Card 21
Question
Schema eines Problems
Answer
Gut definiert vs. schlecht definiert
IST (BARRIERE) SOLL- BARIERRE: Interpolation Synthese
Allg Psychologie
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Schema eines Problems
Gut definiert vs. schlecht definiert
IST (BARRIERE) SOLL- BARIERRE: Interpolation Synthese
EINFACHES PROBLEMLÖSEN
Transformationsprobleme
Neuordnungsprobleme
Induktionsprobleme
Anfangs und Zielzustand sind gut definiert
Transformationsprobleme : Turm von Hanoi
Neuordnungsprogramme: (Anagrame)
Induktionsprobleme:/ Analogieprobleme/ Struktur eines gelösten Problems wird auf andere übertragen
Gestaltpsychologie:
(Produktives Verhalten & Reproduktives Verhalten )
Problemlöseverhalten kann reproduktiv und produktiv sein
Reproduktives Problemlösen beruht auf früheren Erfahrungen & kann für bestimme Problemlöseprozesse hinderlich sein ->FUNKTIONALE FIXIERUNG
Produktives Problemlösen ist durch Einsich und Umstrukturierung Charakterisiert-> Einsicht ist oft plötzlich mit AHA effekt
Umstrukturierung und EINSICHT -
Vier Phasen Modell nach Wallas ( 1924)
EXP. Maiers zwei Seil Problem ( 1931)
1) Vorbereitung(Problem wird als solches erkannt)
2) Inkubation (Einsicht, dass dort eine Lösung ist
3)Illumination ( der geistesblitz)
4) Verifikation (Machbarkeit und Umsetzung
Funktionale Fixierung
Experimente: Dunkers Kerzenproblem / Scheerers neun punkte problem
Faktorn der funktionalen Fixierung nach Dunker (4)
Fehlende Hinweise auf spezifische Funktion des Gegenstands
Aktualität d. ursprünglichen Funktion eines Gegenstandes
Habituelle Verknüpfung eines Gegenstandes mit einer bestimmten Funktion
Notwendigkeit einer Manipulation d. Gegenstandes
Funktioanle Fixierung (DEF)
= Beschränkung von Überlagerungen und Handlungen auf die gewohnheitsmässige Verwendung von Strategien und Objekten
Produktives Denken (ZSF)
Produktives Denken als Abgrenzung von Lernen aus Versuch und Irrtum
Reorganisation in der Problemsituation durch:
Umstrukturierung / Funktionale Fixierung / Einstellungseffekte
PROBLEM RAUM THEORIE (1)
Newell & Simon (1972)
Problemlöseverhalten d. Menschen kann als Produktion v. Wissenszuständen durch mentale Operanten beschrieben werden
= Suche in einem Problemraum ( Problem über Einsicht lösen)
- Problemlöseverhalten d. Menschen kann als Produktion v. Wissenszuständen durch mentale Operanten beschrieben werden - Alle Prozesse sind durch das kog. System limitiert - Möglichkeiten im Problemraum wachsen exponentiell, daher keine erschöpfende Suche, sondern anwendung von Heuristiken
Problemraumtheorie (2) Anwendung von HEURISTIKEN
DEF
=Strategie, um die Anzahl der abzusuchenden Zustände zu reduzieren und danach schnell und effizient zu lösen
<Führt nicht immer zum Ziel
Abhängig von der beschränkten Informationskapazität
Heuristik: (2)
3 verschiedene Heuristiken:
Methode der Unterschiedsreduktion: Reduktion v. Unterschieden zw Anfangs und Zielzustand
Schleifenvermeidungsheuristik: Keine Wiederholung des selben Zustandes
Mittel_Ziel Analyse: Definietion des Unterschiedes zu Anfangs/Zielzustand + Definition eines Unterziels, das den Unterschied minimiert
General Problem solver:
Ziel
MODELL
Ziel: Überführe den gegenwärtigen Zustand in den Zielzustand
Vergleich vom gegenwärtigen und angestrebten Zustand, um den wichtigen Unterschied herauszufinden-> Unterschied-> Teilziele: Eliminiere den Unterschied -> wenn dann kein erfolg -> MISSERFOLG keinen unterschied -> Erfolg
Epertise
Expertenwissen
Phasen beim Erwerb von Fertigkeiten
3 Phasen :
Tuning :
Kognitive Phase: Deklarative Enkodierung der Fähigkeit
Assoziative Phase: Eliminierung von Fehlern/ Stärkere Verknüpfung von einzelnen Elementen
Autonoma Phase: schnelle und automatische Prozeduren
Tuning-> feine Anpassung von Prozeduren
Neuronale Korrelate von Übung
Experten
nach Übung werden Regionen, die in die Kogn. Kontrolle involviert sind, weniger stark involviert
Bei experten werden Aufgabenspezifische Regionen stärker aktiviert
Expertise: Green & Gilhooly 1992 fassen zusammen
--experten erinnern besser...weil
bilden genauere und elaborierte wahrnehmnde Problemrezeptoren
nutzen bessere Problemlösestrategien, machen weniger fehler, sind genauer
unterscheiden sich nicht von novizen in Intelligenz
haben intensiv geübt
Experten (2) Schach: Expert vs Comp
(schach: gute handhabung von Regeln für Untersuchung)
-sehr gut um Problemraumtheorie zu beschreiben
Computer hat großen vorteil bei Versuch und Irrtum
Experten (3) Untersuchung von de groot:
Experten im Vergleich zu guten Spielern:
Experten brauchen weniger Zeit um Züge auszuwählen
Die Qualität der Züge von Experten ist besser
Bedenken weniger Alternativzüge
Planen nicht im voraus
Expertise (4) Unterschiede von Novizen und Experten im Schach
BZGL. LANGZEITGEDÄCHTNIS
LANGZEITGEDÄCHTNIS
eperten erinnnern sich an eigene spiele und studieren spiele
haben wissen über gute züge
merren sich viele schachzüge
Langzeitgedächtnis SchachspielExperten
CHUNKUNG
Kurzzeitgedächtnis Ein Chunk= bedeutungsvolle Informationseinheit
Experten gruppieren mehrere Figuren (4-5)
Novizen können sich nut wenige Figuren in einer Schachstellung merken
Chunking: BSP jahreszahl einfacher zu merken als einzelne zahlen...
Gedächtnisspanne kann deutlcih vergrößert werden, wenn man wege findet, eine große infomenge in chunks geringerer anzahl zu organisieren
wenn dann regel
Experten schach
experten verfügen über wissen der angemessenen reaktionen auf gelernte muster
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