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TIERZUCHT HELLO AGAIN

Discover TIERZUCHT HELLO AGAIN: 218 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Natural history
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 181

Question

Ein Merkmal wird monogen autosomal rezessiv vererbt. Es werden merkmalstragende mit merkmalsfreien Eltern verpaart. 
Welche Frequenz von betroffenen Nachkommen erwarten Sie für insgesamt 10 geplante Anpaarungen?
 (1) 0% oder 25% der Nachkommen werden als Merkmalsträger erwartet
 (2) 50% der Nachkommen werden als Merkmalsträger erwartet
 (3) 0% oder 50% der Nachkommen werden als Merkmalsträger erwartet
 (4) 0%-50% der Nachkommen werden als Merkmalsträger erwartet
 (5) 0%-25% der Nachkommen werden als Merkmalsträger erwartet

Answer

  • 1
  • 4
  • 3
  • 5
  • 2

Card 182

Question

Eine einfarbig rote Katze wird mit einem einfarbig schwarzen Kater gepaart.
 Welche Fellfarbe haben die weiblichen Welpen?
 (1) nur schwarze Fellfarbe 
 (2) rot und schildpatt
 (3) nur schildpatt 
 (4) schwarz und schildpatt

Answer

(3) nur schildpatt

Card 183

Question

Ein Hengst hat einen Nachkommen mit der Blutgerinnungsstörung Hämophilie A.
 Kann der Hengst weiter zur Zucht eingesetzt werden?
 (1) kein weiterer Einsatz möglich, da erblich
 (2) Zuchteinsatz möglich, wenn Stuten die Anlage nicht tragen
 (3) weiterer unbegrenzter Zuchteinsatz möglich
 (4) erst nach Überprüfung weiterer Nachkommen Entscheidung möglich

Answer

X-Chromosomal vererbt
 (2) Zuchteinsatz möglich, wenn Stuten die Anlage nicht tragen -> hat er in der Vorlesung gesagt
ich wäre ja für
 (3) weiterer unbegrenzter Zuchteinsatz möglich

 

WAS IST RICHTIG?

Card 184

Question

Bei einem Samojeden Zuchtrüden trat PRA auf. Diese PRA wird X-rezessiv vererbt. 
Was ist zu tun, damit das weitere Auftreten von Merkmalsträgern verhindert wird?
 (1) kein weiterer Zuchteinsatz der Elterntiere des betroffenen Zuchtrüden
 (2) Zuchtverbot für alle Merkmalsträger/innen und Anpaarung von Anlageträgerinnen an anlagefreie Tiere
 (3) Zuchtverbot für alle Merkmalsträger/innen
 (4) Zuchtverbot für alle Anlageträgerinnen und Merkmalsträger/innen

Answer

  • 1
  • 3
  • 2
  • 4

Card 185

Question

Welche Relation von homozygot Anlagefreien zu heterozygoten Anlageträgern
 erwarten Sie bei den merkmalsfreien weiblichen Vollgeschwistern, wenn unter den
 4 männlichen Vollgeschwistern nur ein betroffenes männliches Tier auftrat und die
 Eltern nicht-betroffen waren (monogen X-rezessiv)?
 (1) 50% der Tiere homozygot frei 
 (2) 33% der Tiere homozygot frei
 (3) 25% der Tiere homozygot frei 
 (4) 67% der Tiere homozygot frei

Answer

  • 4
  • 1
  • 2
  • 3

Card 186

Question

In welchen Zellorganellen ist die mt-DNA zu finden?
 (1) Ribosomen 
 (2) Golgi-Apparat
 (3) Nukleus 
 (4) Mitochondrien

Answer

Mitochondrien

Card 187

Question

In welcher Tertiärform liegt die mt-DNA vor?
 (1) Helikal 
 (2) Superhelikal
 (3) Linear 
 (4) Supercoiled

Answer

  • 2
  • 3
  • 4
  • 1

Card 188

Question

Wieviele chemische Elemente sind für die DNA notwendig?
 (1) 4 
 (2) 5 
 (3) 6 
 (4) 7 
 (5) 8

Answer

5

Card 189

Question

Ein betroffener Vater wird mit merkmalsfreien Müttern angepaart. Welche Erwartung haben Sie für die weiblichen Nachkommen bei einem zytoplasmatischen Erbgang im Vergleich zu einem X-dominanten Erbgang?
 (1) In beiden Fällen alle Töchter merkmalsfrei
 (2) Bei X-dom alle Töchter betroffen, bei zyto alle Töchter frei
 (3) Bei zyto alle Töchter betroffen, bei X-dom alle Töchter frei
 (4) In beiden Fällen alle Töchter betroffen

Answer

  • 1
  • 3
  • 4
  • 2

Card 190

Question

Welche Paarungstypen mit betroffenen und nicht betroffenen Nachkommen sind notwendig, um matrokline Vererbung von allen Mendel-Erbgängen (autosomal, X-gekoppelt) zu differenzieren?
(1) Vater-frei x Mutter-frei
(2) Vater-frei x Mutter-betroffen
(3) Vater-betroffen x Mutter-frei
(4) Vater-betroffen x Mutter-betroffen
(5) Nicht möglich

Answer

(2) Vater-frei x Mutter-betroffen

findet Vererbung über Vater statt, so kann matrokline Vererbung über die Mutter ausgeschlossen werden, da nur die Mutter das vererben kann

Card 191

Question

In einem Pedigree sind in jeder Generation betroffene (♂♀) Nachkommen zu finden. 
Wie überprüfen Sie, ob matrokline Vererbung vorliegt?
 (1) Nachkommen (♂♀) von betroffenen Vätern x betroffenen Müttern überprüfen
 (2) Nachkommen (♂♀) von betroffenen Vätern x merkmalsfreien Müttern überprüfen
 (3) Nachkommen (♂♀) von merkmalsfreien Vätern x betroffenen Müttern überprüfen
 (4) Nachkommen (♂♀) von merkmalsfreien Vätern x merkmalsfreien Müttern überprüfen

Answer

(3) Nachkommen (♂♀) von merkmalsfreien Vätern x betroffenen Müttern überprüfen
Aus Vorlesung: Ausschluss matrokliner Vererbung durch Nachweis der Vererbung über männliche Individuen

Card 192

Question

Warum eignet sich die mt-DNA für phylogenetische Studien?
 (1) mt-DNA ist einzelsträngig und deshalb einfacher zu sequenzieren
 (2) mt-DNA ist haploid und stammt immer von der Mutter
 (3) mt-DNA ist deutlich kürzer als die Kern-DNA und deshalb schneller zu sequenzieren
 (4) Mit mt-DNA können die Ursprünge von Rassen erschlossen werden

Answer

  • 1
  • 2
  • 4
  • 3

Card 193

Question

Worin unterscheidet sich die mt-DNA von der nukleären DNA?
 (1) Die mt-DNA besitzt keine Introns
 (2) Die mt-DNA wird nicht vererbt
 (3) Die mt-DNA unterliegt nicht der Rekombination wie die Kern-DNA
 (4) Die von der mt-DNA kodierten Proteine werden in das Zytoplasma transportiert
 (5) Die mt-DNA enthält nur Exons

Answer

(1) Die mt-DNA besitzt keine Introns
(5) Die mt-DNA enthält nur Exons

IST DAS RICHTIG?

Card 194

Question

Langhaarigkeit kann durch verschiedene rezessive Mutationen im FGF5-Gen verursacht werden. 
Welche Phänotypverteilung erwarten Sie, wenn der Rüde zwei verschiedene Mutationen auf einem Chromosom trägt und die Mutterhündin eine weitere vom Rüden verschiedene Mutation auf einem Chromosom aufweist?
 (1) 0 % langhaarig 
 (2) 25 % langhaarig
 (3) 50 % langhaarig 
 (4) 75 % langhaarig
 (5) 100 % langhaarig

Answer

  • 4
  • 1
  • 2
  • 3
  • 5

Card 195

Question

Für ein autosomal rezessives Merkmal ist maternales Imprinting bekannt. Wie müssen
die Genotypen der Eltern sein, damit der erwünschte rezessive Phänotyp bei allen
Nachkommen auftritt?
(1) Mutter AA und Vater aa 
(2) Mutter aa und Vater AA
(3) Mutter Aa und Vater Aa 
(4) Mutter Aa und Vater AA

Answer

  • 2
  • 3
  • 1
  • 4

Card 196

Question

Ein angeborenes Merkmal wird matroklin vererbt. In einem Wurf werden 3 weibliche und 2 männliche Welpen geboren. 
Mit welchen Tieren kann eine Weiterzucht erfolgen, wenn eine Weitervererbung des Merkmals vermieden werden soll?
(1) allen Tieren aus dem Wurf 
(2) nur mit den männlichen Tieren aus dem Wurf
(3) keinem Tier aus dem Wurf 
(4) nur mit den weiblichen Tieren aus dem Wurf

Answer

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Card 197

Question

Bei Langhaarigkeit einer Hunderasse wird allelische Heterognie im autosomalen FGF5-Gen festgestellt. Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-Langhaar homozygote Mutter und einen für die Mutation 2-Langhaar homozygoten Vater. 
Welchen Phänotyp haben die Nachkommen?
(1) Alle Nachkommen sind kurzhaarig
(2) Alle Nachkommen sind langhaarig
(3) 50% der Nachkommen sind langhaarig und 50% kurzhaarig
(4) Nicht vorhersagbar

Answer

  • 4
  • 3
  • 2
  • 1

Card 198

Question

Bei einem phänotypisch unauffälligen Besamungsbullen werden bei ca. 35% der 1000 Nachkommen schwere Skelettmissbildungen festgestellt. Die Mütter der Kälber sind phänotypisch ohne Befund. 
Welcher Erbgang/ genetische Mechanismus könnte zugrunde liegen?
(1) Keimbahnmosaik 
(2) Heterogenie (allelisch oder nicht-allelisch)
(3) Imprinting 
(4) zytoplasmatische Vererbung

Answer

  • 2
  • 1
  • 4
  • 3

Card 199

Question

Bei Innenohrtaubheit besteht nicht-allelische Heterogonie bei Hunden. Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-Taubheit homozygote Mutter und eine für die Mutation 2-Taubheit homozygoten Vater. 
Welche Frequenz an betroffenen Phänotypen erwarten Sie bei autosomal rezessiven Mutationen für die Nachkommen?
(1) 50-100% der Nachkommen mit Taubheit
(2) 0-50% der Nachkommen mit Taubheit
(3) 100% der Nachkommen mit Taubheit
(4) 0% der Nachkommen mit Taubheit

Answer

  • 4 wirklich richtig?
  • 2
  • 1
  • 3

Card 200

Question

Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-Taubheit heterozygote Mutter und eine für die Mutation 1-Taubheit homozygoten Vater. 
Welche Frequenz an betroffenen Phänotypen erwarten Sie bei autosomal rezessiven Mutationen für die Nachkommen?
(1) 50% der Nachkommen mit Taubheit
(2) 25-50% der Nachkommen mit Taubheit
(3) 25% der Nachkommen mit Taubheit
(4) 0% der Nachkommen mit Taubheit

Answer

  • 2
  • 1 richtzig?
  • 3
  • 4

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