Wissen ist eine ?-haltung die Eingesetzt wird, um Wahrnehmungen bewusst oder unbe-wusst zu interpretieren und Handlungen zu setzen.
Answer
Erwartungshaltung
Card 2
Question
Wissen ist an Menschen ?, in unterschiedlichem Grad subjektiv/objektiv (?), gesichert/ ungewiss (?)und wird zunehmend zum Gegenstand der Überprüfung
Answer
Wissen ist nach diesem Verständnis an Menschen gebun-den, in unterschiedlichem Grad subjektiv, ungewiss und wird zunehmend zum Gegenstand der Überprüfun
Card 3
Question
Objektives Wissen ist eine Illusion oder wie es Karl R. Popper auf den Punkt brachte:
Answer
Wir wissen nichts, wir raten
Card 4
Question
Nenne die 3 Aggregatzustände des Wissens mit Beispielen
Answer
Eis in gut greifbarer Form verpackt sein, beispielsweise in Protokollen, Dokumentationen, dem Intranet
Wasser in flüssiger Form. greifbar, rinnt aber schnell zwischen den Fingern davon.Erlerntes z.B. aus Erfahrung oder Seminare, Unterrricht, Schulung.
Dampf. überwiegend unbewusst. kaum zu vermitteln und stillschweigend.
Card 5
Question
Erkläre die Eigenschaftendes Aggregatzustands EIS
Answer
überwiegend sprachlich expliziert, häufig auch dokumentiert, idealerweise leicht auffindbar, kann aber häufig nicht direkt angewandt werden weil es erst Kontextbezogen analysiert und gefiltert werden muss. (stellt daher nur potenzielles Wissen dar)
Card 6
Question
Erkläre die Eigenschaftendes Aggregatzustands Wasser
Answer
anwendungsorientiert; sehr kontext- und bedarfsspezifischeinsetzbar ; gut explizierbar weil einfach vermittelbar; teil-weise in dokumentierter Form; Rückgrat der organisatorischen Abläufe
Card 7
Question
Erkläre die Eigenschaftendes Aggregatzustands Dampf
Answer
Impliziertes Wissen.Diese Form von Wissen macht meist den Status von Schlüsselpersonen aus und ermöglicht Höchstleistungen auf individuel-ler und organisatorischer Ebene; sehr kontext- und bedarfsspezifisch einsetzbar
Card 8
Question
?und ? bilden die Grundlage von Wissen und sollten da-mit nicht gleichgesetzt werden.
Answer
Daten und Informationen bilden die Grundlage von Wissen und sollten da-mit nicht gleichgesetzt werden.
Card 9
Question
Wesentlich für das Verständnis des Mehrwerts von Wissensmanagement ist die Unterscheidung zwischen ?, ?, ?
Answer
Wesentlich für das Verständnis des Mehrwerts von Wissensmanagement ist die Unterscheidung zwischen Daten, Information und Wissen.
Card 10
Question
Erkläre das unterschiedlcihe Verständnis von Daten, Information und Wissen.
Answer
Daten = kodierte Beobachtungen
Informationen = relevante Daten
Wissen = Integration von Informationen in den persönli-chen Erfahrungskontext und dem Vorwissen (Lernen)
Card 11
Question
Um komplexere Aufgaben zu erfüllen, ist es somit notwendig, dass sich Menschen organisieren und das individuelle Wissen koordiniert einsetzen. Wir können von ? Wissen sprechen.
Answer
organisatorischem Wissen
Card 12
Question
Es gibt auch intelligente Organisationen mit verhältnismäßig geringer Abhängigkeit von der Kompetenz und Innovationskraft ihrer Mitar-beiterInnen. Die Organisation entwickelt Eigenschaften, die nicht einfach die Summe der Eigenschaften ihrer Mitglieder sind, son-dern sogenannte ? ? Fähigkeiten,
Answer
emergente organisatorische Fähigkeiten
Card 13
Question
Für Organisationen ist die Unterscheidung zwischen ? und ? Wissen relevant
Answer
Für Organisationen ist die Unterscheidung zwischen individuellem und or-ganisatorischem Wissen relevant
Card 14
Question
Erkläre das Modell der mentalen Modelle.
Answer
Wir bilden aus unserem individuellem Wissen individuelle mentale Modelle .-> Geteilte mentale Modelle mit der Organisation (org. Routinen, Anschauung)-> Organis. Handlungen-> Umweltraktionen-> wieder Individ. Wissen usw….
How to use this set
Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.