1 Wer ist nach dem Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg für die Aufstellung, Ausrüstung und Unterhaltung der Feuerwehr verantwortlich?
Answer
a) Bund
b) Land
d) Gemeinde
e) Kommandant
c) Kreis
Card 2
Question
2 Welches sind Rechtsgrundlagen der Feuerwehr?
Answer
d) Landesverfassung Baden-Württemberg
c) Feuerwehrsatzung der Gemeinde
b) Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg
a) Bürgerliches Gesetzbuch
Card 3
Question
3 Welche der nachfolgenden Aufgaben gehören nicht zu den Pflichtaufgaben der Feuerwehr?
Answer
d) Hilfeleistung für Schiffe
b) Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen
c) Feuersicherheitsdienst
a) Bekämpfung von Schadenfeuer
Card 4
Question
4 Was gehört zu den Dienstpflichten eines ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehr?
Answer
c) Bei Alarm unverzüglich zum Gerätehaus kommen
a) Am Dienst einschließlich Aus- und Fortbildung regelmäßig und pünktlich teilnehmen
b) Den dienstlichen Weisungen des Vorgesetzten nachkommen
d) Die Feuerwehrdienst- und Unfallverhütungsvorschriften beachten
e) Die persönliche Ausrüstung pfleglich behandeln
Card 5
Question
5 Welches Wahlrecht hat ein aktiver Feuerwehrangehöriger nach dem Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg?
Answer
a) Wahl des Kommandanten und dessen Stellvertreter
f) Wahl des Gerätewarts
d) Wahl der Mitglieder des Feuerwehrausschusses
h) Wahl des Unterkreisführers
g) Wahl des Abteilungs-Kommandanten
b) Wahl des Zugführers
e) Wahl des Jugendfeuerwehrwarts
c) Wahl des Gruppenführers
Card 6
Question
6 Welche Pflichten obliegen der Bevölkerung nach dem Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg?
Answer
a) Obdachlose aufnehmen
d) Keine Pflichten, nur die Feuerwehr
e) Bei Sirenenalarm Radio einschalten
c) Hilfeleistungspflicht
b) Meldepflicht
Card 7
Question
7 Wo ist der friedensmäßige Katastrophenschutz in Baden-Württemberg geregelt?
Answer
a) Im Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg (FwG)
c) Im Gesetz über die Erweiterung des Katastrophenschutzgesetzes
b) Im Landeskatastrophenschutzgesetz (LKatSG)
Card 8
Question
8 Welche Aufgaben können von der Feuerwehr im Katastrophenschutz übernommen werden?
Answer
a) ABC-Dienst
b) Sanitätsdienst
f) Veterinärdienst
e) Instandsetzungsdienst
g) Fernmeldedienst
c) Versorgungsdienst
d) Brandschutzdienst
Card 9
Question
9 Wie werden Einheiten in der Feuerwehr bezeichnet?
Answer
g) Gruppe
c) Zug
a) Trupp
e) Maschinist
d) Staffel
b) Feuerwehr-Kompanie
f) Gruppenführer
h) Verband
Card 10
Question
10 Farbige Westen kennzeichnen die verschiedenen Führungsebenen im Feuerwehreinsatz. Welche der folgenden Kombinationen ist richtig?
Answer
b) Fahrzeugführer = blau; Einsatzleiter = rot; Abschnittsleiter = gelb
c) Fahrzeugführer = blau; Abschnittsleiter = weiß; Einsatzleiter = gelb
a) Einsatzleiter = gelb; Fahrzeugführer = grün; Abschnittsleiter = weiß
Card 11
Question
11 Woraus ergeben sich die Ausbildungsrichtlinien für Freiwillige Feuerwehren?
Answer
a) Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg
d) Feuerwehr-Dienstvorschriften
c) Normblätter
e) Regelwerk des Gemeindeunfallversicherungsverbands
b) Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehr“
f) Straßenverkehrsrecht
Card 12
Question
12 Wie erkennen Sie, dass der Gruppenführer einen Einsatz ohne Bereitstellung durchführen will?
Answer
a) Durch Angabe der Wasserentnahmestelle
b) An der Lage des Verteilers
c) Durch die Worte „zum Einsatz fertig“
d) Durch das Wort „vor“
Card 13
Question
13 Welche Aufgaben hat der Angriffstrupp innerhalb der Löschgruppe?
Answer
b) Er rettet; insbesondere aus Bereichen, die nur mit Atemschutzgeräten betreten werden können, er nimmt das erste Rohr vor, er setzt den Verteiler
d) Er bringt grundsätzlich mit dem Melder die tragbaren Leitern in Stellung
c) Er ist für die Verkehrssicherung verantwortlich
a) Er ist verantwortlich für die Wasserversorgung zwischen Verteiler und den Strahlrohren
Card 14
Question
14 Welche Aufgabe hat der Melder innerhalb der Löschgruppe?
Answer
a) Er bedient grundsätzlich den Verteiler
b) Er bildet mit dem Maschinisten einen Trupp
c) Er übernimmt befohlene Aufgaben, z.B. Übermittlung von Nachrichten (Befehle, Lagemeldungen), Betreuung von Personen
d) Er wird innerhalb der Löschgruppe nur bei der Vornahme der Steckleiter eingesetzt
e) Er ist als freier Mann in erster Linie verantwortlich für die Versorgung von Verletzten
Card 15
Question
15 Untrügliches Zeichen dafür, dass das Löschmittel Wasser seine Wirkung getan hat, ist die Dampfbildung über dem Brandherd. Es gilt „Wasser halt!“, wenn:
Answer
a) Sich weder Rauch noch Dampf mehr über dem Brandherd bildet
b) Eine deutlich erkennbare Wasserschicht über dem brennbaren Material aufgebracht wurde
c) Kein dunkler Rauch, sondern nunmehr weißer Wasserdampf über dem Brandherd aufsteigt
d) Die Rauchbildung deutlich nachgelassen hat
Card 16
Question
16 In welcher Bandlage und Verkehrsart wird in Baden-Württemberg der Funkverkehr bei den Feuerwehren im 2 m Bereich durchgeführt?
Answer
a) Gegenverkehr / Oberband
c) Wechselverkehr / Oberband
b) Wechselverkehr / Unterband
Card 17
Question
17 Wie viel Feuerwehrangehörige müssen ein B-Strahlrohr (fünf bis sechs bar) mit Stützkrümmer im Einsatz und bei Übungen halten?
Answer
a) Zwei
b) Drei
c) Nicht vorgeschrieben
Card 18
Question
18 Welche Aufgaben müssen bei Feuersicherheitswachen wahrgenommen werden?
Answer
d) Notbeleuchtung bei Ausfall reparieren
b) Rettungswege freihalten
e) Funk- beziehungsweise Telefonverbindung zur Feuerwehr-Leitstelle überprüfen
c) Streitigkeiten von Festteilnehmern schlichten / verbieten
a) Kontrolle, dass Flächen und Zufahrten für Feuerwehrfahrzeuge frei sind
Card 19
Question
19 Der Sprechfunk wird durch den Anruf eröffnet: Welche Reihenfolge ist richtig?
Answer
a) - Rufnamen/-zeichen der Gegenstelle(n) - Wort „von“ - Eigener Rufnamen/-zeichen - Aufforderung „kommen“
b) - Rufnamen/-zeichen der Gegenstelle(n) - Aufforderung „kommen Sie“ - Wort „für“ - Eigener Rufnamen/-zeichen
Card 20
Question
20 Welche Grundsätze sind bei der Abwicklung des Sprechfunkverkehrs zu beachten?
Answer
a) Teilnehmer mit Sie anreden
c) Zahlen unverwechselbar aussprechen
d) Deutlich und nicht zu schnell sprechen
e) Abkürzungen (z.B. TSF-W) benutzen, damit Funkkanal schneller frei wird
b) Schnell sprechen, damit das Funkgespräch kurz ist
i) Laut sprechen, damit Nebengeräusche unterdrückt werden
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