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Fachinformatiker Anwendungsentwicklung AP2

Anwendungsentwickler pruefung AP2

Subject
No category / Others
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Nennen sie vier merkmale die eine Arbeitsaufgabe als projekt kennzeichen

Answer

- Einmaligkeit

- Zielvorgabe

- Zeitlich Begrenzung

- Begrenzte Ressourcen

Card 2

Question

Nennen Sie vier Fähigkeiten bzw. Eigenschaften, die ein Projektleiter haben sollte

Answer

- Fachkomponent
- Konfliktfähigkeit
- Entscheifungsfreude
_ Komunikationsfähigkeit

Card 3

Question

Vier Bestandteile eine Projektdokumentation

Answer

- Einleitung
- Zielbereich
- Soll Ist 
- Probleme beschreibung
- Lösungen
 

Card 4

Question

Nennen Sie ein paar gängige Phasenmodelle im Projektmanagement.

 

Answer

- Wasserfallmodel: Ein lineares Modell – jede Phase wird nacheinander durchlaufen (z. B. Planung → Umsetzung → Test → Abschluss).
- Agile Methode (Wie Scrum, Kanban): Flexibel und iterativ. Kleine, funktionierende Teilschritte (Sprints), regelmäßiges Feedback, enge Zusammenarbeit im Team.
- DIN 69901 Phasenmodel: Standardmodell in Deutschland mit typischen Phasen:
1. Initialisierung 2.Definition 3.Planung 4.Steuerung 5.Abschluss

 

Card 5

Question

Wie ist der Zusammenhang zwischen Objekten und Klassen in der objektorientierten Programmierung?

Answer

Klasse => wie Bauplan
Objekt => Instanz dieses Bauplan

Beispiel:
eine Klasse Auto beschreibt allgemein, was ein Auto ist (Farbe, Geschwindigkeit, Start())

Ein objekt meinAuto ist ein konkretes Auto mit z.B. der Farbe Rot, 120Km/h
 

Card 6

Question

Erstellen Sie in Pseudocode ein Programmfragment, das
– sieben Werte sortiert
– die Sortierung nach dem Bubblesort-Algorithmus durchführt
– das Ergebnis in der Form unsortiert – sortiert ausgibt.

Answer

function int BubbleSorti(array)
    int n = array.lenght - 1
    int helper = 0
    for (int i = 0; i < n; i ++)
        for (int j = 0; j < n - i; j++;
            if (array[j] + array[j+1])
                helper = array[j+1]
                array[j+1] = array[j]
                array[j] = helper
            end if
        end for
    end for
unsortiert = [45, 12, 8, 55, 22, 70,37]
print(unsortiert)
sortiert = BubbleSorti(unsortiert )
print(sortiert)

Card 7

Question

Beschreiben Sie beide Testverfahren (Blackbox- und Whitebox-Test).

Answer

Blackbox-Test:
Test ohne Kenntnis des Quellcodes.
Nur Eingabe und Ausgabe werden geprüft.
Ziel: Funktionalität testen.

Whitebox-Test:
Test mit Kenntnis des Quellcodes.
Interne Abläufe und Codepfade werden geprüft.
Ziel: Programmstruktur absichern.

Card 8

Question

Welche zwei Tätigkeiten gehören zur Phase „Planung“ im Softwareentwicklungsprozess?

Answer

1. Projektplan erstellen

2. Projektziele festlegen


Card 9

Question

Welche zwei Tätigkeiten gehören zur Phase „Definition“ im Softwareentwicklungsprozess?


Answer

1. Anforderungen analysieren

2. Lastenheft erstellen


Card 10

Question

Welche zwei Tätigkeiten gehören zur Phase „Entwurf“ im Softwareentwicklungsprozess?

Answer

1. Datenbankmodell entwerfen

2. Benutzeroberfläche skizzieren


Card 11

Question

Welche zwei Tätigkeiten gehören zur Phase „Implementierung“ im Softwareentwicklungsprozess?

Answer

1. Datenbankstruktur umsetzen

2. Eingabemasken entwickeln


Card 12

Question

Was ist der kritische Pfad?


Answer

Der kritische Pfad ist die längste Abfolge von Aufgaben im Projekt ohne zeitlichen Puffer. Verzögerungen dort verzögern das gesamte Projekt.


Card 13

Question

Nennen Sie einen Vorteil, der sich aus der Bildung von Subnetzen ergibt.


Answer

Subnetze verbessern die Netzwerksicherheit und Leistungsfähigkeit, da sie den Datenverkehr begrenzen und voneinander trennen.


Card 14

Question

Wie lautet die neue Subnetzmaske, wenn das Netz 204.104.42.0/24 in drei Subnetze aufgeteilt werden soll?

Answer

Die neue Subnetzmaske ist /26 oder 255.255.255.192.


Rechnung:

• Ursprünglich: /24 → 256 Adressen insgesamt

• Gesucht: mindestens 3 Subnetze

• 2² = 4 → reicht aus

• Man benötigt also 2 zusätzliche Bits für die Subnetzbildung

→ 24 + 2 = /26


Binär:

/26 = 255.255.255.192 =

11111111.11111111.11111111.11000000


Card 15

Question

Wie viele IP-Adressen enthält ein Subnetz mit der Maske /26?


Answer

Ein /26-Subnetz enthält 64 IP-Adressen.


Rechnung:

• 32 Bits insgesamt – 26 Bits für Netz = 6 Host-Bits

• 2⁶ = 64 Adressen pro Subnetz (inkl. Netzwerk- & Broadcastadresse)


Card 16

Question

Wie viele IP-Adressen können in einem /26-Subnetz tatsächlich für Geräte (Hosts) verwendet werden?


Answer

62 nutzbare IP-Adressen pro Subnetz


Rechnung:

• Von den 64 Adressen sind:

– 1 Adresse das Netz selbst (z. B. 204.104.42.0)

– 1 Adresse die Broadcast-Adresse (z. B. 204.104.42.63)

→ 64 – 2 = 62 nutzbar


Card 17

Question

Was ist die Netzadresse des zweiten Subnetzes im Netz 204.104.42.0/24 bei Aufteilung in /26?


Answer

204.104.42.64


32 - 26 = 6

2^6 = 64

Netzadresse  des erste Subnetzes 204.104.42.0 / Erste Broacast 204.104.42.63

Netzadresse des zweiten Subnetzes 204.104.42.64



Card 18

Question

Wie lautet die Broadcastadresse des zweiten Subnetzes im Netz 204.104.42.0/24 bei Aufteilung in /26?



Answer

204.104.42.127



Card 19

Question

Nenne zwei Änderungen, die IPv6 im Vergleich zu IPv4 einführt.


Answer

1. IPv6-Adressen bestehen aus 128 Bit

2. Kein NAT erforderlich durch großen Adressraum

3. Hexadezimal schreibweise in acht bloecken zu jeweils 16 bit getrennt mit dopplepunkten


Card 20

Question

Was ist NAT im Zusammenhang mit IP-Adressen?


Answer

NAT (Network Address Translation) ist ein Verfahren, das private IP-Adressen in öffentliche IP-Adressen umwandelt – und umgekehrt. Es wird meist in Routern eingesetzt, um mehreren Geräten im lokalen Netzwerk den gemeinsamen Zugriff auf das Internet über eine einzige öffentliche IP-Adresse zu ermöglichen.

Beispiel:

Dein Heimnetz hat Geräte mit privaten IPs wie 192.168.0.10. Wenn du ins Internet gehst, wandelt der Router die Adresse in eine öffentliche IP um (z. B. 93.184.216.34). Die Antwortpakete kommen an die öffentliche IP zurück und NAT leitet sie wieder an das richtige Gerät im privaten Netzwerk weiter.


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