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Botanik Vorphysikum

Discover Botanik Vorphysikum: 173 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Natural history
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

FB3

Welche Pflanzen?

Answer

Gewöhnliche Eibe (Taxus baccata)

Card 22

Question

FB3

Warum wurde der Inhalt doku-mentiert?

Answer

• Ausnahme im üblicherweise akuten Vergiftungsverlaufs
• Methodische Fragen klären: Trotz fehlender Eibenblätter ihr Nachweis im Tier

Card 23

Question

FB3

Was wurde dokumentiert?

Answer

Herzmuskelgewebe eines 18 Tage nach der Taxus-Aufnahme verendeten Kalbes

Card 24

Question

FB3

Erkenntnisgewinn?

Answer

• Chronische Vergiftung auch bei Taxus möglich
• Herzversagen durch Bindegewebebildung
• Nachweis von Alkaloiden im Pansensaft nach 18 Tagen

Card 25

Question

FB3

Was bleibt ungeklärt?

Answer

Wieviel Eibenblätter das Tier fraß

Card 26

Question

FB3
Worin besteht das ökologische Prinzip „Fraßschutz“?
Seite?

Answer

Im Verhindern gegenseitiger Ausrottung durch Co-Evolution
S. 94, 108, 132

Card 27

Question

FB3
Welche Anpassungsstrategien zeigen Pflanzen?
Seite?

Answer

Prä- und post-ingestiv sowie durch die Lebensform und das Re-generationsvermögen
S. 96ff

Card 28

Question

FB3
Welche „Kommunikationsmit-tel“ nutzen Pflanzen für Her-bivore?
Seite?

Answer

Prä-ingestiv (mechanisch verletzend, unangenehm schmeckend oder riechend) und post-ingestiv (anti-nutritiv oder organschä-digend)
S. 102 tab 7, s. 106

Card 29

Question

FB3
Warum sind Pferde empfindlich gegenüber den gerbstoffhalti-gen Eicheln?
Seite?

Answer

• Grasfresser sind auf Pflanzen mit geringen Gerbstoffgehal-ten spezialisert, und besitzen nicht wie die Konzentratselek-tierer tanninbindende Proteine im Speichel (Proline).
• Die ungehemmte adstringierende Wirkung der Tannine kann die Darmschleimhaut beim Pferd schädigen.
S. 96, 109

Card 30

Question

FB3
Welche „Kommunikationsmit-tel“ nutzt die Eibe (Taxus)?
Seite?

Answer

Organschädigend und post-ingestiv
S. 98 Abb 2

Card 31

Question

FB3

Was ist das Problem bei den Ab-wehrstrategie(n) der Eibe (Ta-xus)?

Answer

Abwehr im Sinne des ökologischen Prinzips versagt für Nutz-tiere in einem bestimmten Kontext

Card 32

Question

FB3
Wie haben sich die Pflanzen auf Weiden an den Verbiss ange-passt?
Seite?

Answer

Durch Lebensform (Hemikryptophyten), Bewehrung, Regenera-tion (Bestockung) sowie prä- und post-ingestiv (Unkräuter)
S. 98, 103 tab 8

Card 33

Question

FB3
Wie schützt sich die Herbst-Zeit-lose vor Verbiss und Schäden durch die Mahd?
Seite?

Answer

Indem sie prä- und post-ingestiv mit dem Weidetier „kommuni-ziert“ und sich ungestört reproduziert, indem sie sofort nach der Mahd blüht und vor der nächsten Mahd gefruchtet hat (Ge-ophyt).
S. 100

Card 34

Question

FB3
Wie schützt sich Jakobs-Greis-kraut vor Verbiss und Schäden durch die Mahd?
Seite?

Answer

Indem es prä- und post-ingestiv mit dem Weidetier „kommuni-ziert“ und sich fast ungestört reproduziert, indem es nach Ver-biss und Mahd Adventivknospen bildet (Hemikryptophyt)
S.125 Abb. 36, s. 164

Card 35

Question

FB3

Unter welchen Bedingungen profitieren Einjährige von Be-weidung?

Answer

• Lückige Grasnarbe
• Geringe Besatzdichte

Card 36

Question

Was war FB 1

Answer

Prunus-Into-xikation

Card 37

Question

Was war FB2

Answer

Ryegrass staggers

Card 38

Question

Was war FB3

Answer

Myocardial fibro-sis

Card 39

Question

Was war FB4

Answer

Hypocalcaemia

Card 40

Question

FB4

Welche Tierart?

Answer

Rind (Milchkühe)

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