Deshalb keine fest, anwenderspezifische Implementierung
Card 2
Question
Definition von Groupware.
Answer
Groupware ist eine Mehrbenutzer-SW, die zur Unterstützung von kooperativer Arbeit entworfen und genutzt wird
sie erlaubt, Informationen auf elektr. Weg zwischen Gruppenmitgliedern einer Gruppe koordiniert auszutauschen/ zsm zu bearbeiten
Card 3
Question
Definition von Workflow
Answer
Ein Workflow ist ein automatisierter Geschäftsprozess, bei dem Dokumente, Informationen oder Aufgaben zwischen versch. Teilnehmern (gemäß Ausführungsregeln) übertragen werden.
Card 4
Question
Definition von Workflow-Management
Answer
Das Wf-Mgmt umfasst alle Aufgaben, die bei der Modellierung, Spezifikation, Simulation, sowie bei der Ausführung und Steuerung der Workflows erfüllt werden müssen
Card 5
Question
Definition von Workflow-Management-System (= WfMS)
Answer
Ein WfMS dient der aktiven Steuerung arbeitsteiliger Prozesse.
sie befassen sich mit der Definition, Erzeugung und Verwaltung von Workflows
Card 6
Question
Nenne die 3 Aufgaben von WfMS.
Answer
Gehen über reine Mechanisierung von informationsverarbeitenden Tätigkeiten hinaus
Sind proaktive Systeme, die den Arbeitsfluss zwischen Teilnehmern anhand eines vordefinierten Ablaufs steuern
Bieten eine Unterstützung des Dokumentenflusses im Rahmen von (Büro-) Prozessen
Card 7
Question
Nenne die 4 zentralen Aspekte von WfMS.
Answer
Organisatorisches Hintergrundwissen
Vorgangsdefinition
Vorgangsverwaltung
Informations- und Dokumentenverwaltung
Card 8
Question
Was verstehen Sie unter einem Workflow?
Answer
Ein Workflow ist ein automatisierter Geschäftsprozess, bei dem Dokumente, Informationen oder Aufgaben zwischen verschiedenen Teilnehmern entsprechend einer Menge von Ausführungsregeln übertragen werden. Er kann als Abfolge von Transaktionen zwischen Objekten angesehen werden.
Card 9
Question
Müssen WfMS zwangsläufig über eine Engine verfügen?
Answer
Nein - Man unterscheidet zwei grundlegende Architekturtypen:
enginebasierte WfMS
mailbasierte WfMS (kann also auch auf das Mail-System statt auf die Engine zugreifen)
Card 10
Question
Welche grundlegenden Eigenschaften müssen Prozesse aufweisen, damit sie sich für die Unterstützung durch ein WfMS eignen?
Answer
Prozesse müssen..
modellierbar sein
möglichst häufig vorkommen/ sich wiederholen
Struktur zur Betreuung und Weiterentwicklung der Prozesse sollte geschaffen werden
...ansonsten lohnt sich die ressourcenaufwendige Modellierung nicht
Card 11
Question
Grenze WfMgmt zu GPMgmt ab.
Answer
Wf-Management
Ziel: automatisierbare Geschäftsprozesse (d.h. strukturiert und sich wiederholend) innerhalb technischer Umgebung implementieren
GP-Management
reine Modellierung der GP
können auch nicht automatisierbare GP sein (somit GP, die technisch nie implementiert werden können)
zielt häufig auf Verbesserung/ Optimierung von Prozessen ab
Card 12
Question
Grenze WfMS von Groupware-Systemen ab
Answer
Groupware
Mehrbenutzer-Software
unterstützt kooperative Arbeit durch Teilen von Informationen
verfolgt unstrukturierten, nicht fest definierten Ansatz
WfMS
Bearbeitung erfolgt
innerhalb oft vorkommender/ wiederholender Prozesse
nach festem Regelsatz (stark strukturiert)
Card 13
Question
Stelle ein Modell eines WfMS dar (grundsätzlicher Aufbau inkl. Schnittstellen)
Answer
Card 14
Question
Erkläre die Rolle der Wf-Engine
Answer
Wf-Engine ist
der zentrale Kernel (steuert gesamtes System)
ermöglicht einfache Administration und Auswertung
ist zentrale Kontrollinstanz für alle Prozesse (da sie Überblick über alle im WfMS laufenden Prozesse hat)
regelt Berechtigungen für jeden Nutzer
Ausfall der Engine führt zum Ausfall des gesamten Systems
Card 15
Question
Was sind die wesentlichen Bausteine einer Wf-Definition?
Answer
Bausteine einer Wf-Definition:
Prozessstruktur
Organisationsstruktur (Personen, Rollen)
Informationsbausteine
Im Gegensatz zu GP wesentlich detailliertere Definition, da zusätzliche Informationen benötigt werden (z.B. wer Anforderer, Freigebender etc. ist)
Card 16
Question
Erläutere die Klassifikation (4) von Wf-Systemen.
Answer
Unterscheidung nach
Architekturtypen
engine- und mailbasierten WfMS
Migrationstypen
Daten-/ Kontrollfluss gemeinsam oder getrennt (nur mit Engine) von Prozesslogik
Protokolltypen
Push- oder Pull-Modell
Aufgaben werden Anwender zugewiesen oder dieser darf selbst wählen (nur mit Engine)
Steuerungstypen
verketteteoder ereignisbasierte Steuerungsmodi
Aufgabenreihenfolge wird entweder am Anfang definiert oder System reagiert dynamisch (nur mit Engine)
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