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Lernen & Gedächtnis

Allg Psychologie

Subject
Humanities / Psychology
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 61

Question

Schlussfolgern über Konditionalaussagen:

Modus tollens: 

Answer

-> Schlussregel: Wenn Konsequenz nicht gegeben ist 

Die Negation d. Antezedenz aus der Negation der konsequent 

-q->-p

nicht zulässig: Negation der antezedenz -p->-q

(Falsifikationsprinzip:Inhaltliche gültigkeit wird dadurch nicht geprüft)

Card 62

Question

Die Wasonsche Auswahlaufgabe (1966) 

 

Answer

4 karten beispiel :Experiment

-> legen für uns Regel anders aus

Card 63

Question

Bestätigung der Konsequenz / Affirmativer Rückschluss

Answer

keine Gültige ableitung wenn nur konsequenz bestätigt wird 

Card 64

Question

 

Schlussfolgern über Konditionalaussagen:

Negation der Atezedenz

Answer

(-p) keine gültige Ableitung! 

Card 65

Question

Schlussfolgerndes Denken: Oaksford und Chater 

1994: Erklärungsansätze  (4)

 

Computer? 

Answer

1)Bikonditionale Interpretation : ( nur wenn, dann Interpreation ) 

Vpn entwicklen falsche Interpretation der Prämisse

2) Kontextwissen

3) Evolutionspsy.Erklärung:Regeln für bestimmte Soziale Situationen haben sich entwickelt (kooperation)

4)Theorie der mentalen Prozesse / 3 Prozesse: nach aussage, machen wir ein mentales Modell-> lenken das logische Schließen                        - Versthen von Prämissen (Aussagen richtig verstehen)                          -Bilden eines Modells was Schlussfolgerung erlaubt (Modell bilden)       -Validierung einer Konklusion( welche schlussfolgerung?)

Computer viel mehr "Gedächtniskapazität"- Menschen dagegen stark ressourcen eingeschränkt

 

Card 66

Question

Kategoriale Syllogismen (Theorie d mentallen Modelle)

Problem:

Nach Johnson Laird

Answer

= Katalog von Typen logischer Argumente 

Problem: menschliche Infoverarbeitung geht mit Begriffen viel flexibler um, als es die lokig vorsieht 

Johnson-laird:Formale logik und menschl denken stimmen bei überstreitung von ressourcen nicht überein- Meinstens rechnen wir mit dem Wahrscheinlichsten 

 

Card 67

Question

Induktives Schlussfolgern 

(falsifikation)

Answer

= aus einzelnen beobachtungen bzw erfahrungen sollen allgemeinere schlussfolgerungen abgeleitet werden

Card 68

Question

Falsifikationsprinzip nach Popper (1968) 

induktives schlussfolgern

Beispiel:

Answer

= aufgrung von mangelnder Beobachtung MÜSSEN wir falsche Aussage finden. 

Problem der Induktion: auch nach 1000 Beobacthungen eines weißen schwans können wir nocht sicher sein, dass es keinen schwarzen gibt 

Beispiel: Gesundheitswesen: Abschätzen von Krankheits-und Unfallrisiken- Hohe Kosten durch Diagnosefehler 

 

Card 69

Question

induktives schlussfolgern

BAYES THEOREM 

KritiK;

Answer

= liefert einen Weg den Grad der Plausibilität der Konklusion zu bestimmen 

=prohabilistische Konklusion / Es existiert ein Mathematisches präskriptives Modell, wie man beim induktiven Schließen vorgehen sollte 

(A-priori Wahrscheinlichkeit P(H) /P(-H) / Bedingte Wahrscheinlichkeit p( E/H) P(E/- H) - A posteriori Wahrscheinlichkeit - gilt es zu bestimmen

KritiK: Verzerrung im Denken: BIAS abhängig davon,WIE etw präsentiert wird- 

Card 70

Question

Vernachlässigung der Grundraten 

Kahnemann & Tversky (1973)

 

Answer

Bei Exp VpN vernachlässigen Grundrate / wurde grundsätzlich ignoriert

Card 71

Question

Explizites Hypothesentests und Bestätigungsfehler 

Answer

Bestätigungsfehler /Confirmation Bias:

VPN generierten selten (Zahlen) Folgen die ihrer einmal gefassten Hypothese widersprachen 

-Suchen nach bestätigung: Eigene verallgemeinerung steht im weg (achtung: Falsifikation)

- bei Wahrscheinlichkeiten neigen wir dazu und zu verschätzen 

-WEniger Fehler bei absoluten Fakten als Prozentuale

- 

Card 72

Question

KAHNEMANN UND TVERSKY (INDUKTIVES SCHLUSSFOLGERN)

Heuristiken ( 3 Verzerrungen - cognitive bias) 

Answer

Bias: verzerrungen durchs denken 

heuristiken: faustregen, ohne logisches schließen

Card 73

Question

KAHNEMANN UND TVERSKY (INDUKTIVES SCHLUSSFOLGERN)

Heuristiken ( 3 Verzerrungen - cognitive bias) 

1) Repräsentivitäsheuristik

Answer

wenn ergebnis typisch oder repräsentativ ist, wird e auch für wahrscheinlicher gehalten

-> überschätzung der Wahrscheinlichkeit: Basiswahrscheinlichkeiten werden zu wenig beachtet da, zu hohe sicherheit (overconfidence) und konjunktionsfehler: 

Card 74

Question

KAHNEMANN UND TVERSKY (INDUKTIVES SCHLUSSFOLGERN)

Heuristiken ( 3 Verzerrungen - cognitive bias) 

2) Verfügbarkeitsheuristik#

bezug zur metakognition:

Answer

=leichtigkeit und schnelligkeit des gedächtnisabrufes beeinflusst die wahrscheinlichkeitseinschätzung

-leichter abruf vom LZG / natürliche Frequenz( medieneinfluss) / Salienz ( hohe salienz- was besonders auffällt- wie eindrucksvoll ist ein ereignis) 

metakogniton: denken über das denken: aneigen dazu gefühle zu überschätzen

Bsp. Tot pool /tot flugzeug -> neigen zum flugzeug tot, da medienberichte, schneller schlimmer im kopf eingebrannt, deshlab erinnern wir uns daran leichter 

 

 

Card 75

Question

KAHNEMANN UND TVERSKY (INDUKTIVES SCHLUSSFOLGERN)

Heuristiken ( 3 Verzerrungen - cognitive bias) 

3) Ankerheuristik

Answer

= ein selbstgewählter Ankerpunkt verzerrt das urteil systematisch 

man setzt sich bezugspunkte- und diese verursachen verschätzung ( glücksrad fragen) 

emotionale Ereignisse sind auch beeinflussung

Card 76

Question

KAHNEMANN UND TVERSKY (INDUKTIVES SCHLUSSFOLGERN)

Heuristiken ( 3 Verzerrungen - cognitive bias) 

KRITIK

Answer

Prozesse und Mechanismen werden nicht erklärt

künstliche Aufgabenstellungen

wann und welche heuristiken verwendet werden, wird nicht untersucht 

Card 77

Question

Einfache Heuristiken als adaptive Werkzeuge

Answer

Heuristen müssen schnell und einfach sein (fast 6 frugal)

Heuristiche Prinzipien in Entscheidungssituationen: 

suchregeln (welche infos)

abbruchregeln ( wann hab ich infos gefunden ) 

Entscheidungsregeln ( Wie infos finden ) 

Card 78

Question

Einfache Heuristiken als adaptive Werkzeuge

HEURISTIKEN 

1REKOGNITIONSHEURISTIK:

2 Take the best heuristik

3 FOLGE DER MEHRHEITHEURISTIK

 

Answer

= bei erfolgreicher anwendung einer heuristik kann ein teil der information ignoriert werden 

1) welche stadt ist großer; san diego oder san antonio

2) Such hinweise mit mögl. hoher validität und beende die suche wenn ein diskriminativer wert gefunden wurde 

3) Soziale Heuristik:  in unsicheren situationen ersparrt man sitationsanalysen, indem man der Mehrheit folgt.                                     -Vorraussetzung: Sitation ist stabil und ändert sich nur langsam 

Card 79

Question

Zwei Kognitive Systeme  

(nach Kahnemann 20039 

 

 

Answer

nicht - deklarativ (schnell) 

System 1. Wahrnehmung und Intuition : Schnell entscheiden, automatisch, emotional... (current situation

System2. Schlussfolgern : langsameres system, kontrolliert, neutral , flexibel ( Post-present-future) -> Denken wird raum gegeben 

 

Card 80

Question

Fazit: Regelbefolgung der Menschen der Wahrscheinlichkeit 

Answer

Fazit: Meschen befolgen zum teil regel der wahrscheinlichkeit- Erklärungsansätze:

Die biolgische Fähigkeiten Häufigkeiten richtig einzuschätzen

Fehlurteilen aufgrund von Heuristiken vs. heuristiken als adaptive werkzeuge 

Synthese mit der Vorstelleung von System 1 und System 2

 

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