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TS Prüfungsfragen

Discover TS Prüfungsfragen: 121 flashcards with questions and answers.

Subject
Society / Medicine
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

Welche allgemeinen Gefahren bestehen an einer Einsatzstelle? Benennen Sie vier Beispiele.

Answer

Atemgifte; Angstreaktion; Ausbreitung; atomare Strahlung; chemische Stoffe; Erkrankung/Verletzung; Explosion; Einsturz; Elektrizität.

Card 22

Question

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollen bei Rettungsarbeiten im Bereich nichtausgelöster Airbags Beachtung finden? Nennen Sie drei Beispiele.

Answer

 
 

 

Welche Bedeutung haben die beiden Nummern (oben und unten) auf einer orangefarbenen Warntafel eines Lastwagens?


Lageidentifikation von Kaltgasgeneratoren;

Werkzeug und Rettungsgerät nicht im Entfaltungsbereich von Airbags legen;

Sitz möglichst in die hinterste Position bringen;

Zündung ausschalten.

Bei Hybridfahrzeugen: Wahlhebel auf Stellung P stellen; Batterie(n) abklemmen; keine Schneidarbeiten im Bereich der Airbag- Einheit und der Kaltgasgeneratoren; Verletzte, wenn möglich, von der Seite behandeln.

Card 23

Question

Welche Bedeutung haben die beiden Nummern (oben und unten) auf einer orangefarbenen Warntafel eines Lastwagens?

Answer

Die obere Nummer ist zur Kennzeichnung der Hauptgefahr des transportierten Stoffes (Gefahrennummer).

Die untere Nummer ist zur Kennzeichnung des Stoffes (Stoffname 4 Ziffern, auch UN-Nummer).

Card 24

Question

Welche Vorgehensweise ist bei Unfällen mit Einsatzfahrzeugen richtig?

Answer

Anhalten; Unfallfolgen feststellen; ggf. erste Hilfe leisten; ggf. Rettungsmittel und weitere Kräfte nachfordern; Rettungsleitstelle über Unfall informieren; Absiochern der Unfallstelle; Verständigung der Polizei; Beweissicherung; Unfallzeugen feststellen; Skizze und/oder Fotos anfertigen; Beteiligte feststellen; Sachschaden mit Zeugen feststellen; Wartepflicht; nachträgliche Meldepflicht; Meldung an Versicherung.

Card 25

Question

Welche Unterschiede können Sie zwischen Bakterien und Viren aufzählen?

Answer

Viren: unbelebte Mikroorganismen ohne Zellstoffwechsel - im Prinzip nur Erbmaterial entweder DNA oder RNA; Wirt ist zwingend für Vermehrung, wesentlich kleiner im Vergleich zu Bakterien. Bakterien: echte einzellige Lebewesen,spezielle Zellwand, DNA und RNA; eigener Stoffwechsel; Vermehrung durch

Zellteilung; meist kein Wirt zwingend.

Card 26

Question

 Was versteht man unter Osmose?

Answer

Osmose ist definiert als Lösungsmitteltransport durch eine semipermeable Membran bis zur Herstelllung  einer gleichen Teilchenkonzentration beiderseits der Membran.

Card 27

Question

Beschreiben Sie kurz den Aufbau eines Atoms.

Answer

Ein Atom besteht aus einem positiv geladenen Kern, wiederum bestehend aus Protonen und Neutronen (neutral geladene "Klebebausteine"), und auf "weit" entfernten Bahnen kreisenden negativ geladenen Elektronen.

Card 28

Question

 Was versteht man unter dem pH-Wert einer Lösung?

Answer

Der pH-Wert ist Ausdruck der Wasserstoffionenkonzentration in einer Lösung. Zur Vereinfachung wird nicht der Konzentrationsquotient angegeben, sondern nur die Hochzahl (negativer dekadischer Logarithmus) also statt 1/10.000.000 bzw 1x10-7 mol H+ der Wert 7.0. Er gibt Auskunft darüber, ob die Lösung eine Säure (pH < 7.0) oder eine Base (pH < 7.0) ist.

Card 29

Question

Wie lange kann mit einer 5-l-Sauerstoffflasche beatmet werden, wenn der Flow 15l/min und der Restdruck 20 bar betragen soll? Das Manometer zeigt 119 bar.

Answer

33 min: Lösungsweg: 119 bar - 20 bar Restdruck = 99 bar. 99x5l 0 495l. 495l :15l/min Flow = 33 min.

Card 30

Question

Welche Gewebegruppen kann man grundsätzlich unterscheiden?

Answer

  1. Epithelgewebe (Häute und Oberflächen), 
  2. Binde- und Stützgewebe, 
  3. Muskelgewebe,
  4. Nervengewebe

Card 31

Question

Mit wie viel Volumen wird ein Erwachsener beatmet?

Answer

350-500 ml

Card 32

Question

Wie lange ist der Bremsweg bei 60km/h bei nasser Strasse?

Answer

Anhalteweg = Reaktionsweg + Bremsweg
Bremsweg = Geschwindigkeit x Geschwindigkeit / 100
= 60 x 60 / 100 = 36m
Reaktionsweg = Geschwindigkeit x 3 Meter / 10
= 60 x 3 / 10 = 18 Meter
Bei trockener Strasse: Bremsweg – ¼, Reaktionsweg bleibt gleich

Card 33

Question

Nach der ersten Schockabgabe siehst du auf dem EKG einen Sinusrhythmus. Wie gehst du weiter vor?

Answer

mit 5 Zyklen 30:2 weiterfahren und dann Analyse drücken

Card 34

Question

Benenne die 3 Schichten der Herzwand von innen nach aussen.

Answer

Endokard, Myokard, Epikard, Perikard

Card 35

Question

Du wirst zu einem Patienten mit Oberbauchschmerzen v.a. 2h nach dem Essen gerufen. Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?

Answer

Erkrankung der Leber und Gallenwege

Card 36

Question

Was ist eine Atelektase?

Answer

Ein Belüftungsdefizit der Lunge oder von Teilabschnitten der Lunge. Es kann sich um eine fehlende oder um eine unvollständige Belüftung handeln.

Card 37

Question

Auf einer Verlegungsfahrt möchtest du eine Massnahme zur Prophylaxe bei einem Pat mit einer Atelektase durchführen.

Answer

Pat zum tiefen Einatmen auffordern (seufzen)

Card 38

Question

Organe benennen
Leber, Milz, Niere, verlängertes Mark, Pankreas

Answer

Leber                         Hepar

Milz                           Iilen

Niere                          Ren

verlängertes Mark       Oblongata Medulla

Pankreas                    Bauchspeicheldrüse

Card 39

Question

Knochen benennen

Femur, Sternum

Answer

Femur         Oberschenkelknochen

Sternum       Brustbein

Card 40

Question

Nenne 3 Atemhilfsmuskeln

Answer

(Atemmuskulatur: Zwerchfell (Diaphragma), Zwischenrippenmuskulatur (Interkostalmuskeln))
Atemhilfsmuskulatur: Mm. pectorales major + minor (kleiner und grosser Brustmuskel)
M. serratus posterior superior + inferior (hinterer oberer + hinterer unterer Sägezahmuskel)
M. scaleni (Treppenmuskeln), M. sternocleidomastoideus (Kopfwender), M. serratus anterior (vorderer Sägezahlmuskel)

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