Für die Schwarz- weiss Wahrnehmung, für das Dämmerungs und Nachtsehen
Card 3
Question
Auf welche Wellenlänge reagieren Stäbchen am besten?
Answer
Auf 507 nm am empfindlichsten
Card 4
Question
Wo sind Stäbchen am häufigsten angesiedelt?
Answer
Praktisch keine in der Netzdhautgrube
peripher vermehrt vorhanden
grösste Dichte bei 20° (6mm) ausserhalb der Fovea
Card 5
Question
Wie viele Zapfen gibt es ungefähr?
Answer
ca. 6.5 Millionen
Card 6
Question
Wo sind Zapfen am häufigsten anzutreffen?
Answer
In der Fovea, nehmen gegen die Peripherie ab
in der Fovea befinden sich ca. 130'000
Im Zentrum der Foveola befinden sich ca. 2'500, die dirket mit der Ganglienzellen verbunden sind.
Card 7
Question
Für was sind Zapfen zuständig?
Answer
Tag-sehen
Farbensehen mit drei Rezeptoren (Rot, Grün, Blau)
hohe Sehschärfe
Card 8
Question
Wie nennt man die Funktionsweise der Rezeptoren?
Answer
Photopisches sehen = Tagsehen --> Zapfen
Mesotopisches sehen = Dämmerungssehen --> Stäbchen und Zapfen
Skotopisches sehen = Nachtsehen --> Stäbchen
Card 9
Question
Was ist die Additive/ subtraktive Farbmischung?
Answer
Die Farbwahrnehmung im Auge geschieht über additive Farbmischung (rot, grün, blau)
Lichtstrahl der ins Auge kommt, löst mit Frequenz ein Reiz aus.
Je nach Frequenz wird ein bestimmter Zapfen angeregt.
Card 10
Question
Was ist die Sättigung?
Answer
Gibt an, wie bunt eine Farbe ist, wenn die Sättigung 0 ist, gibt es keine Farbe --> unbunte Farbe entsteht (Grau, Schwarz, weiss)
je Stärker die Sättigung, desto reiner ist die Farbe
Card 11
Question
Wie nennt man Farben mit gerninger Sättigung?
Answer
pastellfarben
Card 12
Question
Von was ist die Helligkeit abhängig?
Answer
von der Amplitude. Je höher die Amplitude, desto heller die Farbe.
Je mehr Schwarz zu einer Farbe kommt, desto dunkler wird die Farbe
Card 13
Question
Was ist die Frabrelevanz?
Answer
Ist die Wirkung einer bestimmten Frequenz im Auge
Card 14
Question
Wie wird die Farbfrequenz definiert?
Answer
Durch die Sättigung, Helligkeit und den Farbton, Umgebungsbedingungen, Kontrast, Helligkeit
Card 15
Question
Wie heissen die Grundfarbstoffe?
Answer
Cyanolabe, cyanolabes Photopsin:
S-Zapfen: blauempfindlich auf 476nm
Chlorolabe, chlorables Photopsin:
M-Zapfen: gründempfindlich auf 529nm
Erythrolabe, erythrolabes Photopsin:
L- Zapfen: rotepfindlich auf 611nm
Card 16
Question
Was ist Rhodopsin?
Answer
Es ist ein Einweisskörper in den Aussengliedern der Stäbchen.
Card 17
Question
Wie ist der Verlauf des Rhodopsins bei Anregung?
Answer
Bei Belichtung verändert er seine purpurne Farbe in ein blasses Gelb und später in das sogenannte Sehweiss.
Nach der Belichtung zerfällt das Rhodopsin und wird in einzelne Stoffe gespalten.
In einem komplizierten Vorgang wird das Rhodopsin wiederaufgebaut, damit immer genügend Sehstoffe vorhanden sind. Diese Spaltung des Rhodopsin und seine anschliessende Erneuerung werden als Sehzyklus bezeichnet.
Zur Regeneration des Sehpurpurs dient Vitamin A, ein Mangel kann die Sehfunktion der Stäbchen beeinträchtigen.
Card 18
Question
Wie entstehen Nachbilder?
Answer
Dauer des Reizes und Dauer der Empfindung stimmen zeitlich nicht übereinander.
Empfindung setzt später ein als der Reiz und dauert nach Abschalten des Reizes noch eine gewisse Zeit an.
Nachbild erscheint in der Komplementärfarbe
Intensität kann schwanken (kommen und gehen)
Card 19
Question
Wie entsteht die Schneeblindheit?
Answer
Schädigung der Hornhaut durch starke UV- Einstrahlung
Häufigste Ursache ist schweissen ohne Schutzbrille
Wie ein Sonnenbrand auf der Hornhaut, führt nach etwa 8 Stunden zu einem Absterben der betroffenen Zellen.
In Folge ist eine entzündende Reaktion des Gewebes
Starke Schmerzen und Sehschärfen Verminderung
Card 20
Question
Wie wird die Schneeblindheit Therapiert?
Answer
Schmerzlindernde Medikamente
Gewebe regeneriert sich meist innerhalb des folgenden Tages
How to use this set
Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.