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Test 1. Semester scharf

Discover Test 1. Semester scharf: 21 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Economics
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 1

Question

Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich aus der Vogelperspektive mit gesamtwirtschaftlichen Vorgängen und Zusammenhängen.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH:  Vogelperspektive = VWL  (BWL = Froschperspektive)

Card 2

Question

Handeln nach dem Minimum-Prinzip heisst, dass man mit  den vorhandenen Mitteln versucht,
einen möglischt hohen Output (Ertrag) zu erzielen.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH: dies ist das Maximum-Prinzip

Card 3

Question

Das BIP der Schweiz ist statistisch gesehen von drei Seiten her messbar und beträgt im Moment ca. 250 Mrd. CHF im Jahr.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH:  CHF 650 Mrd./Jahr

Card 4

Question

Freie Güter sind unbegrenzt verfügbar und kostenlos.
Wirtschaftliche Güter hingegen sind begrenzt verfügbar und haben einen Preis.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

RICHTIG!

Card 5

Question

Gemäss der Bedürfnispyramide von Maslow
werden die Bedürfnisse der Menschen nach der folgenden Rangordnung befriedigt:

1. Grundbedürfnisse
2. Soziale Bedürfnisse
3. Sicherheitsbedürfnisse
4. Wertschätzungsbedürfnisse
5. Selbstverwirklichung

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH:

2. = Sicherheitsbedürfnisse

3. = Soziale Bedürfnisse

Card 6

Question

Um den Wohlstand verschiedener Länder miteinander zu vergleichen, eignet sich das Mass
"Totales reales BIP des Landes"   am besten.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH:    Reales BIP pro Kopf   → eignet sich am besten.

Card 7

Question

Die klassischen volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren sind:
.Arbeit
.Boden und
.Wertschöpfung.

Diese dienen zur Herstellung von Gütern und Dienstleistungen.

Richtig oder Falsch?

 

Answer

FALSCH:

Arbeit - Boden - Kapital (Wissen)              (in der VWL)

Card 8

Question

Ein Faktor , der einen wirtschaftlichen Akteur motiviert, sich für eine bestimmte Handlungsalternative zu entscheiden,
nennt man Anreiz.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

RICHTIG!

Card 9

Question

Erklären Sie:   Opportunitätskosten

Answer

Opportunitätskosten:

Opportunitätskosten sind → die Kosten für den Verzicht auf den Nutzen der nicht gewählten Alternative.

Card 10

Question

Erklären Sie: Lorenzkurve

Answer

Lorenzkurve:

Mit Hilfe der Lorenzkurve lässt sich die Verteilung der Volkseinkommen in einer Volkswirtschaft aufzeigen,
indem jeweils der Anteil der Erwerbseinkommensbezüger dem von diesen
erhaltenen Anteil am Volkseinkommen gegenübergestellt werden.

Card 11

Question

Erklären Sie den Begriff  Konjuktur.

Answer

Konjuktur:

Unter Konjuktur versteht man die wirtschaftliche Gesamtlage in einem Land.
Damit gemeint ist die Situation auf den Arbeits-, Boden-, Kapital- und Gütermärkten
in ihrer Entwicklungstendenz.

Card 12

Question

Nennen Sie die zwei Hauptgruppen von Gütern, die zu den Sachgütern gehören

und nennen Sie pro Gruppe zwei konkrete Beispiele!

Answer

1. Konsumgüter (Nahrungsmittel, Möbel, Kleider etc. = Verbrauchsgüter)

2. Investitions- (Produktions-) Güter  (Maschinen, Einrichtungen etc.)

Card 13

Question

Das Bruttoinlandprodukt BIP kann real oder nominell festgestellt werden.

Welches ist für Vergleiche zwischen verschiedenen Jahren die aussagekräftigere Variante?

Begründen Sie Ihre Antwort!

 

Answer

REAL!

Geldwertänderungen, d.h. Inflation können dadurch ausgekoppelt werden.
Somit wird die Aussagekraft des Vergleichs erhöht.

Card 14

Question

Im Herbst 2015 kam es in verschiedenen Ländern Europas, unter anderen auch in Grossbritannien, zu grossen Überschwemmungen.
Diese Katastrophen haben sowohl positiven wie auch negativen Einfluss auf das BIP von Grossbritannien.

Geben Sie jeweils ein konkretes Beispiel für diese unmittelbaren Auswirkungen.

Answer

POSITIV:
Einsatz von zusätzlichen Hilfspersonal, Materialien, Spitäler usw., Bautätigkeit im Wiederaufbau.

 

NEGATIV:
Produktions-Ausfälle durch zerstörte Infrastruktur / Boden / Verkehrsmittel / Personal usw.

Card 15

Question

Was versteht man unter einem Markt?

Erklären Sie ganz allgemein, wie in einem Markt der Preis eines Gutes entsteht.

Answer

Ein Markt ist ein Ort, an dem sich Anbieter (Verkäufer) und Nachfrager (Käufer) treffen.

Der Preis eines Gutes entsteht durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage.

Card 16

Question

Nennen Sie - ausser der Bedingung, dass sich sehr viele Anbieter und Nachfrager auf dem Markt befinden -
vier weitere unterschiedliche Annahmen des Modells der vollkommenen Konkurrenz.

Answer

1. freier Marktzutritt

2. vollständige Information bezüglich Preisen und Mengen

3. sehr schnelle Anpassung

4. Unternehmungen und Konsumenten verhalten sich rational. (gewinn- bzw. nutzenmaximierend).

Card 17

Question

Die Anzahl Sachgüter und Dienstleistungen, die Konsumenten auf dem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt erwerben möchten, nennt man Nachfrage.

 

Richtig oder Falsch?

Answer

RICHTIG!

Card 18

Question

Falls das Angebot kleiner als die Nachfrage ist, sinken die Preise, weil die Produzenten die Produkte loswerden wollen.

Richtig oder Falsch?

Answer

FALSCH:

Die Preise steigen, knappes Angebot, die Nachfrager sind bereit, mehr für dieses Gut zu bezahlen.

Card 19

Question

Nennen Sie - unter der Annahme, dass die Einkommensverhältnisse konstant bleiben - zwei verschiedene mögliche
Gründe für eine Rechtsverschiebung der Nachfragekurve und erklären Sie diese kurz.

Answer

1.
Die Preise der Ersatzgüter (Substitutionsgüter) steigen. Dadurch kommen mehr Nachfrager auf dne Markt und die      nachgefragte Menge bei einem gewissen Preis steigt.

2.
Die Preise der ergänzenden Güter (Komplementärgüter) sinken.

3.
Die Erwartung an den Nutzen eines Gutes steigt (Trend, Modeströmung). Die Nachfrager sind deshalb bereit, für eine gewisse Menge einen höheren Preis zu bezahlen.

Card 20

Question

Auf dem Markt für das alkoholische Getränk "Holdrio" in der Stadt Luzern während der Fasnacht ist die Nachfrage sehr preiselastisch. Im Gleichgewicht werden für eine Menge von 100'000 Holdrios jeweils CHF 5 pro Glas bezahlt.

Zeichnen Sie die oben erwähnte Ausgangssituation auf dem Markt für Holdrios in einem Preis-Mengen-Diagramm auf. Es ist eine vollständige Beschriftung verlangt.

Answer


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