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Fachinformatiker Anwendungsentwicklung AP2

Anwendungsentwickler pruefung AP2

Subject
No category / Others
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

Wie viele Bit hat eine IPv4-Adresse?


Answer

32 Bit

• Eine IPv4-Adresse besteht aus 4 Zahlenblöcken (Oktetten), z. B. 192.168.0.1

• Jedes Oktett hat 8 Bit:

4 × 8 = 32 Bit insgesamt

• Damit sind 2³² = 4.294.967.296 mögliche Adressen vorhanden (rund 4,3 Milliarden)



Card 22

Question

Zweck einer ABC-Kundenanalyse (2 Punkte)

Answer

Die ABC-Kundenanalyse dient dazu, Kunden nach ihrem Umsatzbeitrag zu klassifizieren. Ziel ist es, wichtige Kunden (A-Kunden) zu erkennen, um diese gezielt zu betreuen und Ressourcen effizient einzusetzen.


Card 23

Question

Zwei Möglichkeiten zur Verbesserung der Platzierung in Suchmaschinen (SEO)

Answer

1. Verwendung relevanter Keywords im Seitentitel, Überschriften und Meta-Tags

2. Technisch saubere Programmierung (z. B. schnelle Ladezeit, mobile Optimierung, semantisch korrektes HTML)


Card 24

Question

Wie greift man auf das Element in der 2. Zeile, 3. Spalte eines int[,]-Arrays zu?


Answer

Mit array[1, 2] – Index zählt ab 0.




Card 25

Question

Was ist der Unterschied zwischen sum und count in der Programmierung?


Answer

• sum berechnet die Gesamtsumme aller Werte in einer Liste oder einem Array.

→ Beispiel: sum([2, 4, 6]) ergibt 12

• count zählt die Anzahl der Elemente in einer Liste oder die Häufigkeit eines bestimmten Werts.

→ Beispiel: count([2, 4, 6]) ergibt 3 (Anzahl aller Elemente)

→ Oder: [2, 4, 2].count(2) ergibt 2 (Zweimal die 2 enthalten)


Card 26

Question

Nennen Sie die fünf Anforderungen, die ein Projektziel nach der SMART-Regel erfüllen muss.


Answer

S – Spezifisch:

Das Ziel muss eindeutig und klar formuliert sein.

M – Messbar:

Der Grad der Zielerreichung muss überprüfbar sein (z. B. anhand von Zahlen).

A – Attraktiv / Akzeptiert:

Das Ziel sollte motivierend und von den Beteiligten akzeptiert sein.

R – Realistisch:

Das Ziel muss mit den vorhandenen Ressourcen erreichbar sein.

T – Terminiert:

Das Ziel muss einen konkreten Zeitrahmen (Termin) haben.


Card 27

Question

Was ist der Hauptvorteil eines Netzplans im Vergleich zum Balkendiagramm?


Answer

Ein Netzplan zeigt die Abfolge, Abhängigkeiten und kritischen Vorgänge im Projekt übersichtlich – das ist bei Balkendiagrammen oft nicht direkt ersichtlich.


Card 28

Question

Welche SQL-Anweisung verwendet man, um Daten manuell in eine Tabelle einzutragen?


Answer

INSERT INTO ... VALUES (...)

INSERT INTO Kunde (ID, Name) VALUES (1, 'Müller'), (2, 'Schmidt');


Card 29

Question

Wie ändert man den Namen eines bestehenden objekt in der Datenbank?


Answer

Mit dem SQL-Befehl UPDATE ... SET ... WHERE.


Z.b.

UPDATE Lieferant
SET Lieferant_Firma = 'Neuer Name'
WHERE Lieferant_Firma = 'Alter Name';

Card 30

Question

Wie berechnet man den Umsatz eines Lieferanten im Jahr 2014 anhand der Anschaffungspreise?

Lieferanten
Lieferant_ID (Pk)
Anschaffungs_Preis
Datum



Answer

Mit SUM(Anschaffungs_Preis) und einer WHERE-Bedingung mit LIKE '2014%'.

Außerdem wird nach Lieferant_ID gruppiert.


Card 31

Question

Wie sortiert man die Daten nach Zahl aufsteigend?(SQL)


Answer

Mit ORDER BY Umsatz ASC am Ende der SQL-Abfrage.


Card 32

Question

Wie fügt man einer bestehenden Tabelle eine neue Spalte hinzu?


Answer

ALTER TABLE Tabellenname
ADD Spaltenname Datentyp;

Card 33

Question

Wer erstellt das Lastenheft und wer das Pflichtenheft?


Answer

• Lastenheft: Kunde / Auftraggeber

• Pflichtenheft: Entwickler / Auftragnehmer


Card 34

Question

Welche Inhalte stehen typischerweise im Pflichtenheft?


Answer

Systemarchitektur, Datenbankmodell, Schnittstellen, technische Abläufe, konkrete Umsetzungsschritte


Card 35

Question

Welche Inhalte stehen typischerweise im Lastenheft?


Answer

Projektziele, Funktionen, Benutzeranforderungen, Rahmenbedingungen, Ausschlusskriterien


Card 36

Question

Wie hängen Lastenheft und Pflichtenheft zusammen?


Answer

Das Pflichtenheft basiert auf dem Lastenheft und beschreibt, wie die dort genannten Anforderungen technisch umgesetzt werden.


Card 37

Question

Symmetrische Verschlüsselung 


Answer

Bei der symmetrischen Verschlüsselung wird ein und derselbe Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln verwendet. Sender und Empfänger müssen diesen geheimen Schlüssel zuvor austauschen und sicher aufbewahren.


Vorteil gegenüber asymmetrischer Verschlüsselung:

Schneller in der Verarbeitung, da der Algorithmus weniger rechenintensiv ist – ideal für große Datenmengen.


Card 38

Question

Asymmetrische Verschlüsselung 


Answer

Bei der asymmetrischen Verschlüsselung gibt es zwei Schlüssel: einen öffentlichen und einen privaten. Der öffentliche Schlüssel wird zum Verschlüsseln, der private zum Entschlüsseln verwendet. Nur der Empfänger kennt den privaten Schlüssel.

Vorteil gegenüber symmetrischer Verschlüsselung:

Kein vorheriger Schlüsselaustausch notwendig – sicherer für Kommunikation über unsichere Netzwerke.


Card 39

Question

Warum erscheint beim Aufruf einer HTTPS-Seite ein Zertifikat-Warnhinweis?



Answer

Weil das Zertifikat ungültig, abgelaufen oder nicht von einer vertrauenswürdigen Stelle ist.

Card 40

Question

Beschreiben Sie die Backup-Strategie „Großvater-Vater-Sohn“

Answer


  • Sohn steht für tägliche Backups,
  • Vater für wöchentliche Backups
  • und Großvater für monatliche Backups.


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