Kann nur entstehen, wenn Atome mit positivem Atomkern und Elektronen vorliegen.
Jedes Elektron hat, je nachdem wie nah es vom Atomkern ist, ein bestimmtes Energieniveau.
Die Natur strebt immer ein möglichst tiefes Niveau an.
Chemische Bildung nur mit Valenzelektronen möglich, da sie ein hohes Energieniveau haben und tiefes anstreben. à besonders Bindungsfreudig.
Erhält Elektron Energieimpuls, kann vorübergehend auf höheres Niveau springen à Elektronensprung.
Die zuvor aufgenommene Energie geben die Elektronen sofort oder evtl. verzögert und springen auf Ihr ursprüngliches Energieniveau zurück.
à zuvor aufgenommene Energie wird als elektromagnetische Welle abgestrahlt.
à Abhängig von Anziehungskraft des Atomkerns (je grösser der Kern, desto stärker die Anziehungskraft)
à Abhängig von Grundniveau des Elektrons.
Ist die Welle im Wellenlängenbereich vom Menschlichen Auge à ruft Sehempfindung hervor, wird die Lichtwelle als Lichtemission bezeichnet à vereinfacht als Emission (Licht breitet sich dreidimensional aus).
Energiereichem Quantensprung entstehen, wenn:
Elektron nahe bei Kern springt.
Elektron über mehrere Energieniveau springt.
Card 2
Question
Entstehung kurz/langwelliges Licht:
Answer
Viel Energie à hohe Frequenz
à kurzwelliges Licht è Violett
à langwelliges Licht è rot
Einzelne Lichtquellen sind monochromatisch
Mehrere monochromatische Lichtquellen gemischt werden zu polychromatischem Licht.
Nichtselbstleuchter = sind sichtbar, wenn sie Licht reflektieren, erzeugen selber kein Licht.
Lichtquellen unterteilt in Temperaturstrahler/ Kaltlichtstrahler
Werden unterteilt in:
natürliche Lichtquellen à Leuchten selber ohne menschliche Hilfe
künstliche Lichtquellen à werden vom Menschen hergestellt/ zum Leuchten gebracht.
Card 4
Question
Temperaturstrahler:
Answer
Zugeführte Energie wird in Wärme umgewandelt.
Wärme bringt Lichtquelle zum Leuchten.
Zugeführte Energie
Elektrische Energie
Chemische Energie
Kernenergie
Reibungsenergie
Grösster Teil der Energie wird in Wärme, kleiner Rest in Licht umgewandelt. à enorme Wärmeverluste.
Card 5
Question
Natürliche Temperaturstrahler:
Answer
Glühender zustand sendet Licht aus.
Sonne, Sterne, Blitz, Vulkanlava.
Nichtselbstleuchter kann zu Selbstleuchter werden à Waldbrand nach Blitzeinschlag, Meteor.
Card 6
Question
Künstliche Temperaturstrahler:
Answer
2 Typen:
Energiezufuhr à Lichtquellen werden elektronisch soweit erhitzt bis sie Licht aussenden à Glühlampe.
Gespeicherte Energie (chemisch). Bei Bedarf kann dies aktiviert werden. à Lagerfeuer, Kerze, Fackel
Card 7
Question
Lumieszenzstrahler, Kaltlichtstrahler:
Answer
Zugeführte Energie wird direkt in Licht umgewandelt à kein Wärmeverlust
Kleiner Energieverlust à eklektischer Strom von Kraftwerk zu Energiesparlampe.
Erzeugen meist UV-Strahlung und kurzwelliges blaues Licht.
Card 8
Question
Natürliche Kaltlichtstrahler:
Answer
Leuchten durch Gasentladung oder indem sie Bioenergie zu Licht umwandeln.
Leuchtkäfer (Bioenergie)
Tiefseefisch (Bioenergie)
Polarlicht (Gasentladung)
Kometenschweif (Gasentladung)
Card 9
Question
Künstliche Kaltlichtstrahler:
Answer
Wird direkt in Licht umgewandelt
Leuchtstoffröhre
Energiesparlampen
Led; Leuchtdioden
Laser
Card 10
Question
Fluoreszenz:
Answer
Lichtausbreitung während Energiezufuhr
Stoppt Energiezufuhr, fällt Intensität sofort ab.
Fluoreszenz ist abhängig von Temperatur.
Kurzwellige Strahlung wird in langwelliges Licht umgewandelt.
Elektronensprünge finden in Teilsprüngen statt.
Bsp. Getränke in Disco.
Card 11
Question
Phosphorenz:
Answer
Lichtaussendung während Energiezufuhr & danach (Nachleuchten)
Teil Elektronen verharren gewisse Zeit auf höherem Niveau.
Temperatur abhängig à tiefe Temperatur à Lichtabstrahldauer verlängert.
à genügend tiefe Temperatur wird Vorgang eingefroren. Elektronen springen bei Erwärmung zurück.
Kurzwellige Strahlung wird in langwelliges Licht umgewandelt.
Nachleuchten ist intensiver (heller), wenn mit kurzwelliger Strahlung (ultraviolett (UV)) belichtet.
Bsp. Leuchtziffern.
Card 12
Question
Nichtselbstleuchter:
Answer
Dunkle Körper
Reflektieren auftretendes Licht
Farbige Nichtselbstleuchter reflektieren bevorzugt Licht von Eigenfarbe.
Licht von Komplementärfarbe bevorzugt absorbiert.
Energie von absorbiertem Licht wird meistens in Wärme umgewandelt.
Bsp. Roter Körper reflektieren vor allem rotes Licht und absorbiert vor allem Cyanfarbiges Licht.
Können nur wahrgenommen werden, wenn sie angestrahlt werden.
Card 13
Question
Dualismus vom Licht:
Answer
Licht besteht aus 2 Teilen
Elektromagnetischen Wellen
Korpuskel à Photon/ Lichtquant
Card 14
Question
Theorie erklären (Dualismus aus Wellen/ Korpuskular)
Elektromagnetische Wellen:
Answer
Lichtwelle besteht aus 1er elektrisch und 1er magnetische Teilwelle.
Teilwelle schwingen senkrecht zueinander.
Mit Wellentheorie lassen sich optische Effekte erklären:
Allseitige Lichtausbreitung
Lichtbrechung
Interferenz (Überlagerung der Lichtwellen)
Beugung (Licht breitet sich in alle Richtungen aus)
Polarisation (alle Lichtwellen schwingen in eine Richtung)
Reflexion
Dispersion
Spektralfarben
Card 15
Question
Korpuskel:
Answer
Lichtteilchen ist für optische Effekte zuständig, die nicht mit elektromagnetischen Wellencharakter erklärt werden kann.
Mit Teilchentheorie werden folgende optische Effekte erklärt:
Lichtemission
Geradlinige Lichtausbreitung
Absorption
Reflexion
Fotoeffekt (Lichtelektrischer Effekt)
à dringen Lichtteilchen in Atomhülle von Metall, wird durch die «Aufprallenergie» der Elektronen vom Atom gelöst. à Belichtungsmesser in Kamera.
Compton-Effekt:
à Prallt Photon auf Elektron ab, kann Teil der Energie auf Elektron übertragen werden. Photon wird abgelenkt à verliert Teil von Energie. à grössere Wellenlänge. Elektron macht Quantensprung à sendet langwellige Welle aus. à kurzwellige Strahlung in langwellige Strahlung
Bsp. Leuchtstoffröhre
Card 16
Question
Lichtwelle:
Answer
Elektromagnetische Wellen bestehen aus 2 Teilwellen à schwingen senkrecht zueinander à erreichen gleichzeitig höchst/ tiefwerte.
Breiten sich in Vakuum in Lichtgeschwindigkeit aus.
Elektromagnetische Wellen breiten sich von Erregungszentrum in alle Richtungen aus. à Lichtwelle leuchtet den gesamten Raum aus.
Elektromagnetische Wellen schwingen senkrecht zu Ausbreitungsgeschwindigkeit à Transversalwellen (Querwellen)
Card 17
Question
Bezeichnungen:
Wellenlänge:
Answer
Messung Distanz zweier Punkte bei gleicher Schwingungsphase (gleiche Höhe, stärke, Vorzeichen)
Wenn nichts angegeben ist in Vakuum.
In optisches dichteres Medium wird Wellenlänge verkleinert
Card 18
Question
Frequenz v:
Answer
Gibt an wie viele Schwingungen es pro Sekunde gibt
In jedem Medium gleich
Bestimmt die Farbe und Energie der Lichtquelle
Licht immer farblos à je nach Quantenenergie erzeugt Licht die Farbempfindung.
à viel Quantenenergie Violett, wenig Quantenenergie rot.
Frequenzbereich Licht zwischen ca. 3.8 x 1014 HZ und 7.9 x 1014 HZ
Bei Schallwelle wird die Tonhöhe durch die Frequenz bestimmt.
Card 19
Question
Periode T:
Answer
Länge vollständiger Sinusschwingung von der Frequenz abhängig.
Je grösser die Frequenz desto grösser die Periode.
Card 20
Question
Amplitude a:
Answer
Gibt Schwingungshöhe der Wellen an.
Unterteilung in positiven und negativen Amplituden.
Bestimmt Helligkeit (Intensität) von Lichtwelle.
Helligkeit von Licht ist von Erregungsenergiezufuhr abhängig.
Helligkeit von Lichtquelle im Vergleich zu Amplitudengrösse im Quadrat à Amplitude x2 à Licht x4.
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