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Mündlichblatt Nr. 9

Discover Mündlichblatt Nr. 9: 36 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Medical science
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Lichtentstehung

Answer

  • Entsteht in Elektrohüllen der Atome.
  • Kann nur entstehen, wenn Atome mit positivem Atomkern und Elektronen vorliegen.
  • Jedes Elektron hat, je nachdem wie nah es vom Atomkern ist, ein bestimmtes Energieniveau.
  • Die Natur strebt immer ein möglichst tiefes Niveau an.
  • Chemische Bildung nur mit Valenzelektronen möglich, da sie ein hohes Energieniveau haben und tiefes anstreben. à besonders Bindungsfreudig.
  • Erhält Elektron Energieimpuls, kann vorübergehend auf höheres Niveau springen à Elektronensprung.
  • Die zuvor aufgenommene Energie geben die Elektronen sofort oder evtl. verzögert und springen auf Ihr ursprüngliches Energieniveau zurück.
    • à zuvor aufgenommene Energie wird als elektromagnetische Welle abgestrahlt.
    • à Abhängig von Anziehungskraft des Atomkerns (je grösser der Kern, desto stärker die Anziehungskraft)
    • à Abhängig von Grundniveau des Elektrons.
  • Ist die Welle im Wellenlängenbereich vom Menschlichen Auge à ruft Sehempfindung hervor, wird die Lichtwelle als Lichtemission bezeichnet à vereinfacht als Emission (Licht breitet sich dreidimensional aus).
  • Energiereichem Quantensprung entstehen, wenn:
    • Elektron nahe bei Kern springt.
    • Elektron über mehrere Energieniveau springt.

Card 2

Question

Entstehung kurz/langwelliges Licht:

Answer

  • Viel Energie à hohe Frequenz
    • à kurzwelliges Licht è Violett
    • à langwelliges Licht è rot
  • Einzelne Lichtquellen sind monochromatisch
  • Mehrere monochromatische Lichtquellen gemischt werden zu polychromatischem Licht.

Card 3

Question

Lichtquellen:

Answer

  • Selbstleuchter/ Lichtquellen = erzeugen selber Licht
  • Nichtselbstleuchter = sind sichtbar, wenn sie Licht reflektieren, erzeugen selber kein Licht.
  • Lichtquellen unterteilt in Temperaturstrahler/ Kaltlichtstrahler
  • Werden unterteilt in:
    • natürliche Lichtquellen à Leuchten selber ohne menschliche Hilfe
    • künstliche Lichtquellen à werden vom Menschen hergestellt/ zum Leuchten gebracht.

Card 4

Question

Temperaturstrahler:

Answer

  • Zugeführte Energie wird in Wärme umgewandelt.
  • Wärme bringt Lichtquelle zum Leuchten.
  • Zugeführte Energie
    • Elektrische Energie
    • Chemische Energie
    • Kernenergie
    • Reibungsenergie
  • Grösster Teil der Energie wird in Wärme, kleiner Rest in Licht umgewandelt. à enorme Wärmeverluste.

Card 5

Question

Natürliche Temperaturstrahler:

Answer

  • Glühender zustand sendet Licht aus.
  • Sonne, Sterne, Blitz, Vulkanlava.
  • Nichtselbstleuchter kann zu Selbstleuchter werden à Waldbrand nach Blitzeinschlag, Meteor.

Card 6

Question

Künstliche Temperaturstrahler:

Answer

  • 2 Typen:
    • Energiezufuhr à Lichtquellen werden elektronisch soweit erhitzt bis sie Licht aussenden à Glühlampe.
    • Gespeicherte Energie (chemisch). Bei Bedarf kann dies aktiviert werden. à Lagerfeuer, Kerze, Fackel

Card 7

Question

Lumieszenzstrahler, Kaltlichtstrahler:

Answer

  • Zugeführte Energie wird direkt in Licht umgewandelt à kein Wärmeverlust
  • Kleiner Energieverlust à eklektischer Strom von Kraftwerk zu Energiesparlampe.
  • Erzeugen meist UV-Strahlung und kurzwelliges blaues Licht.

Card 8

Question

Natürliche Kaltlichtstrahler:

Answer

  • Leuchten durch Gasentladung oder indem sie Bioenergie zu Licht umwandeln.
    • Leuchtkäfer (Bioenergie)
    • Tiefseefisch (Bioenergie)
    • Polarlicht (Gasentladung)
    • Kometenschweif (Gasentladung)

Card 9

Question

Künstliche Kaltlichtstrahler:

Answer

  • Wird direkt in Licht umgewandelt
    • Leuchtstoffröhre
    • Energiesparlampen
    • Led; Leuchtdioden
    • Laser

Card 10

Question

Fluoreszenz:

Answer

  • Lichtausbreitung während Energiezufuhr
  • Stoppt Energiezufuhr, fällt Intensität sofort ab.
  • Fluoreszenz ist abhängig von Temperatur.
  • Kurzwellige Strahlung wird in langwelliges Licht umgewandelt.
  • Elektronensprünge finden in Teilsprüngen statt.
    • Bsp. Getränke in Disco.

Card 11

Question

Phosphorenz:

Answer

  • Lichtaussendung während Energiezufuhr & danach (Nachleuchten)
  • Teil Elektronen verharren gewisse Zeit auf höherem Niveau.
  • Temperatur abhängig à tiefe Temperatur à Lichtabstrahldauer verlängert.
    • à genügend tiefe Temperatur wird Vorgang eingefroren. Elektronen springen bei Erwärmung zurück.
  • Kurzwellige Strahlung wird in langwelliges Licht umgewandelt.
  • Nachleuchten ist intensiver (heller), wenn mit kurzwelliger Strahlung (ultraviolett (UV)) belichtet.
  • Bsp. Leuchtziffern.

Card 12

Question

Nichtselbstleuchter:

Answer

  • Dunkle Körper
  • Reflektieren auftretendes Licht
  • Farbige Nichtselbstleuchter reflektieren bevorzugt Licht von Eigenfarbe.
  • Licht von Komplementärfarbe bevorzugt absorbiert.
  • Energie von absorbiertem Licht wird meistens in Wärme umgewandelt.
  • Bsp. Roter Körper reflektieren vor allem rotes Licht und absorbiert vor allem Cyanfarbiges Licht.
  • Können nur wahrgenommen werden, wenn sie angestrahlt werden.

Card 13

Question

Dualismus vom Licht:

Answer

  • Licht besteht aus 2 Teilen
  • Elektromagnetischen Wellen
  • Korpuskel à Photon/ Lichtquant

Card 14

Question

Theorie erklären (Dualismus aus Wellen/ Korpuskular)

Elektromagnetische Wellen:

Answer

  • Lichtwelle besteht aus 1er elektrisch und 1er magnetische Teilwelle.
  • Teilwelle schwingen senkrecht zueinander.
  • Mit Wellentheorie lassen sich optische Effekte erklären:
    • Allseitige Lichtausbreitung
    • Lichtbrechung
    • Interferenz (Überlagerung der Lichtwellen)
    • Beugung (Licht breitet sich in alle Richtungen aus)
    • Polarisation (alle Lichtwellen schwingen in eine Richtung)
    • Reflexion
    • Dispersion
    • Spektralfarben

Card 15

Question

Korpuskel:

Answer

  • Lichtteilchen ist für optische Effekte zuständig, die nicht mit elektromagnetischen Wellencharakter erklärt werden kann.
  • Mit Teilchentheorie werden folgende optische Effekte erklärt:
    • Lichtemission
    • Geradlinige Lichtausbreitung
    • Absorption
    • Reflexion
    • Fotoeffekt (Lichtelektrischer Effekt)
    • à dringen Lichtteilchen in Atomhülle von Metall, wird durch die «Aufprallenergie» der Elektronen vom Atom gelöst. à Belichtungsmesser in Kamera.
    • Compton-Effekt:
    • à Prallt Photon auf Elektron ab, kann Teil der Energie auf Elektron übertragen werden. Photon wird abgelenkt à verliert Teil von Energie. à grössere Wellenlänge. Elektron macht Quantensprung à sendet langwellige Welle aus. à kurzwellige Strahlung in langwellige Strahlung
    • Bsp. Leuchtstoffröhre

Card 16

Question

Lichtwelle:

Answer

  • Elektromagnetische Wellen bestehen aus 2 Teilwellen à schwingen senkrecht zueinander à erreichen gleichzeitig höchst/ tiefwerte.
  • Breiten sich in Vakuum in Lichtgeschwindigkeit aus.
  • Elektromagnetische Wellen breiten sich von Erregungszentrum in alle Richtungen aus. à Lichtwelle leuchtet den gesamten Raum aus.
  • Elektromagnetische Wellen schwingen senkrecht zu Ausbreitungsgeschwindigkeit à Transversalwellen (Querwellen)

Card 17

Question

Bezeichnungen:

Wellenlänge:

Answer

  • Messung Distanz zweier Punkte bei gleicher Schwingungsphase (gleiche Höhe, stärke, Vorzeichen)
  • Wenn nichts angegeben ist in Vakuum.
  • In optisches dichteres Medium wird Wellenlänge verkleinert

Card 18

Question

Frequenz v:

Answer

  • Gibt an wie viele Schwingungen es pro Sekunde gibt
  • In jedem Medium gleich
  • Bestimmt die Farbe und Energie der Lichtquelle
  • Licht immer farblos à je nach Quantenenergie erzeugt Licht die Farbempfindung.
    • à viel Quantenenergie Violett, wenig Quantenenergie rot.
  • Frequenzbereich Licht zwischen ca. 3.8 x 1014 HZ und 7.9 x 1014 HZ
  • Bei Schallwelle wird die Tonhöhe durch die Frequenz bestimmt.

Card 19

Question

Periode T:

Answer

  • Länge vollständiger Sinusschwingung von der Frequenz abhängig.
  • Je grösser die Frequenz desto grösser die Periode.

Card 20

Question

Amplitude a:

Answer

  • Gibt Schwingungshöhe der Wellen an.
  • Unterteilung in positiven und negativen Amplituden.
  • Bestimmt Helligkeit (Intensität) von Lichtwelle.
  • Helligkeit von Licht ist von Erregungsenergiezufuhr abhängig.
  • Helligkeit von Lichtquelle im Vergleich zu Amplitudengrösse im Quadrat à Amplitude x2 à Licht x4.

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