Mit der NormenreiheEN ISO 9000 ff.sindNormengeschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen fürQualitätsmanagementsysteme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen.
Card 22
Question
DIP
Answer
distal interphalangeal
Fingerendgelenke
Card 23
Question
DMSA
Answer
Dimercaptobernsteinsäure
Dimercaptobernsteinsäure(DMSAvon engl.Dimercaptosuccinic acid) ist eine organische Säure. In dermeso-Form bildet sie wasserlöslicheKomplexemit den meistenSchwermetallen. Diese wird darum in derChelat-Therapienach Schwermetallvergiftungen eingesetzt (Chemet®, USA).
Card 24
Question
DNA
Answer
Desoxyribonukleinsäure(Des|oxy|ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurzDNS; englischDNAfürdeoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr.Kunstwort) ist ein in allen Lebewesen und in bestimmten Virentypen (sogenannteDNA-Viren) vorkommendesBiomolekülund Träger derErbinformation, also derGene. Das Wort setzt sich zusammen ausdes-,Oxygenium(Sauerstoff),Ribose(sieheDesoxyribose) undNukleinsäure.
Card 25
Question
DTPA
Answer
Diäthylentriaminpentaacetat
Diethylentriaminpentaessigsäure(DTPA) ist eine fünfprotonigeSäureund chemisch mit demEDTAverwandt. Sie wird alschelatisierenderKomplexbildnerverwendet.
Die ausgezeichneten Komplexbildungseigenschaften besonders beiMetall-Kationen mit großenIonenradiusprädestinieren DTPA für den Einsatz in derMedizin. Beispielsweise wird es in derChelat-TherapiezumEntgiftennach Unfällen mitSchwermetallenund insbesondere zum Transport vonGadoliniumalsKontrastmittel(Gadopentetat-Dimeglumin) beiMRT-Untersuchungen genutzt.
Card 26
Question
EANM
Answer
European Association of Nuclear Medicine
Card 27
Question
ECC
Answer
Einextrakorporaler Kreislaufist eine Form desBlutkreislaufs, der außerhalb des Körpers (extrakorporal) stattfindet. Dabei wird dasBlutdesPatientenvomintrakorporalenKreislauf in den extrakorporalen umgeleitet, damit die Funktion eines oder mehrererOrganetemporär ersetzt werden.
Ein extrakorporaler Kreislauf kann durch unterschiedliche Systeme hergestellt werden. Dabei übernimmt beispielsweise dieHerz-Lungen-Maschinendie Funktionen desHerzensund derLunge.Dialysegeräteübernehmen dieNierenfunktion.
Card 28
Question
ECD
Answer
electrochemical detector
Card 29
Question
EDI
Answer
Eidgenössisches Departement des Innern
Card 30
Question
EEG
Answer
Elektroenzephalogramm
Die Elektroenzephalographie ist ein Untersuchungsverfahren in der Neurologie. Mithilfe dieses Verfahrens ist es möglich, rasch einen Überblick über die Hirnaktivität zu erhalten. Den wichtigsten Stellenwert hat es heute in der Diagnose von epileptischen Erkrankungen und Schlafstörungen. Überdies findet es Anwendung bei der Überwachung von Patienten auf der Intensivstation (z.B. Komapatienten) oder während Operationen.
Card 31
Question
EIA
Answer
Exercise Induced Asthma
BeimExercise-induced-Asthma-Test(Synonyme: EIA-Test, Belastungsasthma-Test) handelt es sich um verschiedene diagnostische Verfahren zur Erkennung und Beurteilung eines belastungsabhängigen Asthma bronchiale. Typischerweise dienen Kaltluft und Belastung als Trigger (Auslöser) für die Symptomatik eines Belastungsasthmas.
Card 32
Question
EKG
Answer
Elektrokardiogramm
Unter einemElektrokardiogrammversteht man dietemporäreoder dauerhafte Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten allerHerzmuskelfasern.
Card 33
Question
EMG
Answer
Elektromyogramm
DieElektromyographieist eine Untersuchungsmethode derNeurophysiologie, welche die natürlicherweise auftretendeelektrische Spannungin einemMuskelmisst ("Ableitung"). Mit der Methode kann festgestellt werden, ob eine Erkrankung des Muskels bzw. eineReizleitungsstörungdes versorgendenNervenvorliegt.
Card 34
Question
ENG
Answer
Elektroneurogramm
DasElektroneurographieist eine Untersuchungsmethode derNeurophysiologie, welche dieNervenleitgeschwindigkeiteines durch Elektroden künstlich stimuliertenNervenmisst ("Ableitung"). Mit der Methode kann festgestellt werden, ob eineReizleitungsstörungdesNervenvorliegt. Den Befund selbst nennt manElektroneurogramm.
Card 35
Question
eNO
Answer
Ausgeatmetes Stickstoffmonoxid
Card 36
Question
EOG
Answer
Elektrookulogramm
Mit demElektrookulogrammkönnen Erkrankungen der Netzhaut, im speziellen des retinalen Pigmentepithels, erkannt werden. In der klinischen Anwendung muß der Patient mit Hilfe von Fixierlichtern regelmäßige waagerechte Augenbewegungen zunächst im Dunkeln und anschließend im Hellen durchführen.
Anhand der am Kopf des Patienten angebrachten Elektroden kann so zwischen vorderem und hinterem Augenpol eine Potentialänderung gemessen werden, die Rückschlüsse auf die Funktionstüchtigkeit des retinalen Pigmentepithels zuläßt.
Dieendoskopische retrograde Cholangiopankreatikographieoder kurzERCPist einendoskopischesVerfahren zur Darstellung und Untersuchung derGallen-undPankreasgänge. Die Darstellung erfolgt dabei durch lokale Applikation vonKontrastmittelunter Durchleuchtung mit einem Bildwandler.
Card 38
Question
ESWL
Answer
Extrakorporale Stosswellen-Lithotripsie
Alsextrakorporale Stoßwellenlithotripsie, kurzESWL, bezeichnet man dienichtinvasivemechanische Zertrümmerung vonPräzipitaten(vor allemNierensteinenundHarnleitersteinen, aber auch z.B.Gallensteinen) durch fokussierteStoßwellen.
Card 39
Question
EU
Answer
Europäische Union
Card 40
Question
EUG
Answer
Extrauteringravidität
EineExtrauteringraviditätliegt bei Einnistung (Nidation) einer befruchtetenEizelleaußerhalb desCavum uterivor, d.h. die Eizelle nistet sich außerhalb der Gebärmutterhöhle ein.
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