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TIERZUCHT HELLO AGAIN

Discover TIERZUCHT HELLO AGAIN: 218 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Natural history
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 201

Question

Bei sexuellen Entwicklungsstörungen sind die Reporduktionsorgane nicht entsprechend dem jeweiligen Geschlecht ausgeprägt. Für das Persistierende Müllergangsystem-Syndrom (PMDS) ist der Erbgang autosomal rezessiv und es sind nur männliche XY-Individuen davon betroffen. 
Welche Frequenz von betroffenen Nachkommen erwarten Sie in einem Wurf aus heterozygoten Elterntieren mit 4 weiblichen und 4 männlichen Nachkommen?
(1) 1 weibliches und 1 männliches betroffen
(2) 0 weibliche und 1 männliches betroffen
(3) 0 weibliche und 2 männliche betroffen
(4) 2 weibliche und 0 männliche betroffen

Und kann man die Nachkommen zur Zucht verwenden? (weitere Frage) NEIN!

Answer

  • 3
  • 1
  • 4
  • 2

Card 202

Question

Bei einem Erbgang wird eine Penetranz von 90% festgestellt. 
Was bedeutet dies für die Merkmalsausprägung?
(1) es sind 10% der Tiere von dem Defekt betroffen
(2) bei 90% der Tiere tritt der Defekt auf, wenn der Genotyp empfänglich ist
(3) bei 10% der Tiere tritt der Defekt auf, obwohl der Genotyp unempfänglich ist
(4) bei 90% der Tiere tritt der Defekt auf, obwohl der Genotyp unempfänglich ist

Answer

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Card 203

Question

Bei einer 4-jährigen Zuchthündin der Rasse Entlebucher Sennenhund wird erbliche
PRA (prcd) festgestellt. Der Vollbruder der betroffenen Zuchthündin ist phänotypisch
frei von PRA. 
Welche Aussage ist für diesen Zuchtrüden richtig?
(1) ist anlagefrei oder Anlageträger 
(2) wird Merkmalsträger werden
(3) kann Merkmalsträger werden 
(4) bleibt merkmalsfrei

Answer

  • 3
  • 4
  • 1
  • 2

Card 204

Question

Bei einem Golden Retriever wird PRA durch einen Ophthalmologen diagnostiziert. Der Gentest ergibt ein negatives Ergebnis für die bisher bekannte PRA-Mutation (frei). 
Wie könnte dies erklärt werden?
(1) Unvollständige Penetranz 
(2) Heterogenie (allelisch oder nicht-allelisch)
(3) Imprinting 
(4) zytoplasmatische Vererbung

Answer

  • 3
  • 2
  • 1
  • 4

Card 205

Question

Bei einem Siberian Husky Rüden wird XL-PRA1 festgestellt. 
Kann dieser Rüde zur Zucht eingesetzt werden?
(1) mit anlagefreien Hündinnen Zucht ohne weitere Auflagen möglich
(2) Mit anlagefreien Hündinnen möglich und weibliche Nachkommen für Zucht gesperrt
(3) Keine Zucht möglich
(4) Bei anderen Rassen Zuchteinsatz möglich und Nachkommen mit Anlage für Zucht gesperrt

Answer

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Card 206

Question

Bei einer Weimaraner Zuchthündin wird XL-PRA3 phänotypisch durch DOK-Tierarzt
diagnostiziert. Können ihre Söhne ohne Anzeichen für PRA zur Zucht verwendet
werden?
(1) ja 
(2) nein 
(3) nicht zu entscheiden 
(4) unter Auflagen

Answer

  • 3
  • 2
  • 1
  • 4

Card 207

Question

Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-PRA und die Mutation 2-PRA jeweils heterozygote Mutter und einen für die Mutation 1-PRA homozygoten Vater. 
Welche Frequenz an PRA rezessiv empfänglichen Genotypen erwarten Sie für die Nachkommen?
(1) 100% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
(2) 50% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
(3) 25% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
(4) 0% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen

Answer

  • 2
  • 1
  • 3
  • 4

Card 208

Question

Die Nachkommen einer Paarung haben eine für die Mutation 1-PRA und die Mutation 2-PRA jeweils heterozygote Mutter und einen für die Mutation 1-PRA und Mutation 2- PRA jeweils homozygoten Vater. 
 Welche Frequenz an PRA rezessiv empfänglichen Genotypen erwarten Sie für die Nachkommen?
 (1) 100% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
 (2) 75% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
 (3) 50% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen
 (4) 25% der Nachkommen mit PRA empfänglichen Genotypen

 

ANTWORT UNSICHER

Answer

  • 2
  • 3
  • 1
  • 4

Card 209

Question

Warum weisen die Nachkommen von in einem Merkmal identischen Eltern wieder eine größere Streuung in dem polygen vererbten Merkmal auf? K Prim
 (1) Zufällige Verteilung der großen Zahl von Allelen mit Effekten bei den Nachkommen
 (2) Keine Mendelvererbung bei polygenen Merkmalen
 (3) Nichtgenetische Einflüsse bedingen diese Unterschiede
 (4) Messfehler können zu diesen Unterschieden führen

Answer

  • 4
  • 2
  • 1
  • 3

Card 210

Question

Worin unterscheidet sich ein polygener von einem monogenen Erbgang?
 (1) Aufspaltung der F1-Generation (reine Elternlinien) in viele verschiedene Phänotypen
 (2) Aufspaltung der F2-Generation (reine Elternlinien) in sehr viele verschiedene Phänotypen
 (3) Andere Mechanismen der Allelverteilung bei polygenen Erbgängen
 (4) Gemeinsame Vererbung von einer Vielzahl von Allelen bei polygenen Erbgängen

Answer

  • 1
  • 3
  • 2
  • 4

Card 211

Question

Ein Hannoveraner Springhengst hat einen Zuchtwert von 146. Welche züchterische
 Verbesserung erwarten Sie bei den Nachkommen, wenn die angepaarten Stuten im
 Populationsmittel liegen.
 (1) um 146 Einheiten 
 (2) um 73 Einheiten
 (3) um 46 Einheiten 
 (4) um 23 Einheiten

Answer

  • 1
  • 3
  • 2
  • 4

Card 212

Question

Ein Rüde hat einen Zuchtwert von 100 für ED. Welche Zuchtwerte können die
 Nachkommen haben, wenn die Paarungspartnerin frei von ED ist und einen Zuchtwert von 120 hat?
 (1) Alle Nachkommen bei 100 
 (2) Alle Nachkommen bei 110
 (3) Nachkommen variieren um 110 
 (4) Nachkommen variieren um 120

Answer

  • 4
  • 3
  • 1
  • 2

Card 213

Question

Welche Erwartung haben Sie für die Töchter, wenn der Bulle einen Zuchtwert von 124 bei einem Populationsmittel von 100 und einer SD von 12 hat und die Paarungspartnerinnen in diesem Merkmal im Populationsmittel liegen?
 (1) Merkmalsverbesserung um 0.5 Standardabweichungen
 (2) Merkmalsverbesserung um 1.0 Standardabweichungen
 (3) Merkmalsverbesserung um 1.5 Standardabweichungen
 (4) Merkmalsverbesserung um 2.0 Standardabweichungen
 (5) Merkmalsverbesserung um 2.5 Standardabweichungen

Answer

  • 4
  • 1
  • 2
  • 3

Card 214

Question

Die Heritabilität für Dressureignung beim Pferd beträgt 40%. Welchen züchterischen Fortschritt kann bei den Nachkommen erwartet werden, wenn die Eltern eine mittlere phänotypische Überlegenheit von 30 Punkten über das Populationsmittel aufweisen?
 (1) 12 Punkte über das Elternmittel 
 (2) 12 Punkte über dem Populationsmittel
 (3) 12 Punkte unter dem Elternmittel 
 (4) 12 Punkte über das beste Elternpaar

Answer

  • 3
  • 2
  • 4
  • 1

Card 215

Question

Warum ist bei polygen determinierten Merkmalen eine Streuung der Merkmalswerte der Vollgeschwister um das Elternmittel stets zu erwarten?
 (1) da Heritabilität in aller Regel nicht 100 % erreicht
 (2) zufällige Verteilung der elterlichen Allele auf die Gameten
 (3) umweltbedingte Abweichungen
 (4) da Eltern nicht identische Merkmalswerte haben

Answer

  • 3
  • 1
  • 2
  • 4

Card 216

Question

Das umweltkorrigierte Stockmaß der Stutenpopulation liegt zwischen 150 und 178 cm. Der Deckhengst hat ein umweltkorrigiertes Stockmaß von 172 cm.
 Welche Erwartungswerte hat die Nachkommengeneration für das umweltkorrigierte Stockmaß bei einem Populationsmittel von 164 cm und einem h2 von 0,4?
 (1) Welchen Einfluß kann der Deckhengst ausüben?
 (2) Welcher Effekt geht von der Stutenpopulation aus?
 (3) Welche Rolle spielt die Heritabilität?
 (4) Welchen Effekt übt die zufällige Umwelt aus?

Answer

(1) Welchen Einfluß kann der Deckhengst ausüben?
 Hengsteffekt-gesamt = (172-164) x 0,4 = 8 x 0,4 = 3,2 cm
 Hengsteffekt auf Nachkommen = 3,2/2 = 1,6 cm
 (2) Welcher Effekt geht von der Stutenpopulation aus?
 (150-164) x 0,4 = -14 x 0,4 = -5,6 cm bzw. (178-164) x 0,4 = 14 x 0,4 = 5,6 cm
 Effekt der Stuten auf Nachkommen = -2,8 bzw. 2,8, Stutenmittel = 164 cm >> 0 cm
 (3) Welchen Effekt übt die zufällige Umwelt aus? 
 E (Umwelt) = 0 cm
 (4) Erwartung für die Nachkommen aus Stuten mit 164, 150 oder 178 cm Stockmaß
 [(0 + 8)/2] x 0,4 = 4 x 0,4 = 1,6 cm >> 164 + 1,6 = 165,6 cm
 [(-14 + 8)/2] x 0,4 =-3 x 0,4 = -1,2 cm >> 164 - 1,2 = 162,8 cm
 [(14 + 8)/2] x 0,4 = 11 x 0,4 = 4,4 cm >> 164 + 4,4 = 168,4 cm

Card 217

Question

Aufgabe des Stopcodons?
 

Answer

  • Ende der Proteinbiosynthes
  • Stellt Methionin bereit
  • Ende der RNA-Übersetzung
  • Ende der Meiose

Card 218

Question

Fohlen mit abgewinkelten Hufgelenken an Vordergliedmaßen, Ursache?
 

Answer

verkürzte tiefe Beugesehne

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