmen die optimale Rendering-Option :

Abbildung von unterschiedlich bunten Blumen aus einem grossen RGB-Arbeitsfarbraum für die Umwandlung nach CMYK.

1 : perzeptiv
2 : absolut farbmetrisch
3 : relativ farbmetrisch

Answer

 1 : perzeptiv

Der Quellfarbraum wird proportional  auf die Grösse des Zielfarbraumes geschrumpft. Verwendung für Bilder, bei denen der Gesamteindruck erhalten werden soll. 

Viele Tonwertabstufungen.

Card 16

Question

Bestimmen die optimale Rendering-Option:

Umwandlung von Bilddaten im CMYK-Modus für die Ausgabe eines Proofs mit einem Digitalprinter, wobei das Auflagenpapier simuliert werden muss.

1 : perzeptiv
2 : absolut farbmetrisch
3 : relativ farbmetrisch

Answer

 2 : absolut farbmetrisch

Farben, die sowohl im Quell- wie im Ziel-Farbraum vorkommen werden nicht verändert. Alle Farben, die ausserhalb des Ziel-Farbraumes liegen, werden an den Rand geschoben . Zusätzlich wird noch das Papierweiss des Zielfarbraumes simuliert. Simulation von Zeitungspapier usw.

Card 17

Question

Bestimmen die optimale Rendering-Option: 
Umwandlung von Bilddaten im CMYK-Modus für die Ausgabe eines Proofs mit einem Digitalprinter, bei dem das Auflagenpapier verwendet werden kann. 

1 : perzeptiv
2 : absolut farbmetrisch
3 : relativ farbmetrisch

Answer

3 : relativ farbmetrisch

Farben, die sowohl im Quell- wie im Ziel-Farbraum vorkommen werden nicht verändert. Alle Farben, die ausserhalb des Ziel-Farbraumes liegen, werden an den Rand geschoben . Drucken auf das gewünschte Papier, wie Zeitung, Offset usw.

Card 18

Question

Beschreiben Sie in Stichworten die Herstellung eines Druckerprofils nach dem ICC-Standard.

Answer

• Drucker kalibieren

• Testform ausdrucken

• Ausmessen mit Sprektralfotometer

• Mit den Mess- und Preferenzdaten das Profil schreiben

• Separieren und Gesamtfarbauftrag bestimmen

Card 19

Question

Begründen Sie weshalb es vier verschiedene Rendering Intents gibt.

Answer

Weil es bei der Umwandlungen von Farbräumen unterschiedliche Voraussetzungen gibt. Die Konvertierung kann also von einem kleineren in einen grösseren geschehen und umgekehrt erfolgen.

Card 20

Question

Sie müssen Farbbilder im CMYK-Modus übernehmen und für ein andere Druckausgabe aufbereiten. Beschreiben Sie, wie Sie vorgehen.

Answer

Das Bild öffnen mit dem Profil und dann in das Ausgabeprofil konvertieren. Oder zuerst das richtige Profil zuweisen und dann in das richtige Ausgabeprofil konvertieren.

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