Card 1
Question
110. Welcher der Gehirnteile gewinnt bei höheren Wirbeltieren zunehmend an Bedeutung und ist deshalb zunehmend gut und groß entwickelt?
Answer
Großhirn = Endhirn = Telencephalon = Cerebrum
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110. Welcher der Gehirnteile gewinnt bei höheren Wirbeltieren zunehmend an Bedeutung und ist deshalb zunehmend gut und groß entwickelt?
Großhirn = Endhirn = Telencephalon = Cerebrum
109. Welche fünf Gehirnteile findet man bei den Wirbeltieren? Nennen Sie diese von anterior nach posterior.
Endhirn = Großhirn = Telencephalon = Cerebrum
Zwischenhirn = Diencephalon
Mittelhirn = Mesencephalon
Hinterhirn = Kleinhirn = Metencephalon
Nachhirn = Myelencephalon
108. Beschriften Sie folgende schematische Abbildung eines männlichen Säugetiers. Beschriften Sie zusätzlich, wo sich dorsal, ventral, anterior, posterior, cranial und caudal befinden.

1. Halswirbel
2. Brustwirbel
3. Lendenwirbel
4. Kreuzwirbel
5. Schwanzwirbel
6. Herz, Kreislaufsystem; Herz mit 2 Arterein und 2 Ventrikel
7. Aorta
8. Gehirn
9. Rückenmark
10. äußere Nasenöffnung
11. Mundhöhle
12. Schlund = Pharynx
13. Kehlkopf = Larynx
14. Luftröhre = Trachaea
15. Lunge
16. Speiseröhre = Oesophagus
17. Magen
18. Bauchspeicheldrüse = Pankreas
19. Leber
20. Gallenblase
21. Caecum = Blinddasrm/ Bilinddarmsack
22. Enddarm
23. After = Anus
24. Niere
25. Harnblase
26. Harnleiter = Ureter
27. Harnröhre = Urethra
28. Penis
29. Hoden
30. Nebenhoden
31. Samenleiter
32. Zwerchfell
33. Brusthöhle
34. Bauchhöhle
107. Welche Strukturen entstehen aus dem Wolffschen Gang
a) im adulten weiblichen Säuger/ Vogel/ Reptil?
b) im adulten männlichen Säuger/ Vogel/ Reptil?
a) weibchen
Säuger: degeneriert
Vogel:
Reptil:
b) männchen
Säuger: Samenleiter
Vogel:
Reptil:
106. Welche Strukturen entstehen aus dem Müllerschen Gang
a) im adulten weiblichen Säuger/ Vogel/ Reptil?
b) im adulten männlichen Säuger/ Vogel/ Reptil?
a) weibchen
Säuger: Eileiter, Uterus, Teile der Vagina
Vogel:
Reptil:
b) männlich
Säuger: degeneriert
Vogel:
Reptil:
105. Beschriften Sie die Abbildung der Urogenitalorgane eines Säugerembryos im sexuell indifferenten Zustand:


104. Zeichnen Sie schematisch die Nieren eines Säugetiers und die folgenden Strukturen, durch die der Harn auf seinem Weg nach außen läuft und beschriften Sie die Strukturen.
103. Wie nennt man die funktionelle Untereinheit der Niere?
Nephron besteht aus:
Nierenkörperchen + Nierentubulus
102. Suchen Sie das Paarheraus, bei dem das stickstoffhaltige Abfallprodukt und die darüber gemachte Aussage NICHT zueinander passen:
Harnstoff – geringe Toxizität
Harnsäure – lässt sich gut als Präzipitat speichern
Ammoniak – ist sehr gut wasserlöslich
Harnsäure – minimaler Wasserverlust bei der Ausscheidung
Harnstoff – ist sehr schlecht wasserlöslich
Harnstoff - ist sehr schlecht wasserlöslich
101. Mit welchen vier Vorgängen können Sie das Grundprinzip von Exkretionssystemen beschreiben?
Ultrafiltration = Druckfiltration:
Ultrafiltration von gesammelten Körperflüssigkeiten
(Blut, Cölomflüssigkeit, interstitielle Flüssigkeit)
Reabsorbtion:
wichtiger Stoffe
Sekretion:
von Stoffen, die abgegeben werden sollen
Exkretion:
von Harn (Urin)
Welche drei Exkretionsprodukte (des Stickstoffstoffwechsels) kommen hauptsächlich bei Wirbeltieren vor? Welchen Vorteil und welchen Nachteil hat das Exkretionsprodukt Harnsäure und welche Wirbeltierklasse produziert es?

Ammoniak:
- giftig, muß stark verdünnt werden
- Wasserverlust
- gut löslich, gute Diffusion ins Wasser
- Fische: als Ammonium über Kiemen ins Wasser (Nieren nicht so wichtig)
Harnstoff:
- geringe Toxizität, Speicherung möglich
- kann konzentriert werden
- Wasserersparnis
- Energieaufwand bei Produktion!
Harnsäure:
- ungiftig
- schlecht wasserlöslich
- starke Wasserersparnis, wichtig bei beschalten Eiern
- sehr hoher Energieaufwand bei Produktion!
99. Was bedeutet isoosmotisch, hyperosmotisch und hypoosmotisch?
Sind Meeresfische und Süßwasserfische in Bezug auf das sie umgebende Medium hyperosmotisch oder hypoosmotisch?
isoosmotisch: gleiche Osmolarität
hyperosmotisch: höhere Osmolarität
hypoosmotisch: niedrigere Osmolarität
Meeresfische: hypoosmotisch
Süßwasserfische: Hyperosmotisch
98. Welche Aufgabe hat die Syrinx (Stimmkopf) bei Vögeln und Säugern?
Lauterzeugung
97. Welche Aufgabe hat der Larynx (Kehlkopf) bei Vögeln und Säugern?
mit Stimmbändern zur Lauterzeugung
96. Welche Besonderheiten findet man beim Atmungssystem der Vögel?
Luftsäcke zusätzlich zur Lunge
95. Was versteht man unter Saug- bzw. Unterdruckatmung?
- Kontrollzentren steuern die Atmung (Sensoren)
- Grundrhythmus wird beinflusst
- Dehnungsrezeptoren verhindern Überdehnung
94. Beschriften Sie folgende Abbildung zum menschlichen Atmungssystem:



93. Aus welchem Keimblatt entsteht die Lunge?
Entoderm
92. Wie verhalten sich Wasserströmung an, und Blutströmung in den Kiemenlamellen zueinander? Welches Prinzip liegt hier zugrunde?
entgegengesetzt
Gegenstromprinzip
91. Welche verschiedenen Möglichkeiten von Atmungsorganen kennen Sie bei Wirbeltieren?
Kiemen (Gegenstromprinzip)
Lunge (Unterdruckatmung)
Lunge + Luftsäcke (Luftsacksystem)
Haut
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