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Uni Kassel FB11 SS24 G04 Lernfragen für Anatomie und Physiologie

Discover Uni Kassel FB11 SS24 G04 Lernfragen für Anatomie und Physiologie: 131 flashcards with questions and answers.

Subject
Sciences / Biology
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 121

Question

Bitte erklären sie wo welche Spaltungsvorgänge der Aufgenommenen Nahrung (Proteine, Kohlenhydrate, Fette. Stattfinden, und Welche Enzyme beteiligt sind:

(Grafik)

Answer

 

 

Card 122

Question

Was ist die Darm-Blutschranke?

Answer

ib

Card 123

Question

Was ist die Glykolyse? Welche Stoffwechselprodukte entstehen und wo ist Sie verortet?

Answer

ib

Card 124

Question

Was ist Cholesterin?

Answer

Cholesterol/Cholesterin ist beim Menschen und bei Tieren

- ein essentieller Bestandteil der Zellmembranen und

- das Ausgangsprodukt für die Synthese von Gallensäuren, Steroidhormonen und Vitamin D3.

- Wird in der Leber und Darmschleimhaut hauptsächlich synthetisiert

 

Card 125

Question

Erklären Sie bitte inwiefern die Leber am Kohlenhydrtat, Fett und Proteinstoffwechsel beteiligt ist

Answer

Rolle der Leber im Stoffwechsel

1. Kohlenhydratstoffwechsel

  • Glykogenspeicherung: Speicherung von Glucose aus der Nahrung als Glykogen.
  • Glykogenolyse: Abbau von Glykogen zu Glucose bei Bedarf.
  • Gluconeogenese: Synthese von Glucose aus Nicht-Kohlenhydratvorstufen (z.B. Aminosäuren, Lactat, Glycerin).
  • Blutzuckerregulation: Freisetzung von Glucose ins Blut zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels1.

2. Fettstoffwechsel

  • Lipogenese: Umwandlung von überschüssiger Glucose in Fettsäuren und deren Speicherung als Triglyceride.
  • Ketogenese: Bildung von Ketonkörpern (z.B. Acetacetat, 3-Hydroxybutyrat) aus Fettsäuren.
  • Cholesterinsynthese: Produktion von Cholesterin und Lipoproteinen (z.B. VLDL) für den Transport von Fetten im Blut1.

3. Proteinstoffwechsel

  • Aminosäurenabbau: Desaminierung von Aminosäuren zur Energiegewinnung und Umwandlung in andere Stoffe.
  • Harnstoffzyklus: Umwandlung von Ammoniak (giftig) in Harnstoff (ungiftig) zur Ausscheidung.
  • Proteinsynthese: Produktion von Plasmaproteinen (z.B. Albumin) und leberspezifischen Enzymen

Card 126

Question

Wie funktioniert die Entgiftungsfunktion der Leber? Gehen Sie dabei bitte auch auf den Harnstoffwechsel ein.

Answer

ib

Card 127

Question

Wie sind die GEschlechtsorgane bei weiblichen Tieren Aufgebaut und welche Aufgaben haben diese ORgane?

Answer

1.Keimbereitende Organe

Eierstöcke=Ovarien 2x

-->das zyklische Ausbilden und die Reifung der Eibläschen (im inneren die Eizellen)

-->Produktion von Hormonen (Östrogen)

-->Das Sprinen der Eibläschen

-->Bildung des Gelbkörpers

-->Produktion des Gelbkörper Hormons Progesteron

2.Keimleitende Organe

Eileiter=Salpinx 2x

--> Ort der Eizellbefruchtung

-->Zuleitung der Eizelle zum Uterus

3.Keimbewahrende Organe

Gebärmutter=Uterus 1x

-->Ernährung der befruchteten Eizelle

-->Verankerung der Fruchtanlage

-->Ausbildung eines Teils des Mutterkuchens

-->Mitbeteiligung an den wehen

4.BEgattungsorgenae

Vagina 1x

Card 128

Question

Wie verläuft der Letzte Schritt der Spermatogenese, die Spermiogenese?

Answer

- Nachdem aus den Diploiden Chromosomensätzen Haploide entstanden sind und die Zellen sich getrennt haben

 

1. Kernkondensation

- Kern wird kl., verd. und nimmt  typisch abgeplattete Form ein

2. Akrosombildung

- umpolarisierung der Zelle

- Golgibürtge Granula bilden Akrosomenkappe die sich über en Kern stülpt (Akrosom funktionell wie Lysosom mit Enzymen vmtl. um Eizellenwand aufzulösen)

3. Entwicklung der Geißel

- Ausgang von beiden Zentriolen (Mikrotubulibesfestigung)

- Anordnung der Mitochondrien  an zentrialer Geißelachse

4. Zytoplasmareduktion

Card 129

Question

Erklären sie bitte den Ablauf der Brunftphasen des Rindes und wie eine erfolgreiche BEfruchtung in der Hauptbrunst gewährleistet werden Kann.

Answer

  Rind Schwein

Prooestrus (Vorbrunst)

 

- 2-3 Tage

GElbkörper verschwindet und neue Eizelle entwickelt sich - Zyklusbegin

- der Zyklusbeginn macht sich durch Brunstverhalten bemerkbar

- Kopfauflegen, Flehmen und Beschnuppern, Grüppchenbildung u. wässriger Brunstschleim

- 1-2 Tage

- GElbkörper verschwindet und neue Eizelle entwickelt sich (Zyklusbeginn)

-  Erhöhte Unruhe, Aufspringen aber keine Duldung

Oestrus (Hauptbrunst)

-Ca. 18h

 0-1 TagBildung der Eiblase

- innerhalb dieser Zeit sollte befruchtet werden nur 18h Zeit

- Duldungsreflex und Aufspringen

1,5-2 Tage

- Eisprung im 2/3 der Vollbrunst

- Duldungsreflex

Metoestrus (Nachbrunst)

- Nach dem Eisprung

- Abbluten, blutiger Schleim und Normalverhalten

- ca. 1 Tag

- Abnahme der Duldung

Dioestrus (Zwischenbrunst)

- Nach dem Eisprung bildet sich ein neues Follikel

- Zyklusdauer von ca. 21 Tagen, abweichungen von bis zu 3 Tagen normal

- Beginn 8-11 Monate aber Erstbefruchtung besser zw. 18-24 Monate

- Zykluslänge 18-24 Tage

- BEginn zw. 6-9 Monaten nach Alter, Gewicht, Rasse, Umwelt

 

Card 130

Question

Wie entsteht ein (Hühner-)Ei?

Answer

ib

Card 131

Question

NEnnen Sie die Einflüsse auf die Milchbestandteile

Answer

- LAktationsstadium (Anfangs viel Milch, später wieder mehr)

- Milchleistung (verdünnungseffekt)

- Fütterung

-->Harnstoff

-->Fettgehalt

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