Autoritärer Führungsstil: hohe Ziele, hohe Leistung, Chef gibt Arbeiten genau vor...
Kooperativer Führungsstil: Führung durch Zielvorgabe im partnerschaftlichem Verhältnis, Der Weg zur Zielerreichung liegt bei einem grossen Teil bei den Mitarbeitern...
Laisser- faire- Führungsstil: vollkommene Freiheit der Mitarbeiter, für den Chef steht das Reglement im Mittelpunkt, die soziale Komponente wird nicht gefördert...
Karitativer Führungsstil: sozial, nett, der Mensch und nicht die Zielerreichung steht im Vordergrund, die Leistung ist nicht hoch...
Card 22
Question
Weshalb ist der situative Führungsstil so erfolgreich?
Answer
Weil ich den Führungsstil je nach Situation anpasse.
Card 23
Question
Worin besteht die Schwierigkeit der zwischenmenschlichen Kommunikation?
Answer
Die Schwierigkeit besteht darin, dass die vom Sender mitgeteilte Nachricht vom Empfänger anders aufgefasst wird, als sie vom Sender gemeint war.
Card 24
Question
Nennen Sie die verschiedenen Seiten einer Nachricht.
Machen Sie ein Beispiel um die vier Seiten einer Nachricht zu verdeutlichen.
Answer
Wenn ich möchte dass jemand etwas macht, muss ich es mit der Appellseite machen und nicht mit der Sachseite, ansonsten wird das falsch aufgenommen und wird nicht als Appell/ Aufforderung verstanden.
Card 26
Question
Nennen Sie die fünf Phasen eines Gruppenprozesses und erklären Sie dies.
Answer
Forming: Die Mitglieder beschnuppern sich, Chef setzt Ziele und Regeln.
Storming: Es kommt zu Machtkämpfen zwischen den Gruppenmitgliedern. Chef coacht und fokussiert aufs Ziel.
Norming: Rollen sind klar, es entsteht ein "Wir- Gefühl". Der Chef ist akzeptiert.
Performing: Hochleistungsphase. Das Team ist weitgehend selbständig, kennt Aufgaben und Vorgaben. Chef kann delegieren.
Termination: Durch die Zielerreichung, div. Rahmenbedingungen oder weitere Gründe kann sich die Gruppe auflösen (oder einzelne Mitarbeiter suchen sich eine neue Herausforderung).
Card 27
Question
Mit welchen Anzeichen können Sie erkennen, dass im Team ein Konflikt entstehen könnte?
Answer
Kollegen machen sich über andere lustig, Tabus am Arbeitsplatz, Ironie oder Sarkasmus, abgelöschte Teammitglieder.
Card 28
Question
Eine Hilfe bei der Bewältigung von spontanen Konflikten bietet die HAIFA- Methode. Erklären Sie diese.
Answer
H= Halt, nicht (auch) explodieren
A= austoben lassen
I= Interesse zeigen, aktiv zuhören
F= Fehler erkennen und benennen
A= Angebot zur Problemlösung/ Vorschlag
Card 29
Question
Erklären Sie die 5- Schritte- Methode der kollegialen Beratung in Konfliktsituationen.
Answer
Eröffnung des Gesprächs
Problem definieren
Chancen erkennen
Lösungen suchen
Entscheiden
Card 30
Question
Worin unterscheiden sich die Konflikte in Männer- und Frauengruppen?
Answer
Bei reinen Frauengruppen geht es länger, bis ein Konflikt ausbricht. Männer sprechen Konflikte offener an, erschweren durch ihre Rücksichtslosigkeit aber oft die Führung der Gruppe.
Card 31
Question
Ziele sollen SMART sein. Was heisst das?
Answer
S= Spezifisch, konkret, kurz
M= Messbar
A= Akzeptabel für alle beteiligten, erreichbar
R= Rückkoppelung, mit Feedback verbunden, realistisch
T= Terminiert
Card 32
Question
Erklären Sie den Regelkreis der Führung.
Answer
Ziel formulieren. Ist- Zustand analysieren, Defizite erkennen
Lösungen suchen, erarbeiten
Entscheidungen treffen
Aufträge erteilen
Kontrollieren
Soll/ Ist- Vergleich durchführen
Card 33
Question
Inwiefern hilft Ihnen der Regelkreis der Führung im Alltag?
Answer
Er hilft, Ziele konsequent zu verfolgen und zu realisieren. Zudem kann ich so meine Mitarbeiter einbeziehen.
Card 34
Question
Welches Prinzip hilft Ihnen, bei der Wochenplanung Prioritäten zu setzen?
Answer
Das Eisenhower- Prinzip:
Wichtig und eilig- sofort anpacken
Unwichtig aber eilig- Delegieren
Wichtig aber nicht eilig- in Zeitplanung aufnehmen
Unwichtig und nicht eilig- Papierkorb
Card 35
Question
Was bedeutet die ALPEN- Methode?
Answer
Hilft bei der Wochen- oder Tagesplanung:
A= Aufgabe
L= Länge
P= Pufferzeiten
E= Entscheidung
N= Nachbearbeitung
Card 36
Question
Welche vier Seiten hat eine Nachricht nach Friedemann Schulz von Thun?
Answer
Sachseite
Appellseite
Beziehungsseite
Selbstkundgabeseite
Card 37
Question
Worauf hört das Appellohr in der Theorie von Friedemann Schulz von Thun?
Answer
Es hört darauf, was der andere von mir will.
Card 38
Question
Warum sind kalte Konflikte besonders schwierig anzugehen?
Answer
Weil die Beteiligten meist nicht mehr an eine Lösung glauben und resigniert sind.
Card 39
Question
Wann sprechen wir von "heiklen Gesprächen" mit Mitarbeitern?
Answer
Wenn ich als Chef merke, dass ich das Gespräch lieber umgehen möchte.
Card 40
Question
Welche fünf Schritte zeigt die 5- Schritte- Methode bei der Durchführung von heiklen Gesprächen mit Mitarbeitern auf?
Answer
Ausgangslage
Meinung des Mitarbeiters
gemeinsame Lösung finden
Umsetzung
Folgetermin
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