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Akteure u. Leistungserbringer

Akteure u. Leistungserbringer

Subject
Society / Politics
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

H+ Die Spitäler der Schweiz

Answer

Nationaler Verband der öffentlichen und privaten Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen
- Interessenvertretung auf Bundesebene
- Unterstützt mit Branchenlösungen
- Führt Bildngszentren
- Betreibt die Internetseite www.spitalinfo.ch

Card 2

Question

Bundesrat

Answer

Vollzugs- und Aufsichtsbehörde für die Anwendung der Gesetze im schweiz. Gesundheitssystem
- Definiert Strategie der Regierung im Bereich Gesundheit
- Gesundheitspolitische Agenda "Gesundheit 2030"

Card 3

Question

BSV

Answer

Bundesamt für Sozialversicherungen

Card 4

Question

Kantonsregierungen

Answer

Gesundheitsdirektion

Card 5

Question

GDK

Answer

Konferenz der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (Gesundheitsdirektionskonferenz)
- politisches Koordinationsorgan, welches die für das Gesundheitswesen zuständigen Regierungsmitglieder der Kantone vereint. Sie verfasst Empfehlungen undn Stellungnahmen bei Vernehmlassungen. Jeder Kanton schickt eine Vertretung des zust. Regierungsmitgliedes

Card 6

Question

BAG

Answer

Bundesamt für Gesundheit
- Organisation des Gesundheitssystemsauf eidg. Ebene
- Vorbereitung politischer Entscheide
- Verantwortlich für Umsetzung der vom BR vorgegebenen Gesundheitspolitik
- Vetritt die gesundheitspolitischen Interssen der Schweiz in internationalen Organisationen und gegenüber anderen Staaten
- Bewilligungsinstanz

Card 7

Question

Swissmedic

Answer

Schweizerisches Heilmittelinstitut
- Zulassungs- und Überwachungsbehörde des Bundes für Medikamente mit dem Zeil der Heilmittelsicherheit

Card 8

Question

SPO

Answer

Schweiz. Stifung Patientenschutz
- Setzt sich für Patientenrechte und Qualität im Gesundheitswesen ein und bringt sich aktiv in die Gesundheitspolitik ein
- Beratung zu Themen rund um Patientenrechte, medizinische, zahnmedizinische Behandlungen und Krankenversicherungen

Card 9

Question

vips

Answer

Vereinigung Pharmafirmen der Schweiz (Branchenverband)
- Engagiert sich für eine ausreichende Grundversorgung mit Medikamenten, unkomplizierte Zulassungs- und Vergütungsprozesse bei Behörden und Versicherern und für einen schnellen Zugang zu innovativen Produkten

Card 10

Question

Interpharma

Answer

Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz

Card 11

Question

santésuisse = Krankenversicherer OKP

Answer

Die Schweizerischen Krankenversicherer
- Branchenverband der Mehrheit der schweizer Krankenversicherer
- Vetritt Interessen bei politischen Entscheidungsträgern und Leistungserbringern. Sie führt die Tochtergesellschaften tarifsuisse ag (Einkaufsgemeinschaft im KVG-Bereich) und SASIS AG (VeKA-Center, ZSR, Zentrales Vertragsregister, Daten- und Tarifpool, Elektr. Datenaustausch)


Card 12

Question

VSAO

Answer

Unabhängiger Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärzte

Card 13

Question

FINMA = Krankenzusatzversicherer

Answer

Eidg. Finanzmarktaufsicht
- Unabhängige Behörde mit der Oberaufsicht über Banken, Börsen, Privatversicherer und Krankenversicherer im Zusatzversicherungsbereich

Card 14

Question

Gesundheitskompetenz

Answer

Fähigkeit, das Wissen und die Motivation, Gesundheitsinformation

Arzt-Diagnose-herausfinden-verstehen-beurteilen-Wissen anwenden

Card 15

Question

Gesundheitsförderung

Answer

- Was hält gesund?
- Salutogenese - Gesunderhaltung

- Zielgruppe: Gesamtbevölkerung (z.B. 5 am Tag, Früchte und Gemüse)

Card 16

Question

Prävention

Answer

- Was macht krank?
- Pathogenese - Krankheitsverhinderung (z.B. Krebs, Unfall, Aids)

Zielgruppe:
- Gesunde (primär)
- Risikopatienten (sekundär)
- Erkrankte (tertiär)

Card 17

Question

Was ist die Aufgabe der Stiftung Gesundheitsförderung?

Answer

Die Stiftung Gesundheitsförderung hat den gestzlichen Auftrag, Massnahmen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten anzuregen, zu koordinierten und zu evaluieren. Ihr langfristiges Ziel ist eine gesündere Schweiz.

Jede Person in der Schweiz leistet einen jährlichen Beitrag von fr. 4.80 an die Stiftung. Der Betrag wird von den Krankenversicherern eingezogen und wird für Projekte zur Förderung der Gesundheit eingesetzt.

Card 18

Question

Wie heissen die drei Präventionen und was bedeuten sie?

Answer

Primäre Prävention
- Massnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Risikofaktoren
Zielgruppe: Gesunde (bevor die Krankheit ausbricht)

Sekundäre Prävention
- Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren
Zielgruppe: Risikopatienten (z.B. Brust- oder Darmkrebs)

Tertiäre Prävention
- Verhütung von Spätschäden und Rückfallrisiken bei eingetretener Krankheit
Zielgruppe: Erkrankte (Z.B. nach Herzinfarkt, damit es kein Re-Infarkt gibt, bei Bruskrebs, Diabets, Darmkrebs….)

Card 19

Question

Föderalismus, gibt 3 Ebenen
Zuständigkeiten

Answer

Bund
- Erfüllt die Aufgaben, dieihm die Bundesverfassung zuweist
- Übernimmt nur die Aufgaben, welche die Kraft der Kantone übersteigen oder einer einheitlichen Regelung durch den Bund bedürften —> Subsidiaritätsprinzip (Aufteilung zwischen Bund, Kanton u. Gemeinden)

Kantone
- Bestimmen, welche Aufgaben sie im Rahmen ihrer Zuständigkeiten erfüllen (können nicht zurückgegeben werden)

Gemeinden

Card 20

Question

Zuständigkeit Kanton

Answer

Gesundheitspolizei
- Bewilligungswesen, Hygiene Impfungen
Gesundheitsversorgung
- Spitalliste, Zulassung und Aufsicht
Gesundheitspolitik
- Prämienverbilligung
Prävention
Patientenrecht

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