der Umstand, dass etwas gefährliche oder schädliche Folgen haben kann.
Allen Definition gemeinsam ist die Beschreibung des Risikos als Ereignis mit möglicher negativer (Gefahr), eventuell auch mit positiver Auswirkung (Chance). Da nicht alle Einflussfaktoren bekannt sind, bzw. vom Zufall abhängen, ist das Risiko mit einem Wagnis verbunden.
Card 2
Question
Life-Balance
Answer
Ausgeglichenes Leben
Card 3
Question
Wohlfahrt
Answer
Wohlfahrt heisst Lebensqualität und ist der Oberbegriff für alle Massnahmen die zum Wohlbefinden des Menschen beitragen.
Wohlstand = Über möglichst viele und hochwertige Güter verfügen können.
Card 4
Question
Gesundheit
Answer
psychisch & physisch intakter Körperzustand
Card 5
Question
Krankheit
Answer
psychisch & physisch nicht intakter Köperzustand.
Card 6
Question
Unfall
Answer
Plötzlich von aussen verursachtes Ereignis mit Schadenfolge
Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden erleidet oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird.
Card 7
Question
Sicherheitsbedürfnis
Answer
man möchte Schutz haben, in einer vertrauten Umgebung sein. --> Verlangen nach Schutz
der Wunsch oder das Verlangen nach Vorsicht, so dass nichts Unerwünschtes geschehen kann
Card 8
Question
riskante Verhaltensweisen
Answer
Etwas machen, das gefählich ist
Card 9
Question
Stress
Answer
Überforderung. Zeitlicher Druck
eine sehr große körperliche oder seelische Belastung durch zu viel Arbeit, Probleme o. Ä.
Card 10
Question
innere Ökobilanz
Answer
Abschätzung einer Umweltbilanz
Ist eine Abschätzung der eigenen Umweltbilanz. Sie dient der Offenlegung von Schwachstellen, der Verbesserung der eigenen Umweltbilanz, der Entscheidungsfindng in der Beschaffung und im Einkauf, der Förderung umweltfreundlicher Produkte und Verfahren, dem Vergleich alternativer Verhaltensweisen und der Begründung von Handlungsempfehlungen.
Card 11
Question
Versicherung
Answer
Gesellschaft, welche Schäden finanziell abdeckt.
Unter dem Begriff der Versicherung versteht man das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme (Versicherungsprinzip), d.h. durch den Versicherungsbeitrag vieler einzelner Personen in einen gemeinsamen "Topf" kann der Einzelne im Schadensfalle (Versicherungsfall) einen Schadenausgleich erhalten.
Card 12
Question
Solidaritätsprinzip
Answer
Viele zahlen für wenig, die einen Schaden haben.
Erklärung --> Alle bezahlen, aber nur einige beanspruchen Geld im Schadensfall --> Beim Solidaritätsprinzip kann man auch sagen: alle für einen!
z.B.
Eine grosse Zahl von Menschen möche sich gegen bestimmte Schadenfolgen absichern. Personen, die sich für den Fall von gleichen oder ähnlichen Ereignissen absichern wollen, bilden eine Gefahrengemeinschaft. Sie bezahlen Beiträge/Prämien in die Kasse einer Versicherungsgesellschaft, aus welcher denjenigen, die einen Schaden erleiden, die finanziellen Mittel zur Deckung der Verluste zur Verfügung gestellt werden. =Solidaritätsprinzip
Card 13
Question
Police
Answer
Versicherungsausweis
Der Versicherungsschein (auch Police – in Österreich Polizze) ist eine Urkunde über einen zustande gekommenen Versicherungsvertrag. Er verkörpert den Vertrag zwischen dem Versicherer und dem Versicherungsnehmer.
Card 14
Question
Prämie
Answer
Betrag den man bezahlen muss.
In der Versicherungsbranche wird der Versicherungsbeitrag bzw. das Entgelt für den Versicherungsschutz als Prämie oder auch Versicherungsprämie bezeichnet.
Einstehen für einen Schaden, welchem man einem Dritten zugefügt hat.
„wer schuldet, der haftet auch“
Card 17
Question
Leistungen
Answer
was man bekommt von der Versicherung
Card 18
Question
obligatorische - bzw. freiwillige Versicherungen
Answer
obligatorische ->man muss diese machen.
freiwillige ->man kann selber etscheiden, ob man sie macht.
OBLIGATORISCHE:
Prinzipiell sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung versicherungspflichtig. Eine Mitversicherung von Familienangehörigen besteht nicht, jede Person muss einzeln versichert werden. Versicherungsnehmer können unter diversen zugelassenen Versicherern frei wählen, insofern die Versicherung in ihrem Kanton aktiv ist.
In der Grundversicherung kann die Kasse jedes Jahr auf den 31. Dezember gewechselt werden. Die Kündigung muss bis am 30. November erfolgt sein.
FREIWILLIGE:
Die freiwilligen Zusatzversicherungen gelten für Spitalzusatzleistungen (halbprivat oder privat ), Krankenpflegeleistungen ( Komplementärmedizin, Langzeitpflegeversicherung ) oder Zahnpflege. Je nach Versicherer sind diese Angebote unterschiedlich und umfassen verschiedenen Leistungen.
In der freiwilligen Zusatzversicherung richtet sich die Kündigungsfrist nach den vertraglichen Bestimmungen.
Card 19
Question
Kranke-
Unfallversicherung
Answer
Versicherung für Personenschäden.
Eine Krankenversicherung (KV) erstattet den Versicherten voll oder teilweise die Kosten für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und oft auch nach Unfällen.
obligatorische Versicherung
Card 20
Question
Umlageverfahren
Answer
Arbeitende Bevölkerung bezahlt einen Lohnanteil für die Renten der Pensionierten.
Das Umlageverfahren ist eine Methode zur Finanzierung von Sozialversicherungen, speziell der Altersvorsorge, aber auch von Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Die eingezahlten Beiträge werden unmittelbar zur Finanzierung der Leistungsberechtigten herangezogen, also an diese wieder ausbezahlt.
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