- Die ABC-Analyse („80-20-Regel“ bzw. Pareto -Prinzip)
20 Prozent Aufwand führen zu 80 Prozent Ergebnis und umgekehrt.
Die ABC-Methode steht dafür, anfallende Aufgaben lediglich nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen:
• A-Aufgaben: sehr wichtig (→ sofort erledigen!)
• B-Aufgaben: weniger wichtig (→ später erledigen oder delegieren!)
• C-Aufgaben: kaum wichtig bis unwichtig (→ delegieren oder verwerfen!)
- Eisenhower-Methode (wichtig oder unwichtig, eilig oder nicht eilig)
• Wichtige und eilige Aufgaben sind vorrangig zu erledigen.
• Unwichtige, aber eilige Aufgaben kann man delegieren.
• Wichtige, aber nicht eilige Aufgaben kommen in die Terminevidenz.
• Und unwichtige und auch nicht eilige Aufgaben in den Papierkorb.
Die ALPEN-Methode steht für ein Akronym und eine Art Tagesplan und steht für:
• Aufgaben aufschreiben
• Länge einschätzen
• Pufferzeit einplanen (maximal 60 % der Arbeitszeit verplanen)
• Entscheidungen priorisieren
• Nachkontrollieren (was man erreicht hat)
Das GTD-Prinzip (Getting Things Done)
Dahinter steckt die Idee, zuerst alle Aufgaben zu sammeln, die zu erledigen sind, und sie dann in einem systematischen Sys-tem (z.B. einem Kalender) zu notieren, um den Fokus auf das Wichtige zu lenken