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Tierzucht

Discover Tierzucht : 527 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Medical science
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 281

Question

In welchen Zellorganellen ist die mt-DNA zu finden?

Answer

  • Ribosomen
  • Nukleus
  • Golgi-Apparat
  • Mitochondrien

Card 282

Question

In welcher Tertiärform liegt die mt-DNA vor?

Answer

  • Helikal
  • Superhelikal
  • Linear
  • Supercoiled

Card 283

Question

Wieviele chemische Elemente sind für die DNA notwendig?

Answer

  • 4
  • 7
  • 8
  • 6
  • 5

Card 284

Question

Ein betroffener Vater wird mit merkmalsfreien Müttern angepaart? Welche Erwartung haben Sie für die weiblichen Nachkommen bei einem zytoplasmatischen Erbgang im Vergleich zu einem X-dominanten Erbgang?

Answer

  • In beiden Fällen alle Töchter merkmalsfrei
  • Bei X-dom alle Töchter betroffen, bei zyto alle Töchter frei
  • Bei zyto alle Töchter betroffen, bei X-dom alle Töchter frei
  • In beiden Fällen alle Töchter betroffen

Card 285

Question

Welche Paarungstypen mit betroffenen und nicht betroffenen
Nachkommen sind notwendig, um matrokline Vererbung von allen
Mendel-Erbgängen (autosomal, X-gekoppelt) zu differenzieren?
Antwort unklar

Answer

  • Vater-frei x Mutter-frei
  • Vater-frei x Mutter-betroffen
  • Vater-betroffen x Mutter-frei
  • Vater-betroffen x Mutter-betroffen
  • nicht möglich

Card 286

Question

Was ist ein Maultier?

Answer

  • Pferdehengst x Eselstute
  • Pferdestute x Eselhengst
  • besitzt gleichen Chromosomensatz wie ein Pferd
  • Maultiere sind Fortpflanzungsfähig

Card 287

Question

Was ist die korrekte Bezeichnung für die Hauskatze?

Answer

  • Felis lybica
  • Felis familiaris
  • Felis catus
  • Felis sylvestris

Card 288

Question

In einem Pedigree sind in jeder Generation betroffene (♂♀) Nachkommen zu finden. Wie überprüfen Sie, ob matrokline Vererbung vorliegt?
Antwort unklar

Answer

  • Nachkommen (♂♀) von betroffenen Vätern x merkmalsfreien Müttern überprüfen
  • Nachkommen (♂♀) von betroffenen Vätern x betroffenen Müttern überprüfen
  • Nachkommen (♂♀) von merkmalsfreien Vätern x betroffenen Müttern überprüfen
  • Nachkommen (♂♀) von merkmalsfreien Vätern x merkmalsfreien Müttern überprüfen

Card 289

Question

Welche Wildformen des Equus wurden domestiziert?

Answer

  • Equus africanus & Equus ferus przewalski
  • Equus ferus przewalski & Equus quagga
  • Equus ferus przewalski & Equus grevyi
  • Equus hemionus & Equus africanus

Card 290

Question

Warum eignet sich die mt-DNA für phylogenetische Studien?

Antwort unklar

Answer

  • mt-DNA ist einzelsträngig und deshalb einfacher zu sequenzieren
  • mt-DNA ist haploid und stammt immer von der Mutter
  • mt-DNA ist deutlich kürzer als die Kern-DNA und deshalb schneller zu sequenzieren
  • Mit mt-DNA können die Ursprünge von Rassen erschlossen werden

Card 291

Question

Worin unterscheidet sich die mt-DNA von der nukleären DNA?

 

Antwort unklar

Answer

  • Die mt-DNA besitzt keine Introns
  • Die mt-DNA unterliegt nicht der Rekombination wie die Kern-DNA
  • Die mt-DNA wird nicht vererbt
  • Die mt-DNA enthält nur Exons
  • Die von der mt-DNA kodierten Proteine werden in das Zytoplasma transportiert

Card 292

Question

Langhaarigkeit kann durch verschiedene rezessive Mutationen im FGF5-Gen verursacht werden. Welche Phänotypverteilung erwarten Sie, wenn der Rüde zwei verschiedene Mutationen auf einem Chromosom trägt und die Mutterhündin eine weitere vom Rüden verschiedene Mutation auf einem Chromosom aufweist?

Answer

  • 0 % langhaarig
  • 50 % langhaarig
  • 25% langhaarig
  • 75% langhaarig
  • 100% langhaarig

Card 293

Question

Für ein autosomal rezessives Merkmal ist maternales Imprinting bekannt. Wie müssen die Genotypen der Eltern sein, damit der erwünschte rezessive Phänotyp bei allen Nachkommen auftritt?

Answer

  • Mutter AA und Vater aa
  • Mutter Aa und Vater Aa
  • Mutter aa und Vater AA
  • Mutter Aa und Vater AA

Card 294

Question

Ein angeborenes Merkmal wird matroklin vererbt. In einem Wurf werden 3 weibliche und 2 männliche Welpen geboren. Mit welchen Tieren kann eine Weiterzucht erfolgen, wenn eine Weiterverbreitung des Merkmals vermieden werden soll?

Answer

  • allen Tieren aus dem Wurf
  • nur mit den männlichen Tieren aus dem Wzrf
  • keinen Tieren aus dem Wurf
  • nur mit den weiblichen Tieren aus dem Wurf

Card 295

Question

Bei Langhaarigkeit einer Hunderasse wird allelische Heterogenie im autosomalenFGF5-Gen festgestellt. Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1- Langhaar homozygote Mutter und einen für die Mutation 2-Langhaar homozygoten
Vater. Welchen Phänotyp haben die Nachkommen?

Answer

  • Alle Nachkommen sind langhaarig
  • Alle Nachkommen sind kurzhaarig
  • 50% sind langhaarig und 50% sind kurzhaarig
  • nicht vorhersehbar

Card 296

Question

Bei einem phänotypisch unauffälligen Besamungsbullen werden bei ca. 35 % der 1000 Nachkommen schwere Skelettmissbildungen festgestellt. Die Mütter der Kälber sind
phänotypisch ohne Befund. Welcher Erbgang/genetische Mechanismus könnte zugrunde liegen?

Answer

  • Keimbahnmosaik
  • Imprinting
  • Heterogenie (allelisch oder nicht-allelisch)
  • zytoplasmatische Vererbung

Card 297

Question

Bei Innenohrtaubheit besteht nicht-allelische Heterogenie bei Hunden.
Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-Taubheit homozygote Mutter und einen für die Mutation 2-Taubheit homozygoten Vater. Welche Frequenz an betroffenen Phänotypen erwarten Sie bei autosomal rezessiven Mutationen für die Nachkommen?

Answer

  • 50-100% der Nachkommen mit Taubheit
  • 100% der Nachkommen mit Taubheit
  • 0-50% der Nachkommen mit Taubheit
  • 0% der Nachkommen mit Taubheit

Card 298

Question

Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-Taubheit heterozygote Mutter und einen für die Mutation 1-Taubheit sowie die Mutation 2-Taubheit homozygoten Vater. Welche Frequenz an betroffenen Phänotypen erwarten Sie bei
autosomal rezessiven Mutationen für die Nachkommen?

Answer

  • 50% der Nachkommen mit Taubheit
  • 25-50% der Nachkommen mit Taubheit
  • 0% der Nachkommen mit Taubheit
  • 25% der Nachkommen mit Taubheit

Card 299

Question

Bei sexuellen Entwicklungsstörungen sind die Reproduktionsorgane nicht entsprechend dem jeweiligen Geschlecht ausgeprägt. Für das Persistierende Müllergangsystem-Syndrom (PMDS) ist der Erbgang autosomal rezessiv und es sind nur männliche XY-Individuen davon betroffen. Welche Frequenz von betroffenen Nachkommen erwarten Sie in einem Wurf aus heterozygoten Elterntieren mit 4 weiblichen und 4 männlichen Nachkommen?

Answer

  • 1 weibliches und 1 männliches betroffen
  • 0 weibliche und 2 männliche betroffen
  • 0 weibliche und 1 männliches betroffen
  • 2 weibliche und 0 männliche betroffen

Card 300

Question

Welche dieser Wildarten von Bovidae wurden domestiziert?

Answer

  • Bison & Auerochse
  • Gaur & Bison
  • Yak & Bison
  • Balirind & Yak

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