- es handelt sich um die Suche nach Zuwendung, verdeckte Anliegen, -> die Emotionsregulation ist maladaptiv
- Spiel im Drama- Dreieck = manipulativ = Ausdruck innerer Konflikte -> diese Konflikte werden jedoch ausgeblendet, da „symbiotische Beziehung“ gefährdet (zb. Mutter-Kind)
- Doppelte Verständnis (FEHLT im Drama- Dreieck):
* Emotionen regulieren uns
* regulieren es dann auch im Außen-> ich habe meine Gefühle also verstanden
- durch Drama wird Austausch echter Gefühle vermieden/ unterdrückt, da beziehungsgefährdend
- Gefühle wichtig zb.: Angst warnt vor Gefahr Ärger zeigt, dass Grenzen verletzt Trauer hilft mit Vergangenem abzuschließen Freude, dass es so bleiben soll, wie es gerade ist
- Gefühle wahrnehmen ist wesentlich für Beziehungsaufbau - Im Drama-Dreieck sind Rollen durch Abwertung im Denken gekennzeichnet Nähe nur durch Grenzüberschreitung (PROVOZIERT) empfindbar (kann zu Gewalt führen)
- Grenzen sind oft Beteiligten selbst nicht bewusst, werden aber vom Gegenüber erwartet