Back to overview

M7 PzM 3 Pz-Benchmarking

ELC FH Bgld. Pz&Pj-Management MBA 2021

Subject
Economy / Business administration
Language of creation
German
16 flashcards No ratings yet 0 views
Add to my sets

Sign in to add this set to your collection. You will return here afterwards.

Cards in this set

Card 1

Question

nach Gathen und Simon sind für den Benchmark- Ansatz drei Merkmale charakteristisch:

Answer

• Nicht der Vergleich mit dem Branchendurchschnitt zählt, sondern der mit den Besten. • Benchmarking macht häufig nicht bei der eigenen Branche halt, son-dern sucht sich branchenübergreifend gezielt die Besten heraus und analysiert deren Erfolgsfaktoren. • Sind die Erfolgsfaktoren und -strategien (evtl. modifiziert) übertrag-bar, werden sie im eigenen Unternehmen implementiert.

Card 2

Question

Grundanliegen des Benchmarkings ist es, durch überbetrieblichen Vergleich den Wettbewerb in das Unternehmen zu bringen („outside-in“-Betrach-tung). Dabei sollen: 3P

Answer

• Unterschiede zu anderen Organisationen und deren Prozessen offen-gelegt, • die Ursachen für Gemeinsamkeiten und für Unterschiede gezeigt so-wie • marktorientierte Zielvorgaben für Maßnahmen zur Steigerung von Effektivität oder Effizienz im eigenen Unternehmen ermittelt wer-den.

Card 3

Question

Externes Benchmarking kann in drei Ausprägungen vorgenommen werden: In welcher der 3 ist der Informationsgewinnn am höchsten?

Answer

konkurrenzbezogen, branchenbezogen oder branchenübergreifend

Card 4

Question

Im Internet findet sich z.B. eine Marktübersicht von über 250 Anbietern an Standardsoftware, Business Software und Branchenlösungen für Prozess-management.77 An Produkten relativ weit verbreitet sind z.B.

Answer

Aris, Adonis, process4.biz., MS Office, sycat BPM, CWA Flow

Card 5

Question

Folgende Parameter zur Abschätzung der Komplexität einer Pz-Veränderung haben sich in der Praxis gewährt:

Answer

• Anzahl der Organisationseinheiten, Standorte, Personen • Anzahl betroffener Prozesse und IT-Systeme • Art der Prozessveränderung • Ausmaß der Eingriffe in Dienstverträge und Befugnisse, Verantwor-tungen - Auswirkung auf Kunden und Märkte • Bedeutung für Strategie und Geschäftserfolg.

Card 6

Question

Für die Einführung von neuen Soll-Prozessen gibt es 4 verschiedene Herange-hensweisen, die je nach Dringlichkeit und Risikobereitschaft gewählt werden können.

Answer

Big-Bang: Pilotierte Einführung Step by Step Iterativ:

Card 7

Question

Was beudetet die Herangehensweise Big Bang

Answer

Hier erfolgt die Einführung in einem Schritt, es tritt der Prozess also auf einmal in Kraft. Dadurch bedingt ist die Einführung sehr schnell. Diese Art der Einführung birgt jedoch ein großes Risiko und es kann oft zu einer schwierigen Konsolidierung kommen.

Card 8

Question

Was beudetet die Herangehensweise Pilotierte Einführung

Answer

Bei der pilotierten Einführung wird eine Art Testphase zum Sammeln von Erfahrungen durchgeführt, bevor es zum Echtbetrieb kommt. Dies bringt den Vorteil, dass es eine hohe Akzeptanz der involvierten Personen gibt und gemeinsame Erfahrungen zum Optimieren und Fehlerbe-heben verwendet werden können. Nachteilig ist hingegen, dass diese Vor-gehensweise langsam ist.

Card 9

Question

Was beudetet die Herangehensweise Step by Step

Answer

Wie schon der Name sagt werden hier Änderungen schritt-weise eingeführt. Der Vorteil ist auch hier, die hohe Sicherheit und die Schritt-für-Schritt gewonnenen Erfahrungen. Als Nachteil ist hier zusätzlich zur langen Einführungszeit der Synchronisierungsbedarf zu erwähnen sowie das Risiko, dass sich nicht am Beginn involvierte Personen/Abteilungen be-nachteiligt vorkommen können.

Card 10

Question

Was beudetet die Herangehensweise Iterativ:

Answer

Hier wird ein Prozess durch Diskutieren und Ausprobieren laufend entwickelt und sofort eingeführt. Diese Art der Einführung ist sehr von den vorhandenen IT-Systemen und der Gesamtarchitektur abhängig, ermöglicht jedoch eine schnelle Umsetzung in kleinen Schritten. Dieses Vorgehen ent-spricht der Kaizen-Philosophie eines Kontinuierlichen Verbesserungsprozes-ses

Card 11

Question

Folgende Erfolgsfaktoren sind bei Verände-rungsprozessen relevant:

Answer

• Effektive, zielgruppenspezifische Kommunikation (Strategie, Ziele, Vorgaben) • Konzentration auf das Wesentliche • Kompetente, kooperative und verantwortliche Mitarbeiter • Ausreichendes Budget (Geld und Ressourcen) • Einbindung aller Beteiligten (auch Kunden) • Umsetzung mit Methoden des Projektmanagements

Card 12

Question

Folgende mögliche Stolpersteine sind bei Verände-rungsprozessen relevant:

Answer

• Unrealistische Ziele und Erwartungen • Keine sichtbare Management Unterstützung (Führungskräfte beteili-gen sich nicht) Pessimistische Grundhaltung Prozessmanagement III • Unkoordiniertes Vorgehen • Konzentration auf Teilprozesse • Zeitdruck.

Card 13

Question

Die Nutzung bestimmter Ressourcen und Produkte erfüllt eine sozial-kom-munikative Funktion. Der uneingeschränkte Zugang zu Diensträumen pro-klamiert möglicherweise die soziale Stellung einer Person oder Gruppe, die sich damit identifiziert. Die Emotionen/ Motive für diese Haltung sind: 3P

Answer

Statusmo-tiv (das Dominanz-System, um besser, höher oder stärker zu sein), das Indi-vidualitätsmotiv (das Stimulanz-System, um anders sein zu können) und das Konformitäts- /Harmonie-Motiv

Card 14

Question

Lewin entwickelte sein Drei-Pha-sen-Modell der Veränderung, das auf einem gruppendynamischen Prozess aufsetzt. Demnach können Veränderungsprozesse in gesellschaftlichen Gruppen in 3 Phasen unterteilt wer-den.

Answer

Auftauen, Bewegen und Einfrieren

Card 15

Question

Erkläre Lewins 3 Phasen Auftauen, Bewegen und Einfrieren eines Veränderungs-pz

Answer

Beim Auftauen stehen die Vorbereitung und Beteiligung bei einer Verän-derung, in der die Situation analysiert wird, Informationen ausgetauscht werden und Diskussionen geführt werden, im Fokus. Unter Bewegen ver-steht er die tatsächliche Umsetzung einer Veränderung. Mit Einfrieren ist die Gewöhnung an die neue Situation gemeint, bei der Stabilisierung ein-tritt, damit kein Rückfall geschieht.

Card 16

Question

Abschließend sollen sechs „klassische“ Herausforderungen auf dem Weg zum „gelebten“ Prozessmanagement-System genannt werden:

Answer

1. Unklar definierte Rollen im Prozessmanagement

2. Voraussetzungen für systematisches Prozessmanagement

3. Verwechslung von Standardisierung & Optimierung

4. Messwünsche können nicht erfüllt werden

5. Fokus auf Verständnis der Führungskräfte

6. Am Ende der Optimierung startet erst die Arbeit …

How to use this set

Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.

Rejoining the server...

Rejoin failed... trying again in seconds.

Failed to rejoin.
Please retry or reload the page.

The session has been paused by the server.

Failed to resume the session.
Please reload the page.