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Steuerplanung Beurteilung

Discover Steuerplanung Beurteilung: 16 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Tax
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

§ 10a Abs. 1 Nr. 2 KStG ordnet unter bestimmten Voraussetzungen den switch-over von der Freistellungsmethode zur Anrechnungsmethode bei qualifizierten EU-Portfoliodividenden an.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 2

Question

§ 10a Abs. 1 Nr. 2 KStG ordnet unter bestimmten Voraussetzungen den switch-over von der Freistellungsmethode zur Anrechnungsmethode bei EU-Schachteldividenden an.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 3

Question

§ 10a Abs. 3 KStG interpretiert den Begriff Niedrigbesteuerung. Eine für die Freistellung von Dividenden schädliche niedrige Besteuerung liegt zumindest dann vor, wenn der ausländische nominelle Körperschaftsteuersatz nicht mehr als 12,5% beträgt.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 4

Question

§ 10a Abs. 9 Nr. 4 Satz 2 KStG behauptet, dass eine Körperschaftsteuergutschrift in Höhe der anzurechnenden ausländischen Körperschaftsteuer im Zuge der Ermittlung des körperschaftsteuerpflichtigen Einkommens hinzuzurechnen ist.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 5

Question

§ 203 Abs. 3 Satz 1 UGB behauptet, dass Forschungsaufwendungen, die für die Herstellung eines Vermögensgegenstandes des Anlagevermögens anfallen und die durch die Forschungsprämie gefördert werden, nicht in die Berechnung der Herstellungskosten des Vermögensgegenstandes eingehen.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 6

Question

§ 99a Abs. 1 EStG behauptet, dass eine unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft mit Sitz in Deutschland, die Zinsen an eine unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft mit Sitz in Österreich zahlt, von der Verpflichtung zum Abzug von Kapitalertragsteuer auf die Zinsen befreit ist, wenn die Kapitalgesellschaft mit Sitz in Österreich ein verbundenes Unternehmen ist.
Richtig oder Falsch?

Answer

Falsch.

Card 7

Question

§ 99a Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 EStG besagt, dass der Zahlungsempfänger von Zinsen und Lizenzgebühren nicht von der Besteuerung im Empfangsstaat freigestellt sein darf, sondern vielmehr der Besteuerung unterliegen muss (sog. Subject-To-Tax-Klausel).
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 8

Question

Art. 12 Abs. 1 Doppelbesteuerungsabkommen Österreich-Deutschland behauptet, dass Lizenzgebühren im Quellenland besteuert werden dürfen.
Richtig oder Falsch?

Answer

Falsch.

Card 9

Question

Art. 5 Abs. 1 DBA Österreich-Deutschland behauptet, dass eine Betriebsstätte vorliegt, wenn eine Geschäftseinrichtung mit fester Beziehung zur Erdoberfläche besteht, die von einer gewissen Dauer ist und durch die die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder teilweise ausgeübt wird.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 10

Question

Das Betriebsstättenprinzip bedeutet, dass die Betriebsstättengewinne mit der Steuer des Betriebsstättenstaates besteuert werden.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 11

Question

Die zwei in § 10a KStG genannten Aspekte „Niedrigbesteuerung“ und „Passiveinkünfte“ müssen kumulativ („gemeinsam“) vorliegen.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 12

Question

Eine Privatperson mit Wohnsitz in Österreich bezieht Videostreaming über einen deutschen Server eines privaten Fernsehunternehmens mit Sitz in Deutschland. Art. 7 Abs. 1 Doppelbesteuerungsabkommen Österreich-Deutschland behauptet, dass die Gebühren für das Video-Streaming nur in Deutschland besteuert werden dürfen.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

Card 13

Question

Eine Privatperson mit Wohnsitz in Österreich kauft über den deutschen Server der Steuer Medien Verlag GmbH, München (Deutschland) ein eBook mit dem Thema „Besteuerung von Kryptowährungen“, bezahlt das eBook mit der Kreditkarte und lädt das eBook herunter. Art. 12 Abs. 1 Doppelbesteuerungsabkommen Österreich- Deutschland behauptet, dass der Kaufpreis nicht im Quellenland besteuert werden darf.
Richtig oder Falsch?

Answer

Falsch.

Card 14

Question

Im Fall des Methodenwechsels gemäß § 10a Abs. 1 Nr. 4 KStG erfolgt die Anrechnung der anteilsmäßigen ausländischen Körperschaftsteuer im Amtswege.
Richtig oder Falsch?

Answer

Falsch.

Card 15

Question

Nach österreichischer Rechtsauffassung ist unter einer mittelbaren Beteiligung im Sinne des § 94 Nr. 2 EStG eine Beteiligung über die Zwischenschaltung einer selbständig besteuerten Kapitalgesellschaft zu verstehen.
Richtig oder Falsch?

Answer

Falsch.

Card 16

Question

Wenn die Steuern vom Einkommen bei den einzelnen Einkünften einer in Österreich ansässigen Kapitalgesellschaft nicht abgezogen werden dürfen, so stellt dies eine Durchbrechung des Maßgeblichkeitsprinzips dar.
Richtig oder Falsch?

Answer

Richtig.

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