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Teil1-C-Beurteilen marktgängiger IT-Systeme und Lösungen 50-119

Discover Teil1-C-Beurteilen marktgängiger IT-Systeme und Lösungen 50-119: 61 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Agriculture
Language of creation
Danish
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Cards in this set

Card 1

Question

Worin besteht in der Virtualisierung von Hostsystemen der Unterschied zwischen dem Hypervisor Typ 1 und Typ 2?

Answer

Hypervisor

Typ 1 läuft direkt auf der Hardware ohne Betriebssystem.

Typ 2 benötigt ein Betriebssystem, um auf die Hardware zuzugreifen.

Card 2

Question

Welche Funktionen bietet eine Dockingstation für Notebooks?

Answer

  • Dockingstationen verbinden Notebooks mit festem Netz.
  • Sie replizieren vorhandene Ports und bieten zusätzliche Schnittstellen wie HDMI und Sound.
  • Moderne Modelle ermöglichen die Nutzung von mehreren Bildschirmen.

Card 3

Question

Welche Video-Schnittstellen sind für 4K und 8K Auflösung geeignet?

Answer

Für 4K: HDMI 2.0

Für 8K: HDMI 2.1, DisplayPort 1.3, DisplayPort 1.4

Card 4

Question

Welche technischen Merkmale hat ein Notebook?

Answer

Ein Notebook besteht aus:

- Verschiedene Anschlüsse (USB, HDMI, DisplayPort, VGA, Firewire)

- Anschlussmöglichkeit für Dockingstation

- Mini-PCI-Express Slot

- 4-in-1 Kartenlesegerät

- Integriertes Bluetooth, WLAN und WWAN

- Integrierte Lautsprecher, Mikrofone und teilweise Videokamera

- Interne Netzwerkkarte

- Eigenes Display

- Akku und externes Netzteil

 

Card 5

Question

Welchen Vorteil bringt der Einsatz von Dual-Channel-Technik bei Speichermodulen?

Answer

Die Dual-Channel-Technik ist eine Technik zur Erhöhung des Datendurchsatzes im Speicher.

Sie ermöglicht dem Controller das parallele Schreiben und Lesen von Daten auf zwei identischen RAM-Modulen.
    
Die Module müssen baugleich sein und paarweise eingebaut werden.

Card 6

Question

Was verbirgt sich hinter Bezeichnung UHD 4K?

Answer

UHD 4K steht für Ultra High Definition 4K und ist ein digitales Videoformat für hochauflösendes Fernsehen. Es hat entweder 3840 x 2160 oder 4096 x 2160 Pixel.

Card 7

Question

Unternehmen, die ein Rechenzentrum betreiben, setzen vermehrt auf die Vorteile der Virtualisierung. In diesem Zusammenhang wird oftmals der Begriff des Thin-Clients benutzt.

Was versteht man unter einem Thin-Client?

Answer

  • Ein Thin Client ist ein geräteähnliches System.
  • Er greift über ein Netzwerk auf Serverressourcen zu.
  • Speichert keine Daten lokal.
  • Spart Ressourcen und Energie.
  • Typischer Einsatz in virtuellen Desktop-Infrastrukturen

Card 8

Question

Welche IT-Komponenten sind Ein- oder Ausgabegeräte? Ordne richtig zu! a) Drucker b) Scanner c) Maus d) Display e) Touchpad

Answer

Eingabegeräte:

b) Scanner c) Maus e) Touchpad

Ausgabegeräte:

a) Drucker d) Display

Card 9

Question

Nenne die verschiedenen Cloud-Formen, die durch Cloud Computing angeboten werden.

Answer

Cloud Computing bietet verschiedene Cloud-Formen:

1. Public Cloud - öffentlich, für die breite Öffentlichkeit über das Internet.

2. Private Cloud - privat, nur für eine Organisation oder ein Unternehmen.

3. Hybrid Cloud - Kombination aus Public und Private Cloud.

4. Community Cloud - für bestimmte Nutzergruppen, wie Behörden oder Forschungsgemeinschaften.

5. Virtual Private Cloud - private Nutzung auf öffentlicher Infrastruktur.

6. Multi Cloud - Bündelung verschiedener Cloud-Dienste.

Card 10

Question

Was versteht man unter dem Begriff Green-IT?

Answer

Green-IT bedeutet umweltfreundliche Nutzung von IT-Geräten durch Ressourceneffizienz, Virtualisierung, Videokonferenzen und Stromsparmodi.

Card 11

Question

Erkläre den Begriff des Servicemodells Infrastructure as a Service (laaS).

Answer

  • IaaS ist eine Cloud-Computing-Dienstleistung.
  • Nutzer greifen auf Cloud-Ressourcen zu.
  • Nutzer verwalten ihre eigenen virtuellen Serverinstanzen.

Card 12

Question

Nenne die Vorteile des Servicemodells PaaS (Platform as a Service).

Answer

Vorteile von PaaS (Platform as a Service):

1. Weniger Programmieraufwand durch Entwicklungstools.

2. Erweiterte Entwicklungsmöglichkeiten ohne Neueinstellungen.

3. Einfache Entwicklung für verschiedene Plattformen.

4. Kostenersparnis bei der Nutzung von Tools.

5. Effizientes Application Lifecycle Management.

Card 13

Question

Erkläre den Cloud Computing Begriff Software as a Service (SaaS).

Answer

SaaS ist ein Cloud-Konzept.


Software wird als Service in der Cloud angeboten.


Benutzer greifen über einen Webbrowser darauf zu.

Card 14

Question

Moderne Storage-Systeme sind mit Hilfe von Glasfaser und dem Fibre-Channel Protokoll an einen Dateiserver oder virtualisierte Server angebunden. Bei diesen Anbindungen ist die Rede vom Host-Bus-Adapter.

Was ist ein Host-Bus-Adapter?

Answer

1. Ein Host-Bus-Adapter (HBA) ist Hardware in Servern, um auf Datenspeichergeräte zuzugreifen.
2. HBAs sind wichtig für SCSI, ATA (IDE), SATA und Fibre Channel Bus-Systeme.
3. Sie können auch für Netzwerkkarten verwendet werden.
4. HBAs ermöglichen Kommunikation zwischen Host und Speicher über verschiedene Protokolle.

Card 15

Question

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird nach der USV-Klassifizierung nach IEC 62040-3 in 3 Klassen unterteilt. Nenne die 3 Klassen und erkläre deren Wirkungsweise stichpunktartig.

Answer

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) nach IEC 62040-3 hat 3 Klassen:

1. Klasse 1 (VFI):

Schutz vor Stromausfall, Spannungs- und Frequenzschwankungen.

2. Klasse 2 (VI):

Schutz vor Stromausfall, Spannungsänderungen.

3. Klasse 3 (VFD):

Schutz vor Stromausfall mit einer Verzögerung von bis zu 10 ms.

Card 16

Question

IT-Infrastrukturen werden heute 7/24 (7 Tage die Woche/ 24 Stunden, auch 24/7) betrieben. Welche Aufgabe übernimmt in diesem Zusammenhang eine USV?

Answer

Eine USV

sichert die kontinuierliche Stromversorgung von IT-Systemen und

schützt sie vor Stromproblemen

wie Ausfällen, Spannungsabweichungen und Überspannungen.

Card 17

Question

Welche Aufgabe übernimmt ein Datenbankmanagementsystem, kurz DBMS?

Answer

Ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) übernimmt folgende Aufgaben:

1. Daten speichern, ändern und löschen.
2. Metadaten verwalten.
3. Datensicherheit und Datenschutz gewährleisten.
4. Datenintegrität sicherstellen.
5. Mehrbenutzerbetrieb durch Transaktionskonzept unterstützen.
6. Abfrageoptimierung unterstützen.
7. Trigger und gespeicherte Prozeduren ermöglichen.
8. Informationen zur Technik und Betrieb bereitstellen.

Card 18

Question

Was ist eine DMZ?

Answer

- Eine DMZ (Demilitarized Zone) ist eine Netzwerkkonfiguration, die das interne Netzwerk vom externen Netzwerk trennt.

- Firewall-Routen werden verwendet, um den Datenverkehr zwischen diesen Netzwerken zu kontrollieren.

- In der DMZ befinden sich häufig Mail-, File-, Proxy- und Webserver, die vor Angriffen geschützt werden müssen.

- Es gibt einstufige und zweistufige DMZ-Konfigurationen.

Card 19

Question

Welche Aufgabe hat ein Netzwerk-Router?

Answer

1. Ein Router ist ein Netzwerkgerät auf OSI-Schicht 3 (Vermittlungsschicht).

2. Er leitet Netzwerkpakete zwischen verschiedenen Netzwerken weiter.

3. Router ermöglichen sichere VPN-Verbindungen und verbinden lokale Netzwerksegmente.

4. Sie verknüpfen unterschiedliche Netzwerktechniken wie Ethernet, DSL, PPPoE, und ISDN.

Card 20

Question

Nenne die 4 transportorientierten Schichten des OSI-Modells und erläutere deren Aufgaben.

Answer

Zusammenfassung der 4 transportorientierten Schichten des OSI-Modells:

  1. Bitübertragungsschicht (Physical Layer):

    • Herstellung physischer Verbindungen.
    • Übertragung von Datenbits.
    • Verwendung von Hardware wie Kabel und Verstärker.
  2. Sicherungsschicht (Data Link Layer):

    • Gewährleistung zuverlässiger und fehlerfreier Datenübertragung.
    • Aufteilung von Daten in Frames mit Prüfsummen.
    • Verwendung von Hardware wie Switche, Access Points und Bridges.
  3. Vermittlungsschicht (Network Layer):

    • Bereitstellung von netzwerkübergreifenden Adressen (IPv4/IPv6).
    • Routing und Aktualisierung von Routingtabellen.
    • Fragmentierung von Datenpaketen.
  4. Transportschicht (Transport Layer):

    • Sicherstellung fehlerfreier Übertragung.
    • Datensegmentierung und Kapselung durch Protokollelemente.
    • Verwendung von UDP/TCP-Ports für die Adressierung.

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