Card 1
Question
Was ist Kognition ?
Answer
Aufmerksamkeit / Denken / Handeln/ Schlussfolgern/Sprache / Problemlösen/ Wahrnehmung etc.
Allg Psychologie
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Was ist Kognition ?
Aufmerksamkeit / Denken / Handeln/ Schlussfolgern/Sprache / Problemlösen/ Wahrnehmung etc.
1)Geburtsort Psychologie?
2)Heutzutage Testverfahren?
3) Freud 1933-
1)Geburtsort d. Denkspsychologie ist Würzburg
Würzburger Schule: Man interessierte sich dafür WIE Menschen denken
2)Heutzutage Introspektion (Selbstbeobachtung)
3)Denken ist ein innerliches experimentelles Problemhandeln
Definition Denken
Mental ablaufender Prozess der Verarbeitung von Informationen
Art und Weise d. Denkprozesse ist abhängig von d. Person & d. Situation
Denkprozesse können selbst zum Inhalt von Denken werden
Die Fähigkeit zum selbstreflektiertem Denken-> METAKOGNITION
Denkprozesse...
1)setzen voraus:
2)Generelle Aspekte:
3) Gerichtet vs. Ungerichtetes Denken
1) Aufmerksamkeit/ Bildhafte Vorstellung / Mustererkennung/ Wahrnehmung /Wissen
2) -dient zur Handlungssteuerung - kann zu einem geistigen Produkt führen (Einsicht und Erkenntnis) -
3) Gerichtet: Ziel ist klar definiert & wissenreich (viel vorwissen)
Ungerichtet: ziel ist nicht klar definiert & wissensarm (wenig vorwissen)
2 Große Klassen von Prozessen
Emotion und Motivation = Bewertende Prozesse
(Kognition- Ende d. 20 Jhd. Intelligenzforschung)
Klassifikation von Denkprozessen:
Problemlösen( Einfache Probleme-> Anfang und Ende definiert Bsp: 1000 tlg Puzzle)
Urteilen und Entscheiden
Planen
Deduktives & Induktives Denken
Selbstreflexion
Kreatives Denken
Def Metakognition
= Der bewusste Einsatz der Fähigkeit, die eigene mentale Aktivität zu überwachen, zu steuern und zu organisieren
Aspekte der Metakognition
Annahme der Metakognition
-In der Praxis wird Metakognition in der. kognitiven Verhaltenstherapie eingesetzt
- Annahme: Dysfunktionale Denkmuster sind Mitverursacher psychischer Störungen
Techniken der Metakognition
Techniken: -Identifikation von fehlerhaften oder unlogischen gedanklichen Interpretationen zb Tagebuch oder Amnesie
- Kognitive Umstrukturierung zb. durch Gegenargumente/ Vor- und Nachteile diskutieren
-Kognitive Grundannahmen (Lebensphilosophie) ggf. ändern, um Belastungen zu reduzieren
- Kogn. Techniken zur Selbstkontrolle & positivem Emotionalem Erleben erinnern
Denken als Produkt der Evolution
1) Impressionsphase
2) Adaptive Probleme
3) Verhaltensselektion
1) Abwendung vom Problem bis evtl. Lösung erscheint
2) Überleben, Fortpflanzung
3) -Diejenigen Verhaltensweisen wählen, d. Chancen auf Überleben & Fortpflanunz steigern
- Als Folge dieses Selektionsdrucks entwicklen sich höhere kogn. Fähigkeiten
Theory of Mind
Def
Ziel und Zweck
= Meine Vorstelleung von anderen
Man unterstellt anderen, was sie denken und fühlen
Ziel und Zweck der gesehenen Verhaltensweisen verstehen und interpretieren
Die Rolle des Frontalhirns
(Exekutiven Funktionen de Frontalhirn zugeschrieben)
Frontallappen beim Menschen am größen (!!)
Frontalcortex: Exekutiven Kontrollen (höhere Prozesse)
Strom v Verhalten gesteuert
Handlungen ausführen ode nicht -> Überwachungs/Kontrollfunktion
Funktion des Frontalhirns
Läsion Def
= Schädigung, verletzung oder Störung einer anatomischen Struktur oder psychologischer Funktion
Fuktion des Frontalhirns
Läsionstudien (intakt/ geschädigt)
Utilisationsverhalten
Intakt: sensorische & motorische Funktionen / Routinehandlunge
Geschädit: -Planung & Steuerung nicht automatisierten Handlungen -Unterdrückung automat. Reaktionen -Aktualisierung und Aufrechterhaltung von Zielen
-Anpassung d. Verhaltens an wechselnde Kontextbedingungen - Handlungsplanung & Antizipation zufünftiger Konsequenzen
Utilisationsverhalten: Gebrauch v. Gegenständen wird SOFORT genutzt
Funktionelle Studien
Wisconsin Card Sorting Test:
Perservieren:
Selbstgernerierte Reaktion: Bei Frontalhirnschädenprobanden halten an einmal gefassten Regel fest
Perservieren: Man hält an einem gelernten Kriterium fest, obwohl man weiß, dass dieses nun falsch ist
Was ist Problemlösen ?
Turm von Hanoi
Spiel Test. prominentes Spiel für Paradigma einfachen Problemlösens
Was ist Problemlösen:
Mayer (1992) nennt 3 Aspekte:
(Problem in der Psychologie)
Situation -> Ausgangszustand ( IST)
Ziel -> Zielzustand (SOLL)
-> Hindernisse ider Barrieren
Problem: Wenn IST Zustand nicht unmittelbar in den SOLL Zustand überführt werden kann
Wenn Ziel & Ausgangszustand nicht klar def. werden können-> KOMPLEXPROBLEM
Dimension von Problemen
Anfangs und Zielzustand sind
-gut definiert ( Puzzle) / Schlecht definiert ( neues Auto entwickeln)
Wissen
- erfordert viel oder wenig
- Wissensreich oder wissensarm
Klassifikation nach Dörner (1976)
(dialektisch)
Man kann sich der Lösung nur dialektisch nähern
Dialektisch: Überprüfung vom Vorschlag oder Entwurf für den Zielzustand auf äussere oder innere Widersprüche und entsprechende Änderung
Problemraum
Problemlösen als Absuchen eines Probelmraumes
Der Problemraum besteht aus verschiedenen Problemzuständen
Mit jedem Zwischenzustand ergeben sich verschiedene Wahmöglichkeiten
Problemlöseoperatoren führen zu den Problemlöseraum von einem in einen anderen Zustand
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