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Tarmed Abkürzungen A - E

Discover Tarmed Abkürzungen A - E: 40 flashcards with questions and answers.

Subject
Society / Medicine
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

DIN 9000

Answer

Deutsche Industrie Norm 9000

     Mit der Normenreihe EN ISO 9000 ff. sind Normen geschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen für Qualitätsmanagementsysteme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen.    

Card 22

Question

DIP

Answer

distal interphalangeal

   Fingerendgelenke      

Card 23

Question

DMSA

Answer

Dimercaptobernsteinsäure

 Dimercaptobernsteinsäure (DMSA von engl. Dimercaptosuccinic acid) ist eine organische Säure. In dermeso-Form bildet sie wasserlösliche Komplexe mit den meisten Schwermetallen. Diese wird darum in derChelat-Therapie nach Schwermetallvergiftungen eingesetzt (Chemet®, USA).        

Card 24

Question

DNA

Answer

Desoxyribonukleinsäure (Des|oxy|ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr.Kunstwort) ist ein in allen Lebewesen und in bestimmten Virentypen (sogenannte DNA-Viren) vorkommendes Biomolekül und Träger der Erbinformation, also der Gene. Das Wort setzt sich zusammen aus des-, Oxygenium (Sauerstoff), Ribose (sieheDesoxyribose) und Nukleinsäure.

Card 25

Question

DTPA

Answer

Diäthylentriaminpentaacetat

 Diethylentriaminpentaessigsäure (DTPA) ist eine fünfprotonige Säure und chemisch mit dem EDTAverwandt. Sie wird als chelatisierender Komplexbildner verwendet.

Die ausgezeichneten Komplexbildungseigenschaften besonders bei Metall-Kationen mit großen Ionenradiusprädestinieren DTPA für den Einsatz in der Medizin. Beispielsweise wird es in der Chelat-Therapie zumEntgiften nach Unfällen mit Schwermetallen und insbesondere zum Transport von Gadolinium alsKontrastmittel (Gadopentetat-Dimeglumin) bei MRT-Untersuchungen genutzt.

        

Card 26

Question

EANM

Answer

European Association of Nuclear Medicine

Card 27

Question

ECC

Answer


Ein extrakorporaler Kreislauf ist eine Form des Blutkreislaufs, der außerhalb des Körpers (extrakorporal) stattfindet. Dabei wird das Blut des Patienten vom intrakorporalen Kreislauf in den extrakorporalen umgeleitet, damit die Funktion eines oder mehrerer Organe temporär ersetzt werden.


Ein extrakorporaler Kreislauf kann durch unterschiedliche Systeme hergestellt werden. Dabei übernimmt beispielsweise die Herz-Lungen-Maschinen die Funktionen des Herzens und der Lunge.Dialysegeräte übernehmen die Nierenfunktion.

Card 28

Question

ECD

Answer

electrochemical detector

Card 29

Question

EDI

Answer

Eidgenössisches Departement des Innern

Card 30

Question

EEG

Answer

Elektroenzephalogramm


Die Elektroenzephalographie ist ein Untersuchungsverfahren in der Neurologie. Mithilfe dieses Verfahrens ist es möglich, rasch einen Überblick über die Hirnaktivität zu erhalten. Den wichtigsten Stellenwert hat es heute in der Diagnose von epileptischen Erkrankungen und Schlafstörungen. Überdies findet es Anwendung bei der Überwachung von Patienten auf der Intensivstation (z.B. Komapatienten) oder während Operationen.

  

Card 31

Question

EIA

Answer

Exercise Induced Asthma

    Beim Exercise-induced-Asthma-Test (Synonyme: EIA-Test, Belastungsasthma-Test) handelt es sich um verschiedene diagnostische Verfahren zur Erkennung und Beurteilung eines belastungsabhängigen Asthma bronchiale. Typischerweise dienen Kaltluft und Belastung als Trigger (Auslöser) für die Symptomatik eines Belastungsasthmas.     

Card 32

Question

EKG

Answer

Elektrokardiogramm

 Unter einem Elektrokardiogramm versteht man die temporäre oder dauerhafte Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern.  

Card 33

Question

EMG

Answer

Elektromyogramm

          Die Elektromyographie ist eine Untersuchungsmethode der Neurophysiologie, welche die natürlicherweise auftretende elektrische Spannung in einem Muskel misst ("Ableitung"). Mit der Methode kann festgestellt werden, ob eine Erkrankung des Muskels bzw. eine Reizleitungsstörung des versorgenden Nerven vorliegt.

Card 34

Question

ENG

Answer

Elektroneurogramm

 Das Elektroneurographie ist eine Untersuchungsmethode der Neurophysiologie, welche dieNervenleitgeschwindigkeit eines durch Elektroden künstlich stimulierten Nerven misst ("Ableitung"). Mit der Methode kann festgestellt werden, ob eine Reizleitungsstörung des Nerven vorliegt. Den Befund selbst nennt man Elektroneurogramm.  

Card 35

Question

eNO

Answer

Ausgeatmetes Stickstoffmonoxid

Card 36

Question

EOG

Answer

Elektrookulogramm

 Mit dem Elektrookulogramm können Erkrankungen der Netzhaut, im speziellen des retinalen Pigmentepithels, erkannt werden. In der klinischen Anwendung muß der Patient mit Hilfe von Fixierlichtern regelmäßige waagerechte Augenbewegungen zunächst im Dunkeln und anschließend im Hellen durchführen.

Anhand der am Kopf des Patienten angebrachten Elektroden kann so zwischen vorderem und hinterem Augenpol eine Potentialänderung gemessen werden, die Rückschlüsse auf die Funktionstüchtigkeit des retinalen Pigmentepithels zuläßt.

  

Card 37

Question

ERCP

Answer

Endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikografie

        Die endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie oder kurz ERCP ist einendoskopisches Verfahren zur Darstellung und Untersuchung der Gallen- und Pankreasgänge. Die Darstellung erfolgt dabei durch lokale Applikation von Kontrastmittel unter Durchleuchtung mit einem Bildwandler. 

Card 38

Question

ESWL

Answer

Extrakorporale Stosswellen-Lithotripsie

      Als extrakorporale Stoßwellenlithotripsie, kurz ESWL, bezeichnet man die nichtinvasivemechanische Zertrümmerung von Präzipitaten (vor allem Nierensteinen und Harnleitersteinen, aber auch z.B. Gallensteinen) durch fokussierte Stoßwellen.   

Card 39

Question

EU

Answer

Europäische Union

Card 40

Question

EUG

Answer

Extrauteringravidität

   Eine Extrauteringravidität liegt bei Einnistung (Nidation) einer befruchteten Eizelle außerhalb desCavum uteri vor, d.h. die Eizelle nistet sich außerhalb der Gebärmutterhöhle ein.      

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