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EIPOS_06_4.9_Estriche

Discover EIPOS_06_4.9_Estriche: 78 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Technology
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 41

Question

Wieviel Proben müssen für die Prüfung der Nenndicke durchgeführt werden?

Answer

mindesten 10 Proben. Dabei darf in Bezug auf die Nenndicke der kleinste Einzelwert von der Nenndicke abweichen.

Card 42

Question

Welche Anforderungen werden an den tragenden Untergrund der Estriche gestellt?

Answer

Keine Punktuellen Erhebungen. Bei Gefälle des Estriches muss Gefälle im Untergrund vorhanden sein Hohlräume zwischen Rohrleitung müssen gefüllt werden für eine gleichmäßige Estrichdicke

Card 43

Question

Wozu ist der Estrich in eine gleichmäßigen Dicke zu herzustellen?

Answer

Sicherung der technischen Eigenschaften, wie Nutzschichtdicke bei Verbundestrichen oder der Tragfähigkeit bei Estrichen auf Dämm- oder Trennschichten gleichmäßige Trocknung freie Beweglichkeit auf der Dämmung bzw. Trennschicht gleichmäßiger Aufbau von Spannungen Gleichmäßige Dicke - Gleichmäßige Trocknungszeit

Card 44

Question

Welche Bestätigungsprüfung zum erreichen der Biegezugfestigkeitsklasse/Haftklasse nach DIN 13813 wird abweichend von anderen Estrichen bei Gussasphalt angegeben?

Answer

Eindringtiefe in mm. Bei den übrigen Estrichen Biegezugfestigkeit betaBZ in N/mm²

Card 45

Question

Wovon hängt die zulässige lotrechte Nutzlast von Estrichen ab?

Answer

Estricheart (Zementestrich, Magnesiaestrich, etc.) Biegezugfestigkeitsklasse/Härteklasse nach DIN EN 13813 Estrichnenndicke (Je dicker desto belastbarer) Eigenschaften der Dämmschicht

Card 46

Question

Wie hoch muss die Mindestnenndicke bei unbeheizten Estrichen auf Dämmschicht sein?

Answer

30mm (40 mm bei Stein- und Keramikfliesen)

Card 47

Question

Wie wird die Biegezugfestigkeit berechnet?

Answer

beta = 1,5 x F x l / (d x d^2) MERKE: Die Nenndicke "d" geht im Vergleich zur Biegezugfestigkeit zur Ermittlung der Bruchkraft mit der Potenz 2 in die Gleichung ein. Als ist es wirtschaftlicher die Schichtdicke zu erhöhen als die Festigkeit.

Card 48

Question

Wie kann die Estrichnenndicke mit Trittschalldämmung bei hohen Einzellasten ermittelt werden?

Answer

Mit Hilfe der Last/Schichtdicken/Bettungsziffer-Diagramme der ZDB Merkblätter. Es wird u. A. auch die größe der Aufstellfläche unterschieden.

Card 49

Question

Wie setzt sich die Bezeichung von Estrichen inkl. ihrer Eigenschaften/Beschaffenheiten zusammen?

Answer

Estrich DIN Hauptnummer (z.B. DIN 18560) Kurzzeichen des Estrich ( CA, CT, usw.) Biegezuffestigkeitsklase/Eindringwiderstand (z.B. F4/IC15 etc.) evtl. andere Eigenschaften (Verschleiß AR, Haft B, Schlag IR, etc.) Ausführung (S-Schwimmend, H-Heizestrich, V-Verbundestrich, T-Trennschicht) Nenndecke - in mm

Card 50

Question

Was wird unternommen, wenn Zweifel an der Estrichqualität bestehen?

Answer

Bestätigungsprüfung: Estrichdicke (Bohrkern) Biegezugfestigkeit (Platte) Härte (Gussasphalt) Oberflächenhärte (Magnesiaestrich)

Card 51

Question

Wie hoch muss die Mindestnenndicke bei Verbundestrichen sein?

Answer

>40 bei AS >45 bei CA, SR, MA, CT > 3x Durchmesser Größtkorn

Card 52

Question

Welche Eigenschaften muss der tragende Untergrund eines Verbundestriches besitzen?

Answer

muss statische und konstruktive Anforderungen erfüllen Rohrleitungen, Kabel usw. dürfen nicht auf tragendem Untergrund verlegt sein ausreichend fest, griffig, sauber Untergrundvorbereitung Einbau des Estrich unter Verwendung geeigneter Haftbrücken

Card 53

Question

Darf Verbundestrich auf Rohrleitungen, etc. verlegt werden?

Answer

Nein! Es ist eine Ausgleichsschicht erforderlich (Sonst Rissgefahr)

Card 54

Question

Welche Eigenschaften muss der tragende Untergrund eines Estriches auf Trennschicht besitzen?

Answer

muss statische und konstruktive Anforderungen erfüllen Rohrleitungen, Kabel usw. dürfen nicht auf tragendem Untergrund verlegt sein glatt, eben und keine Kanten, die die Reibung beeinflussen

Card 55

Question

Welche Beanspruchungsklassen werden hinsichtlich derAbdichtung gestellt?

Answer

Feuchtigkeitsbeanspruchungklasse (A,B,C, A0, B0) Wassereinwirkungsklasse (W0-I bis W3-I, W…-E, etc.)

Card 56

Question

Nenne die wesentlichen Grundsätze zur Abdichtung.

Answer

Flächen mit mäßig oder hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung sind abzudichten. Bei mäßiger Beanspruchung feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. Bei hoher Beanspruchung und bei Bodenablauf feuchtigkeitsunempfindliche Untergründe. Bei feuchtigkeitsunempfindliche Untergründe + mäßige Beanspruchne keine Abdichtung an Wänden erfoderlich

Card 57

Question

Nenne Ursachen für Schäden an Bodenkonstruktionen durch fehlerhafte Abdichtung erdberührter Bauteile.

Answer

Horizontale Abdichtung unter Wände fehlt/ist fehlerhaft Horizontale Abdichtung des Boden nicht ordnungsgemäß an horizontale Wandabdichtung angeschlossen (Sockelbereich)

Card 58

Question

Welche Funktion übernimmt die horizontale Dampfsperre im Bereich der Böden?

Answer

Schutz vor aufsteigender Feuchte (von unten nach oben) Daher muss sd-Wert der Dampfsperre > als sd-Wert des Belags sein (Kondensatbildung)

Card 59

Question

Nenne Sie typische Verarbeitungsfehler bei Zementestrichen.

Answer

zu hoher Wasser-Zement-Wert ungünstige Zuschlagstoffe unzureichende Verdichtung mangelhaft Nachbehandlung

Card 60

Question

Wodurch kann das Schwinden des zemetären Estriches beinflusst werden?

Answer

1. Durch Zuschlagskörnung 0/8 mm für Estrichdicken bis 40 mm und 0/16 für dickere Estriche. 2.Durch eine möglichst dichte Kornzusammensetzung der Betonzuschläge. 3. Durch möglichst geringe Zementzugabe. 4. Durch möglichst geringe Wasserzugabe. 5. Durch möglichst intensive Verdichtung des Frischbetons + Nachbehandlung

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