1.9: P. =niedrig & A. = hoch --> Befehls-Gehorsams-Management "Auhotarian"
1.1: P. = niedrig & A. = niedrig --> Überlebens-Management "Improvised"
Card 22
Question
Was gibt es am Managerial Grid-Modell zu kritisieren?
Answer
In empirischen Studien konnte der Zusammenhang zwischen 9.9-Ausprägung und Führungseffektivität nicht nachgewiesen werden
Vernachlässigung von Situationsvariablen (dadurch keine befriedigenden Antworten auf die Fragen, die sich bei komplexen Organisationen stellen)
Card 23
Question
Gib ein Beispiel für eine Kontingenztheorie und beschreibe sie!
Answer
Situative Reifegradtheorie (Hersey & Blanchard)
Situationsvariable = Reifegrad der Mitarbeiter (dieser setzt sich aus fachspezifischem Wissen, Leistungsmotivation, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zusammen)
Führungsstile in Abhängigkeit vom Reifegrad:
Telling: Aufgabenorientiert (diktieren, lenken)
Selling: sehr aufgaben- und mitarbeiterorientiert (argumentieren, erklären, überzeugen)
Participting: stark mitarbeiterorientiert (ermutigen, zusammenarbeiten, anvertrauen)
Deligating: niedrige Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung (delegieren, beobachten, bevollmächtigen)
Card 24
Question
Womit beschäftigt sich die Markt- und Konsumpsychologie?
Answer
Markt
Marketinginstrumentarium
Emotionale Konditionierung
Card 25
Question
Was sagt dsd Marktgeschehen nach Woll aus?
Answer
Einer der wichtigsten Akteure: privater Haushalt --> bietet den Faktormärkten (Arbeitsmarkt, Bodenmarkt, Kapitslmarkt) seine Arbeitskraft an --> Unternehmen stellen Produkte her und bieten Produkt- und Dienstleistungsmärkten einen Teil der Verkausfserlöse --> Private Haushalte kaufen dort ein
Arbeitsmärkte (Unternehmer; Löhne, Arbeit vs. Arbeitslosigkeit)
Kapitalmärkte (Börse)
Geldpsychologie (Währung, Inflation)
Schattenwirtschaft und Steuerverhalten
Wohlfahrt und Wohlbefinden
Entscheidungen über den Umgang mit knappen Ressourcen
Entscheidungstheorien
Untersuchung spezieller Inhaltsbereiche
Card 30
Question
Was ist das Normative Entscheidungsmodell?
Answer
"Homo oeconomicus": Idealbild eines rational handelnden, nutzenmaximierenden Wesens (normative vs. deskriptive und präskriptive Entscheidungen)
Card 31
Question
Was ist ein Modell für Nutzenmaximierung und Rationalität in der ökonomischen Psychologie?
Answer
Subjective-Expected-Utilty-Model (SEU)
Card 32
Question
Worum geht es im Subjective-Expected-Utility-Model (SEU)?
Answer
Rationalität und Nutzen Maximierung
Eine Person od. Gruppe ist sich darüber bewusst, dass sie eine Entscheidung trifft od. ein Urteil abgibt + die Person od. die Gruppe ist identifzierbar
Alle Alternativen sind im Voraus festgelegt und bekannt
Die Konsequenzen der Alternativen sind bekannt und können bewertet werden
Die Bewertung geschiet anhand beständiger Ziele
Konsequenzen treten mit bestimmten oder vagen Wahrscheinlichkeiten auf und diese sind bekannt
Die Relevanz von Information kann beurteilt werden + falls nicht ausreichend, können weitere Informationen gesammelt werden
Card 33
Question
Wie äußern sich Abweichungen vom Rationalmodell in der ökonomischen Psychologie?
Entscheidungsprozesse laufen oft verkürtzt ab und Heuristiken (Faustregeln) werden eingesetzt.
Statt normativen Entscheidungsmodellen sollen deskriptive Entscheidungsmodelle entwickelt werden --> z.B. die Prospect Theorie (Kahnemann & Tversky)
Card 34
Question
Was besagt die Prospect-Theory nach Kahnemann?
Answer
Ergebnisse, Ereignisse, Werte werden nicht absolut, sondern relativ zu einem Referenzpunkt bewertet.
Der subjektive Wert eines Gewinns wird geringer geschätzt als ein objektiv gleich großer Verlust.
Card 35
Question
Was ist die Börse?
Answer
Ein Markt, auf welchem Güter gehandelt werden. Die Preise od. Kurse werden unter geregelten Voraussetzungen und zu definierten Zeiten nach Angebot und Nachfrage gebildet.
Abstraktheit: kein gegenständlicher Tausch von Waren od. Effekten --> sondern beliebig teilbare Massengüter bzw. ihre Rechte darauf
Anonymität: Käufer und Verkäufer treffen nicht persönlich aufeinander
Card 36
Question
Die Börse und die Psychologie?
Answer
Oft: alte Informationen untergewichtet + neue übergewichtet --> Medienmeldungen haben auf destabilisierten Aktienmärkten großen Einfluss auf die Kursbewegung
Bei stabilem Aufwärtrtrend vertrauen die Investoren auf weitere positive Entwicklungen und bleiben von Tagesereignissen unbeeindruckt
Sind die Entwicklungen in der Börse unklar: Investoren lassen sich von externen Ereignissen (Flugzeugabsturz, Morde,...) stark beeinflussen
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