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Detailhandelsmanagerin/ Führungskommunikation

Discover Detailhandelsmanagerin/ Führungskommunikation: 42 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Others
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

Nennen Sie zu jedem Führungsstil drei Merkmale.

Answer

Autoritärer Führungsstil: hohe Ziele, hohe Leistung, Chef gibt Arbeiten genau vor...
Kooperativer Führungsstil: Führung durch Zielvorgabe im partnerschaftlichem Verhältnis, Der Weg zur Zielerreichung liegt bei einem grossen Teil bei den Mitarbeitern...
Laisser- faire- Führungsstil: vollkommene Freiheit der Mitarbeiter, für den Chef steht das Reglement im Mittelpunkt, die soziale Komponente wird nicht gefördert...
Karitativer Führungsstil: sozial, nett, der Mensch und nicht die Zielerreichung steht im Vordergrund, die Leistung ist nicht hoch...

Card 22

Question

Weshalb ist der situative Führungsstil so erfolgreich?

Answer

Weil ich den Führungsstil je nach Situation anpasse.

Card 23

Question

Worin besteht die Schwierigkeit der zwischenmenschlichen Kommunikation?

Answer

Die Schwierigkeit besteht darin, dass die vom Sender mitgeteilte Nachricht vom Empfänger anders aufgefasst wird, als sie vom Sender gemeint war. 

Card 24

Question

Nennen Sie die verschiedenen Seiten einer Nachricht.

Answer

Sachseite, Appellseite, Beziehungsseite, Selbstkundgabeseite

Card 25

Question

Machen Sie ein Beispiel um die vier Seiten einer Nachricht zu verdeutlichen.

Answer

Wenn ich möchte dass jemand etwas macht, muss ich es mit der Appellseite machen und nicht mit der Sachseite, ansonsten wird das falsch aufgenommen und wird nicht als Appell/ Aufforderung verstanden.

Card 26

Question

Nennen Sie die fünf Phasen eines Gruppenprozesses und erklären Sie dies.

Answer

  1. Forming: Die Mitglieder beschnuppern sich, Chef setzt Ziele und Regeln.
  2. Storming: Es kommt zu Machtkämpfen zwischen den Gruppenmitgliedern. Chef coacht und fokussiert aufs Ziel.
  3. Norming: Rollen sind klar, es entsteht ein "Wir- Gefühl". Der Chef ist akzeptiert.
  4. Performing: Hochleistungsphase. Das Team ist weitgehend selbständig, kennt Aufgaben und Vorgaben. Chef kann delegieren.
  5. Termination: Durch die Zielerreichung, div. Rahmenbedingungen oder weitere Gründe kann sich die Gruppe auflösen (oder einzelne Mitarbeiter suchen sich eine neue Herausforderung).

Card 27

Question

Mit welchen Anzeichen können Sie erkennen, dass im Team ein Konflikt entstehen könnte?

Answer

Kollegen machen sich über andere lustig, Tabus am Arbeitsplatz, Ironie oder Sarkasmus, abgelöschte Teammitglieder.

Card 28

Question

Eine Hilfe bei der Bewältigung von spontanen Konflikten bietet die HAIFA- Methode. Erklären Sie diese.

Answer

H= Halt, nicht (auch) explodieren
A= austoben lassen
I= Interesse zeigen, aktiv zuhören
F= Fehler erkennen und benennen
A= Angebot zur Problemlösung/ Vorschlag

Card 29

Question

Erklären Sie die 5- Schritte- Methode der kollegialen Beratung in Konfliktsituationen.

Answer

  1. Eröffnung des Gesprächs
  2. Problem definieren
  3. Chancen erkennen
  4. Lösungen suchen
  5. Entscheiden

Card 30

Question

Worin unterscheiden sich die Konflikte in Männer- und Frauengruppen?

Answer

Bei reinen Frauengruppen geht es länger, bis ein Konflikt ausbricht. Männer sprechen Konflikte offener an, erschweren durch ihre Rücksichtslosigkeit aber oft die Führung der Gruppe.

Card 31

Question

Ziele sollen SMART sein. Was heisst das?

Answer

S= Spezifisch, konkret, kurz
M= Messbar
A= Akzeptabel für alle beteiligten, erreichbar
R= Rückkoppelung, mit Feedback verbunden, realistisch
T= Terminiert

Card 32

Question

Erklären Sie den Regelkreis der Führung.

Answer

Ziel formulieren. Ist- Zustand analysieren, Defizite erkennen
Lösungen suchen, erarbeiten
Entscheidungen treffen
Aufträge erteilen
Kontrollieren
Soll/ Ist- Vergleich durchführen

Card 33

Question

Inwiefern hilft Ihnen der Regelkreis der Führung im Alltag?

Answer

Er hilft, Ziele konsequent zu verfolgen und zu realisieren. Zudem kann ich so meine Mitarbeiter einbeziehen.

Card 34

Question

Welches Prinzip hilft Ihnen, bei der Wochenplanung Prioritäten zu setzen?

Answer

Das Eisenhower- Prinzip: 
Wichtig und eilig- sofort anpacken
Unwichtig aber eilig- Delegieren
Wichtig aber nicht eilig- in Zeitplanung aufnehmen
Unwichtig und nicht eilig- Papierkorb

Card 35

Question

Was bedeutet die ALPEN- Methode?

Answer

Hilft bei der Wochen- oder Tagesplanung: 
A= Aufgabe
L= Länge
P= Pufferzeiten
E= Entscheidung
N= Nachbearbeitung

Card 36

Question

Welche vier Seiten hat eine Nachricht nach Friedemann Schulz von Thun?

Answer

Sachseite
Appellseite
Beziehungsseite
Selbstkundgabeseite

Card 37

Question

Worauf hört das Appellohr in der Theorie von Friedemann Schulz von Thun?

Answer

Es hört darauf, was der andere von mir will.

Card 38

Question

Warum sind kalte Konflikte besonders schwierig anzugehen?

Answer

Weil die Beteiligten meist nicht mehr an eine Lösung glauben und resigniert sind.

Card 39

Question

Wann sprechen wir von "heiklen Gesprächen" mit Mitarbeitern?

Answer

Wenn ich als Chef merke, dass ich das Gespräch lieber umgehen möchte.

Card 40

Question

Welche fünf Schritte zeigt die 5- Schritte- Methode bei der Durchführung von heiklen Gesprächen mit Mitarbeitern auf?

Answer

Ausgangslage
Meinung des Mitarbeiters
gemeinsame Lösung finden
Umsetzung
Folgetermin

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