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M8 WM 3.7 EINFÜHRUNG V.WM- Erfolgsfaktoren


ELC FH Bgld. Pz&Pj-Management MBA 2021


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Es sollte eine Balance der einander widersprechenden Perspektiven ?? Und ?? angestrebt werden: 4P
Kooperation und Konkurrenz einerseits sowie Stabilität und Erneu-erung
Eine evolutive Zugangsweise lversucht wie vorzugehen:2P
schrittweise und reflexiv

beim ganzheitlichen Ansatz spielt neben rationalem oder Faktenwissen  das Wissen um ? ?? Aspekt, ? Und? eine Bedeutung

soziale, emotionale, spielerische Aspekte, Geschichten und Mythen

Aufbauend auf Projekterfahrungen werden folgende Erfolgsfaktore„ für Wissensmanagementprojekte genannt: Ganzheitlicher und evoluti-ver Ansatz. Erkläre. erkläre ganzheiltich

einem Ganzheitlicher und evoluti-ver Ansatz wird mittelfristig die größte Erfolgsaussicht zugeschrieben; Ganzheitlich= unterschiedlichen Interventionsebenen und Aggregatszu-stände des Wissens entsprechend der Zielsetzungen und des Status quo berücksichtigen;

Erfolsfaktor: Integration in Prozesse und Organisation- Trotz organisatori-scher Einbindung ist zu warnen, der Wissensprozess könnte top-down/bottom up (?) und deterministisch vorgeplant werden. Der konkrete Bedarf und die Entwicklung von Wissen entstehen di-rekt aus der ? und damit dezentral/zentral? .
top-down und deterministisch (freiheit verneinend) vorgeplant werden. di-rekt aus der Praxis und damit dezentral.
Erfolsfaktor: Organisationskultur - Als Ziel kann es angesehen werden
Entwicklung einer entsprechenden Wissenskultur zu fördern
Erfolsfaktor: ? und ? Unterstützung durch das Top- oder mittlere Management
Materielle und ideelle Unterstützung durch das Top- oder mittlere Management
Durch wen kann die Initiative bzw. Einführung von Wissensmanagement erfolgen?
kann durch ver-schiedene organisatorische Bereiche erfolgen (Top-Management, Fachab-teilungen, MitarbeiterInnen).
Vorgang bei Unterstützung durch das Top Mngt/ Gefahr bei ausbleibender Unterstützung durch Top-Mngt
Variante 1: Unterstüzung durch Managment besteht -> hoch angesie-delte Mentoren vermitteln das Thema im Unternehmen und leiten Wahrnehmungen von dort zurück ans Management -> Ressourcenfreigabe Variante 2: Management hat kein Bewusstsein für das Thema-> kann Steigerung der Produktivität und höhere Arbeitszufriedenheit durch leidensgetriebene bzw. Guerilla-Ansatz erfolgen
Erfolsfaktor: Organisationskultur - wie kann die Entwicklung einer entsprechenden Wissenskultur gefördert werden?
Geschichten über Erfolgsgeschichten + guten Praktiken („Leuchttürme“) Akzeptanz von Fehlern Vor-bildwirkung Betonung der Eigenverantwortung
Restl. Erfolgsfaktoren sind:
Der Nutzen für möglichst viele Mit-arbeiterInnen relativ schnell spürbar werden Mix aus Persona-lisierung, Kodifizierung und Sozialisierung soll Wissen unterschiedli-cher „Aggregatszustände“ erfassen Angebot von und Nachfrage nach Wissen in der Organisation sollen transparent werden Anreizsysteme wie manage-ment by knowledge objectives, Freiräume, Anerkennung von Können und Leistungen, Wissensspiele Relativ stabile Terminologie und Klassifikationen von Dokumenten Redundante (überreichlich) Kommunikationskanäle
Erfolsfaktor: ? Verständnis und klare ?
Geteiltes Verständnis und klare Vision
Erfolsfaktor: Organisationskultur - Kulturentwicklung stellen ? und ? meist besonders einflussreiche Funktionen dar.
Management und Personal-entwicklung
Eine evolutive Zugangsweise legt Wert auf 3P:
Wahrnehmung der Geschichte der Organisation, des Status quo so-wie der Sicht- und Reaktionsweisen der MitarbeiterInnen
Erfolsfaktor: Die Ziele für Wissensmanagement . Kopplung/Formulierung/Anzahl?
an strategischen Un-ternehmensziele / gering an der Anzahl/ klar formuliert
Erfolsfaktor: Organisationskultur - zählt als ein ? Erfolgsfaktor
zentraler
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