Back to overview

VWL/BWL/Wirtschaftslehre

Discover VWL/BWL/Wirtschaftslehre: 94 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Business administration
Language of creation
German
94 flashcards No ratings yet 0 views
Add to my sets

Sign in to add this set to your collection. You will return here afterwards.

Cards in this set

Card 61

Question

Nenne aus Sicht des "Konkurrenten" ein Bedürfnis.

Answer

Faires Verhalten am Markt, Hilfe bei Produktionsschwierigkeiten, kein Preisdumping, kein Abwerben

Card 62

Question

Nenne aus Sicht des "Staates" ein Bedürfnis.

Answer

Steuereinnahmen, pünktliches Steuern bezahlen, Einhaltung ökologischer Vorgaben, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

Card 63

Question

Beschreibe einen rechtlichen Aspekt der sozialen/rechtlichen Umweltsphäre

Answer

Ist ein GAV vorhanden?

Gibt es einen Mindestlohn?

Einführung bedingungsloses Grundeinkommen

Zuwanderungs-Initiative

Gleichberechtigung NMann und Frau

Card 64

Question

Beschreibe eine Veränderung in der ökologischen Umweltsphäre

Answer

Ressourcen und freie Güter (z.B. Öl) werden immer knapper. Die Preise steigen tendenziell.

Card 65

Question

Wann spricht man von einem "Verkäufermarkt"?

Answer

Das Angebot ist kleiner als die Nachfrage, die Preise sind hoch resp. steigen.

Card 66

Question

Wann spricht man von einem "Käufermarkt"?

Answer

Das Angebot ist grösser als die Nachfrage, die Preise sind tief resp. fallen.

Card 67

Question

Nenne ein Beispiel eines "Käufermarktes".

Answer

Druckindustrie. Durch Überkapazität und Auslands-Konkurrenz sind die Preise tief resp. sinken.

Card 68

Question

Nenne ein Beispiel eines "Verkäufermarktes".

Answer

Konzerttickets (sehr oft zu wenige vorhanden)

Card 69

Question

Wie lauten die 5 Schritte des güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozesses bei Neugründungen?

Answer

  1. Beschaffung finanzieller Mittel
  2. Beschaffung der Produktionsfaktoren (Input-Faktoren, materielle und immaterielle Mittel und Leistungen, die an der Produktion von Gütern mitwirken.)
  3. Kombination der Produktionsfaktoren
  4. Absatz der Produkte
  5. Rücksahlung der finanziellen Mittel

Card 70

Question

Formuliere einen Zielkonflikt zwischen Mitarbeiter und Kunde.

Answer

Längere Öffnungszeiten und mehr Freizeit

Kunden wollen tiefe Preise, Mitarbeiter hohe Löhne

Card 71

Question

Formuliere einen Zielharmonie zwischen Staat und Kunde.

Answer

Senken der MwSt für tiefere Preise

Kunden wollen tiefe Preise, Staat will fairen Handel

Kunden wollen schweizerische Produkte, Staat subventioniert Landwirtschaft

Card 72

Question

Wie gross ist das Mindest-Startkapital einer GmbH?

Answer

CHF 20'000.–

Card 73

Question

Wie ist die Beziehung zwischen Unternehmung und Eigentümer bei einer Einzelunternehmung?

Answer

Unternehmung und Eigentümer sind dasselbe.

Der Eigentümer haftet unbeschränkt mit dem Privatvermögen.

Der Eigentümer ist eine natürliche Person.

Card 74

Question

Was bedeutet es, wenn bei einer Kollektivgesellschaft von einer solidarischen und unbeschränkten Haftung gesprochen wird?

Answer

Jeder Gesellschafter haftet für seine Fehler und die Fehler des anderen Gesellschafters mit seinem Privatvermögen solidarisch und unbeschränkt.

Card 75

Question

Wie hoch ist der Maximalzins, den eine AG an den Aktionär ausbezahlen darf?

Answer

KEINEN

Card 76

Question

Warum muss ein Komplementär zwingend eine natürliche Person sein?

Answer

Er hat die Entscheidungsgewalt und haftet unbeschränkt mit seinem Vermögen.

Card 77

Question

Was ist eine juristische Person?

Answer

Die juristische Person ist Träger von Rechten und Pflichten, hat Vermögen, kann als Erbe eingesetzt werden, in eigenem Namen klagen und verklagt werden.

 

Das Merkmal juristischer Personen ist ihre Rechtsfähigkeit, d.h. sie sind selbst Träger von Rechten und Pflichten und können folglich selbst vor Gericht klagen (und verklagt werden).
Juristische Personen sind einfach ausgedrückt "Unternehmen". Zu den juristischen Personen zählen:

  • Kapitalgesellschaften: Aktiengesellschaften, Kommanditaktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Genossenschaften
  • Vereine
  • Stiftungen

Card 78

Question

Was ist eine natürliche Person?

Answer

Eine natürliche Person ist der Mensch in seiner Rolle als Rechtssubjekt, d. h. als Träger von Rechten und Pflichten.

Card 79

Question

Patente und Rechte können auch als Investitionsgüter angeschaut werden, obwohl sie immateriell sind. Richtig oder falsch?

Answer

Richtig

Card 80

Question

Ein Investitionsgut dient zur Herstellung von Konsumgütern. Richtig oder falsch?

Answer

Richtig

How to use this set

Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.

Rejoining the server...

Rejoin failed... trying again in seconds.

Failed to rejoin.
Please retry or reload the page.

The session has been paused by the server.

Failed to resume the session.
Please reload the page.