Bei höherem Index bessere Wirkung als Kronglas. à Amplitudenbedingung besser
Restreflex bei höherbrechenden Gläsern grösser.
Card 2
Question
Multi AR:
Answer
2 Schichten --> unterschiedliche Materialien in verschiedenen Dicken
--> Phasen – und Amplituden bedingt
Kompromiss zwischen besseren Eigenschaften und Preis
Vorderste Schicht ist möglichst Kratzempfindlich.
Card 3
Question
Super AR:
Answer
Bis zu 9 Schichten (ähnlich wie Multi- AR)
Reflex ist verringert
Eher Schmutzempfindlich
Transmissionsgrad bis zu 0.996 möglich.
Card 4
Question
Beschichtungsprozess:
Tauchverfahren:
Answer
Gläser werden in Tauchfedern fixiert und in Polysiloxan – Lack getaucht.
Dicke wird über Konsistenz der Flüssigkeit und Eintauchgeschwindigkeit reguliert.
Nicht besonders gut da ungenau (nach unten hin ist die Schicht dicker)
Card 5
Question
Beschichtungsprozess:
Spincoating:
Answer
Glas wird in hohe Rotation versetzt à von oben wird dann ein wenig Lack auf die Oberfläche getropft à durch das drehen wird der Lack auf dem Glas verteilt.
Schnelle Trocknungszeit aber unterschiedliche Schichtdicke.
Card 6
Question
Interferenzen = Überlagerung von Lichtquellen:
Answer
Verlaufen zwei Lichtwellen aufeinander, so können sie interferieren.
Card 7
Question
Interferenzen = Überlagerung von Lichtquellen:
Konstruktive Interferenzen = Interferenz der Verstärkung:
Answer
Eine konstruktive Interferenz entsteht, wenn die beiden Lichtwellen in der gleichen Phase bzw. ohne Gangunterschied zueinander verlaufen.
Die Welle wird höher = grössere Amplitude
Bsp. Bei Verspiegelung
Card 8
Question
Interferenzen = Überlagerung von Lichtquellen:
Destruktive Interferenz = Interferenz der Abschwächung/ Auslöschung:
Answer
Damit eine destruktive Interferenz entsteht, müssen die beiden Lichtwellen, um eine halbe Wellenlänge phasenverschoben, d.H. mit einem Gangunterschied von 1/2 zueinander verlaufen.
Damit eine Sichtbare Interferenz entsteht, müssen die Wellenzüge kohärent sein:
Werden von einem Punkt bzw. Atom einer Lichtwelle ausgesendet.
Haben die gleiche Frequenz bzw. die gleiche Vakuumwellenlänge.
Haben eine gleichbleibende Phasenverschiebung
Breiten sich in die gleiche Richtung aus
Haben die gleiche Schwingungsebene
Durchdringen sich
Werden zeitgleich ausgesendet
Card 9
Question
Wellenlänge – Schichtdicke:
Answer
Ein Phasensprung findet dann statt, wenn eine Lichtwelle an einem optischen dichteren Medium reflektiert wird. Der reflektierte Lichtstrahl überspringt eine halbe Wellenlänge.
Card 10
Question
Wellenlänge – Schichtdicke:
Entspiegelung:
Answer
1/4 so gross wie die Wellenlänge der gewünschten Farbe.
Card 11
Question
Wellenlänge – Schichtdicke:
Verspiegelung:
Answer
1/2 so gross wie die Wellenlänge der gewünschten Farbe.
Card 12
Question
Reflexbildhelligkeit (ca. 1.3%/ > 1.0%):
Answer
Je grösser der Unterschied zwischen zwei Medien desto mehr Licht geht verloren.
Unentspiegelte Gläser = ca 4% werden reflektiert.
Einfachentspiegelte Gläser = ca. 1.3% werden reflektiert.
Zweifachentspiegelte Gläser = ca. 1% wird reflektiert.
Card 13
Question
Index Material – Index AR:
Answer
Amplitudenbedingung: Berg und Tal gleich gross
Phasenbedingung: Berg und Tal fallen zusammen.
Card 14
Question
Restreflex- Farbe:
Answer
Die Farbe, der der AR-Schicht ergibt, sich aus der Farbe die man Auslöscht, der Restreflex ist nämlich in der Komplementärfarbe sichtbar. D.h. wird die gelbgrüne Welle ausgelöscht ist der Reflex violett.
Card 15
Question
Beschichtungen:
Mineralische Gläser:
Answer
Entspiegelungsschichten
Clean Schicht
Aufbau ist gleich wie bei Organischen Gläsern nur ohne die Hartschicht & Haftvermittler.
Card 16
Question
Organische Gläser:
Answer
Hartschicht:
Tauchverfahren, Gläser werden in Halterungen in Siloxan getaucht
Aufdampfen, Quarzschicht wird aufgedampft
Spincoating, Glas wird in Rotation versetzt – von Oben wird der Lack auf die Oberfläche getropft- durch Rotation wird dieser gleichmässig verteilt.
Haftvermittler:
Stellt sicher, dass weitere Beschichtungen auf der Hartschicht haften.
Entspiegelungsschichten
Cleanschicht
Card 17
Question
Beschichtungen Kunststoffgläser:
Answer
Werden mit Hilfe von Farbbädern eingefärbt. Die Farbe dringt endgültig in das Material ein
Card 18
Question
Hartschicht:
Answer
Tauchverfahren, Gläser werden in Halterzangen in Siloxan getaucht.
Aufdampfen, Quarzschicht wird aufgedampft
Spincaoting, Glas wird in Rotation versetzt – von Oben wird Lack auf die Oberfläche getropft – durch Rotation wird dieser gleichmässig verteilt.
Card 19
Question
Clean Schicht:
Answer
Aus Silikon oder Polysiloxan à glättet Unebenheiten im Glas, dadurch haftet Schmutz wenige und lassen sich besser reinigen. Kohäsion des Wassertropfes ist grösser als die Adhäsion der Glasoberfläche.
Card 20
Question
Verspiegelung:
Answer
Gleiches Vorgehen wie bei AR nur ist die Schichtdicke halb so lang wie die Wellenlänge. Somit verstärkt sich die Reflexion. Es ist auch möglich Brillengläser mit einer feinen Metallschicht zu verspiegeln.
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