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Management & Unternehmensplanung (Übungsfragen) - Certified Business Manager

Management & Unternehmensplanung (Übung) - Certified Business Manager

Subject
Economy / Business administration
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Die Formel für den Break-Even-Point ist

Answer

  • Investitionskosten / variable Kosten
  • Investitionskosten / Preis
  • Investitionskosten / Deckungsbeitrag pro Einheit
  • Preis - variable Kosten

Card 2

Question

Die Amortisationsdauer gibt an

Answer

  • wie lange es dauert, bis sich eine Investition bezahlt gemacht hat.
  • wie lange es dauert, bis die Bank einen Kredit gewährt.
  • wie lange es dauert, bis ein Kredit abgezahlt ist.
  • wie lange es dauert, bis die Gewinnschwelle erreicht ist.

Card 3

Question

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

Answer

  • Umsatz ist nicht gleich Gewinn.
  • Je geringer die Deckungsbeitragsspanne in % ist, desto geringer muss der Mindestumsatz sein.
  • Je geringer die Deckungsbeitragsspanne in % ist, desto höher muss der Mindestumsatz sein.
  • Der Mindestumsatz ist der Umsatz der mindestens gemacht werden muss, um die Gewinnschwelle zu erreichen.

Card 4

Question

Welche der folgenden Aussage ist FALSCH ?

Answer

  • Mit der Kostenvergleichsrechnung wird bewertet, ob es sich lohnt, eine alte durch eine neue Maschine zu ersetzten.
  • Mit der Kostenvergleichsrechnugn wird bewertet, welche von zwei Alternativen zur Neuinvestition die günstigere ist.
  • Mit der Gewinnvergleichsrechnung wird bewertet, ob es sich lohnt, eine alte durch eine neue Maschine zu ersetzen.
  • Mit der Gewinnvergleichsrechnung wird bewertet, welche von mehreren Investitionsalternativen die höhere Rentabilität erreicht.

Card 5

Question

Bitte markieren sie die richtige/n Antwort/en: Der Cash Flow in der Liquiditätsplanung

Answer

  • ist gesetzlich vorgeschrieben.
  • gehört zum externen Rechnungswesen.
  • ist der Kassenbestand am Monatsende.
  • berechnet sich erwartete Einnahmen - erwartete Ausgaben eines Zeitraums.

Card 6

Question

Was ist Management?

Answer

  • Die zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete Handlungsweise der Leitung einer Organisation.
  • Umfasst Tätigkeiten der Planung, Entscheidung, Organisation und Kontrolle.
  • Die Tätigkeit in einer Manege.
  • "funktional: die Tätigkeit der Unternehmensführung institutionell: das Führungsgremium"

Card 7

Question

Wer sind Adressaten eines Businessplans?

Answer

  • Unternehmensinterne Entscheider
  • Der Ersteller/die Erstellerin
  • Potenzielle Geldgeber
  • Finanzamt

Card 8

Question

Welche Elemente enthält ein Businessplan?

Answer

  • Marketingplan
  • Ist-Analyse
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse
  • Stoffanalyse

Card 9

Question

Der Zweck eines Businessplans ist…

Answer

  • die unternehmerische Zukunft auf der Basis fundierter Annahmen möglichst planbar zu machen.
  • das Vorhaben in den schillerndsten Farben darzustellen, um europäische Fördermittel zu erhalten.
  • verschiedene Handlungsalternativen zu entwickeln und daraus die vorteilhafteste auszuwählen.
  • Risiken und Chancen gegeneinander abzuwägen, um auf Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Card 10

Question

Was ist ein Executive Summary?

Answer

  • Die Kurzversion des Businessplans, den Rest liest sowieso niemand.
  • Das Deckblatt des Businessplans.
  • Die Kurzfassung des Businessplans, um den Leser für das Projekt zu interessieren.
  • Der Grobplan des Projekts um herauszufinden, ob Interesse besteht, bevor alles ausgearbeitet wird.

Card 11

Question

Welche Aussagen sind richtig?

Answer

  • Das ökonomische Prinzip besagt, dass mit gegebenen Mittel ein möglichst gutes Ergebnis erzielt wird.
  • Mit möglichst wenig Mitteln ein vorgegebenes Ergebnis zu erzielen entspricht dem ökonomischen Prinzip.
  • Das ökonomische Prinzip wendet an, wer mit möglichst vielen Mitteln ein mittelmäßiges Ergebnis erzielt.
  • Das ökonomische Prinzip ist, mit möglichst wenig Mitteln ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.

Card 12

Question

Erfolgskriterien bei der Erstellung eines Businessplans sind

Answer

  • Darstellung passend zur Zielgruppe
  • möglichst aufwendige Gestaltung mit vielen Schriftarten und Visualisierungen
  • die Interessen der Adressaten zu berücksichtigen
  • die positive Meinung meines Freundes

Card 13

Question

Der Zweck unternehmerischer Planung ist

Answer

  • das rechtzeitige Erkennen von Chancen und Gefahren und die Vorbereitung möglichst guter Entscheidungen
  • die Motivation für alle Mitarbeiter, da durch Pläne die Ziele konkret festgelegt werden
  • die Abstimmung der Vorgehensweise und Tätigkeiten der einzelnen Unternehmensbereiche
  • immer die Bilanz-Ergebnisse der Vorjahre zu erreichen

Card 14

Question

Bitte markieren Sie die richtige/n Antwort/en: Die Kennzahl Cash flow nach Praktikerformel

Answer

  • kann aufgrund verschiedener Bezugsgrößen ermittelt werden, z.B. vom Jahresergebnis
  • steht in der GuV-Rechnung immer direkt unter dem Betriebsergebnis
  • wird berechnet, indem man, wenn vorhanden, Abschreibungen und Rückstellungen zum Betriebsergebnis hinzurechnet.
  • spielt als Anhaltspunkt für die Liquidität und die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens keine Rolle

Card 15

Question

Welche Aussagen zur Bilanz sind richtig?

Answer

  • Die Bilanz gehört zum externen Rechnungswesen.
  • Die Bilanzsumme ist auf beiden Seiten gleich.
  • Die Bilanz wird unterteilt in Vermögen und Kapital.
  • Die Bilanz wird unterteilt in Aktiva und Passiva.

Card 16

Question

Was ist Marketing ?

Answer

  • Marketing ist eine STRENG auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtete Unternehmenspolitik.
  • Marketing ist also Produkt- Preis-, Vertriebs- und Kommunikationspolitik ausgerichtet auf Kunden und Wettbewerb

Card 17

Question

Was ist im Businessplan im Marketingteil enthalten ?

Answer

  • Marktanalyse und Segementierung
  • Formulierung strategischer Ziele
  • Konkrete Ausarbeitung eines Marketing-Mix /-Plan

Card 18

Question

Welche Teilaufgaben bestehen bei der Marktanalyse

Answer

  • Größenabschätzung des Gesamtmarktes und seiner Segmente für den gesamten Planungshorizont
  • Definition des Marktes / Teilmärkte ..Segmentierung
  • Abschätzung der Marktanteile für das eigene Vorhaben.

Card 19

Question

Was ist im Marketing-Mix enthalten ?

Answer

  • Marktforschung
  • Kommunikation und Verkauf
  • Produkt-, Preis-, Vertriebspolitik
  • Produkt
  • Preise und Konditionen
  • Kommunikation
  • Vertrieb und Verkauf

Card 20

Question

SMART Ziele

 

 

Answer

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Realistisch
  • Attraktiv
  • Terminiert

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