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M7 PzM I Einführung


ELC FH Bgld. Pz&Pj-Management MBA 2021


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Gemeinsamkeit der Begriffe Prozess und Projekt?
Interdisziplinärer Blick. Beide Management-Konzepte betonen Arbeitszusammenhänge, die über den Einflussbereich einer „Abteilung“ hinausgehen.
Weiterer wichtiger Begriffe im Zusammenhang mit Prozessmanagement ist SOP (Standard-Operation-Procedures).
SOPs sind detaillierte Anweisungen, wie Arbeiten zu verrichten sind und entsprechen den Arbeitsanweisungen. Üblicherweise sind die SOPs auf einzelne Abteilungen, Funktionsbereiche oder Stellen beschränkt. Meistens sind sie in Form von Checklisten oder Prüfanweisungen auf der Ebene von Unterprozessen oder Tätigkeitsbeschreibungen angesiedelt.
Merkmale der Prozessorientierung sind:
Ausrichtung der Organisation an den für die Leistungserstellung wesentlichen Prozessen Steuerung über Prozessziele zur Erreichung des Zwecks des Prozesses – in Abstimmung mit der Unternehmensstrategie Funktionsübergreifende ganzheitliche Prozesssicht – auch über Unternehmensgrenzen hinweg Klare Rollenverantwortung im Unternehmen Kaizen bzw. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Total Quality Management (TQM) als Managementphilosophie Das Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) Six Sigma als Vorgehensmodell zur Prozessverbesserung.
Weiterer wichtiger Begriffe im Zusammenhang mit Prozessmanagement ist (Business) Use Cases.
Betrachtungsobjekte im Anforderungsmanagement, oft auch detaillierte Anforderungen an Dienstleistungen. Eine Zuordnung von Use Cases zu konkreten Prozessen oder Prozessgruppen ist im Rahmen des Anforderungsmanagements sinnvoll.
Dreh- und Angelpunkt für die Realisation der Prozessperspektive in der Organisation sind ? die für die Umsetzung sensibilisiert und qualifiziert sein müssen.
Dreh- und Angelpunkt für die Realisation der Prozessperspektive in der Organisation sind die Mitarbeiter, die für die Umsetzung sensibilisiert und qualifiziert sein müssen.
Nach DIN 66201 handelt es sich bei einem Prozess um eine ?
"Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird".
Ein Prozess ist von der Aufgabe und einer Stelle in der Organisation begrifflich zu trennen.
Aufgabe= Soll-Leistung: Basis für Aufbau- und Ablauforganisation Stelle= -Aufgabenkomplex, der einem oder mehreren Aufgabenträgern zur Erfüllung übertragen worden ist. -funktions-/objektorientiert oder prozessorientiert# - Linien- oder unterstützende Stellen.
Zentrale Stärken bzw. Vorteile der Prozessorientierung sind:
-Wertschöpfungsorientierte Ausrichtung -Flache Hierarchie, interdisziplinärer Organisationseinheiten -Auflösung von Schnittstellen -Wertstromanalysen und die Suche nach Fehlerquellen -Optimierung interner Abläufe -Ermöglicht Prozess-Benchmarking -Informationsflussverbesserung -Komplexitätsreduktion.
Prozessorientierung bedeutet?
Abkehr vom Stellen-, Abteilungs- bzw. Bereichsdenken hin zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und von einzelnen Aktivitäten hin zur ganzheitlichen Betrachtung von zusammengehörigen Aktivitäten als Prozess.
Unterscheidung der Begriffe Prozess und Projekt?
Einmaligkeit & außerordentlich vs. Regelmäßigkeit & wiederkehrend Projekt hat keinen Return on Invest (ROI) vs . Prozess hat ROI
Warum wird teilw. bei einem Prozess auf PM zurückgegriffen?
wenn die Einzigartigkeit (z. B. Kunde) oder Besonderheit und Komplexität (z. B. Produktentwicklung) es erfordert. Weiters kann die Weiterentwicklung und Optimierung von Prozessen bewusst als Projekt konzipiert und abgewickelt werden
Wie kommt Prozessdenken dem herkömmlichen hierarchisch-vertikalen Denken in die Quere?
Bereichs-Denken i.d.R. durch die horizontale Betrachtung von Prozessen über definierte (Kosten-) Stellen- bzw. Abteilungsgrenzen hinweg ergänzt („funktionale Organisation mit Prozessverantwortung“).
Viele Unternehmen erkennen, dass sie durch eine prozessuale Sicht und entsprechende Gestaltung ihre Wirtschaftlichkeit steigern können. In Unternehmen wurden Prozessmodelle – wie z.B. das SCOR-Modell – entwickelt. Ihre Ziele sind: 5P.
Identifizieren • Dokumentieren • Analysieren der Ist-Prozesse • Gestalten der Soll-Prozesse • Begleitend kontrollieren zu können, zwecks laufender Optimierung bzw. Redesign.
Was ist die Definition von "Prozess"?
Ein Prozess ist eine aus der Strategie ableitbare, systematisch strukturierte Gruppe verbundener Aktivitäten, die Inputs erfordern und zusammen ein Resultat (Output) erzeugen, das höhere Qualität als der Input hat und für Kunden Wert besitzt, den diese auch honorieren.
Nachteilig beim Umstieg auf Prozessorientierung – zumindest kurzfristig – wird vor allem Folgendes sein:
Erfordernis, von Funktionen auf Prozesse umzudenken Oft nicht unmittelbar ersichtlicher Nutzen Schulungen Erfordernis eines eigenen Projekts zur Prozessmodellierung und -beschreibung Aufwendungen (Zeit, Sachkosten) Konfliktpotenzial Funktion vs. Prozess bzw. zwischen funktionaler und Prozess-Organisation.
Weiterer wichtiger Begriffe im Zusammenhang mit Prozessmanagement ist Workflows.
Technische Verkettungen von Arbeitsabläufen auf Tätigkeitsebene, die auch abteilungsübergreifend modelliert sein können, in Form einer Fix-Koppelung mit einem oder mehreren IT-Systemen. Ein Workflow kann die technische Umsetzung eines Prozesses sein.
Wer schuf das Taylor´sche System? Worum geht es?
-Frederic W. Taylor, Beginn des 20. Jahrhunderts -System zur Funktionsorientierung und Verbesserung der Produktivität in produzierenden Unternehmen. Basierend auf der Idee der Arbeitsteilung analysierte und schuf er Arbeitsabläufe und etablierte Methoden (z.B. Zeitmessung, Prozessdokumentation, Bewertung von Prozessen, ...) zur rationalen Planung menschlicher Arbeit.
Prozesse haben folgende Eigenschaften: 5P.
• werden im Unterschied zu Projekten wiederholt durchgeführt. • beinhalten eine Kette von (optimierbaren) Tätigkeiten, die aufeinander aufbauen und ein gemeinsames, definiertes Ziel verfolgen. • Das Ziel steht immer im Zusammenhang mit der Befriedigung von Kundenbedürfnissen. • Prozesstätigkeiten benötigen Ressourcen, Hilfsmittel und Werkzeuge. • Prozesse können als soziale Systeme verstanden werden und kennen Arbeitsbedingungen und Grenzen.
Und ein mittlerweile gängiger Begriff für effizientes Arbeiten und produktives Erstellen von Gütern in gewerblichen Betrieben ist ? Production.
Und ein mittlerweile gängiger Begriff für effizientes Arbeiten und produktives Erstellen von Gütern in gewerblichen Betrieben ist Lean Production.
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