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Aussprachestörungen

Discover Aussprachestörungen: 101 flashcards with questions and answers.

Subject
Language / German
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 61

Question

Vorteile des PLAKKS

Answer

-Normierung an einer signifikant grossen Gruppe deutschsprachiger Kinder (n=177, Alter 1,6-6,0 Jahre)
- Direkte Vergleichbarkeit des untersuchten Kindes mit verschiedenen Altersgruppen und damit Einschätzung seiner Entwicklungsstufe
-Klassifikation des Störungsbildes
-Konkrete Hinweise auf Therapiebedarf
-Konkrete Hinweise auf Art und Inhalte der notwendigen Therapiemassnahmen

Card 62

Question

Mottier-Test

Answer

-Auditive Merkspanne

-Nonsense Wörter bzw. Silben (re la, ka pe to, pi ka tu ra, ka to pi na fe, pe ka to ri se ma)
2-Silbig zu 6-Silbig

Card 63

Question

SETK 3-5

Answer

-auditive Merkspanne
Sprachentwicklungstest für 3-5 jährige Kinder
-Grimm 2001
-UT3: Phonologisches Arbeitsgedächtnis für Nichtwörter PGN (vorsagen wie Dinge heissen, Kind muss nachsprechen. Welche Lautverbindungen kann das Kind?) 3,0-4,11 Jahre
-UT5: Gedächtnisspanne für Wortfolgen GW (Wörter nachsprechen) 4,0-4,11Jahre

Card 64

Question

Auditiver Wortunterscheidungstest

Answer

-Phonemdifferenzierung
nach Monroe
-2 Sachen werden vorgesprochen, das Kind muss sagen ob sie gleich sind oder verschieden
z.B.: Bett-Beet, das-das

Card 65

Question

PDSS

Answer

-Phonemdifferenzierung
Patholinguistische Diagnostik (Kauschake & Siegmüller, 2001)
-UT Phonemdifferenzierung:
Zeige mir... Kanne, Nagel, Huhn / Tanne, Nadel, Hut
-Wörter vorsprechen und nachsprechen welche nahe am Zielwort sind

Card 66

Question

Anamnese (wichtige Informationen)

Answer

-Probleme bei der Nahrungsaufnahme?
-Lallen
-Verlauf der SE Entwicklungsverlauf / Stockungen
-Familiäre Disposition

-Auffälligkeiten im Alltag? Beschreiben
-Reaktion auf Aussprachestörungen (durch Eltern selbst, Umgebung, Kind selbst)

-Hörvermögen / MOE

Card 67

Question

Phonologische Therapiekonzepte

Answer

Segmentale Therapiekonzepte (vom einzellaut aus):
-Metaphon (Jahn, 2007)
-P.O.P.T. (Fox, 2003)
-> Förderung von explizitem Sprachwissen
-> Ausschliesslich direkte Therapiemethoden

Nicht-segmentale Therapiekonzepte:
-Indirekte phonologische Therapie (Hacker/Wilgermein, 2006) Input-Therapie
-Minimalpaartherapie (Barlow/Gierut, 2002)
-Phonologische Therapie mit 2-4 jährigen Kindern (Kannengiesser, 2013)
-> Ausnutzen von implizitem Sprachwissen
-> Überwiegend indirekte Therapiemethoden

Card 68

Question

Metaphon

Answer

-segmentaler Therapieansatz
-will auf kindgerechte Weise phonologische Kontraste bewusst machen
1. Therapiephase:
-explizites phonologisches Wissen über distinktive Lautmerkmale bzw. Silbenstrukturen wird erarbeitet.
2. Therapiephase:
-gewonnene phonologische Kompetenz in Sprechhandlungskompetenz überführen
-Transfer der über die metasprachliche Vermittlung hinzugewonnenen Lautklasse oder Silbenstruktur
-Bewusstmachung der bedeutungsunterscheidenden Funktion und damit die kommunikative Relevanz von korrekter Aussprache

-zur jeweils nächsten Ebene geht man über, wenn das Kind die Übung zu 80% korrekt ausführt
-empfohlen werde 10-20 Minuten für die Durchführung der Übungen pro Therapiestunde
-begleitend dazu findet eine unspezifische auditive oder phonologische Förderung oder die Arbeit auf einer anderen Sprachentwicklungsebene statt
-Eltern können in der Durchführung der Übungen angeleitet werden, so dass sich die Übungsfrequenz erhöht

Card 69

Question

distinktives Merkmal

Answer

-bedeutungsunterscheidende Eigenschaft von sprachlichen Objekten

Card 70

Question

Metaphon
Behandlung von Ersetzungsprozessen

Answer

-phonologisches System des Kindes über Bewusstmachung der distinktiven Lautmerkmale zu beeinflussen
-> Grundidee von Metaphon basiert auf dem Phänomen der phonologischen Ersetzungsprozesse

Kontrastierende Gruppen welche zu den Ersetzungsprozessen gehören:
-> Alveolarisierung bzw. Velarisierung
-> Stimmgebung bzw. Entstehung
-> Plosivierung von Frikativen
-> Öffnung (Ersetzung v. Konsonanten) durch den Öffnungslaut /h/

Card 71

Question

Schritte von Metaphon (Phase 1)
Behandlung von Ersetzungsprozessen

Answer

Phase 1:
Die Lautqualitäten der Ziellaut- und Ersatzlautgruppe werden mit kinngerechten Begriffen thematisiert
- 1. Schritt: Konzeptebene
-Kind lernt Begriffe (Konzepte) die zur Beschreibung des distinktiven Lautmerkmals dienen sollen:
-Alveolarisierung od. Velarisierung: vorne vs. hinten
-Stimmgebung bzw. Entstimmung: leise vs. laut
-Plosivierung: kurz vs. lang
-Kind soll Begriffe verstehen und benutzen.
Die Konzepte werden materiell-dinglich eingeführt und in einem Aussersprachlichen Kontext eingeübt. (z.B. beim Parken von Autos vorne und hinten, beim Kneten von langen und kurzen Schlangen.)
- 2. Schritt: Geräuschebene
-Begriffe werden auf akustische Ereignisse angewendet (die Eigenschaften zu Geräuschen zugeordnet)
-Aufgabe des Kindes: Eigenschaft zu erkennen und mit einer vereinbarten Tätigkeit zu reagieren. (z.B. bei einem lang andauernden Geräusch, lange Tierschwänze malen..)
- 3. Schritt: Einführung von Referenzkarten
-Visualisierungen für die Begriffe, die die Geräusche beschreiben einführen
-Alveolarisierung/Velarisierung: Elefant von vorne vs. von hinten oder Seehund mit einem Ball auf der Schnautze vs. auf der Schwanzspitze
-Labialisierung/Alveolarisierung: Schnecke im Schneckenhaus vs. herausschauende Schnecke
-Plosivierung: lange Raupe vs. stechende Biene, lange vs. kurze Schlange, Luftballon der langsam Luft verliert vs. platzende Luftballon
-Öffnungsprozess: im aufgezeichneten Rachen eines Kindes eingezeichnetes offenes vs. geschlossenes Fenster, hauchender vs. gurgelnder Junge
-Stimmgebung/Entstimmung: Junge, der auf Tischplatte schlägt vs. Junge der auf Trommel schlägt
- 4. Schritt: Lautebene, rezeptiv:
-Zuordnung der Begriffe zu Lauten üben
-T produziert Laute aus beiden Lautgruppen, K reagiert mit vereinbarter Tätigkeit (Geräuschebene) oder ordnet Referenzbild zu
- 5. Schritt: Lautebene, produktiv:
-Gegenüberstellung der Lautgruppen durch Eigenwahrnehmung
-K produziert Laute, T ordnet dem entsprechenden Begriff/Konzept zu
- 6. Schritt: Wortebene, rezeptiv:
-Minimalpaare: Bildkarten aus Minimalpaar, auf Rückseite findet sich das Referenzbild (z.B. Topf auf Vorderseite, Seehund der den Ball auf der Schnauze balanciert auf Rückseite) -> Erinnerungshilfe
-Mögliche Spiele: T benennt Abbildung, K entscheidet ob vorne oder hinten, Abbildung wird umgedreht und Zuordnung kontrolliert. Lautmerkmal wird besprochen

Card 72

Question

Schritte Metaphon (Phase 2)
Behandlung von Ersetzungsprozessen

Answer

Phase 2:
Wörter mit den kritischen Lauten werden verwendet, und die kommunikativen Erfolge werden besprochen
- 7. Schritt: Wortebene, rezeptiv und produktiv
-abwechselnd werden Wörter aus einem Minimalpaar, dann aus mehreren Minimalpaaren genannt, die der andere aus Bildkartensammlung heraussuchen soll
-es wird thematisiert warum d. Hörer die Botschaft des Sprechers verstanden hat; weil der Sprecher das passende Lautmerkmal realisiert hat
- 8. Schritt: Satzebene
-abwechselnd werden Wörter aus Minimalpaaren in vorgegebenen Sätzen verwendet, z.B. in Aufforderung im Spiel mit Wäscheklammern: Hänge die Sonne an die Leine.
-durch das Minimalpaar wird ein Missverständnis im Falle der falschen Aussprache provoziert bzw. werden Erfolg oder Misserfolg der kommunikativen Handlung metasprachlich gemeinsam reflektiert.

Card 73

Question

Metaphon
Behandlung von Silbenstrukturprozessen

Answer

-gleicht der Behandlung von Ersetzungsprozessen
-anstatt Lautqualitäten werden Silbenstrukturen in Konzepte gefasst und einander gegenüber gestellt

-Auslassung initialer bzw. finaler Konsonanten: "Mit Anfang bzw. Ende vs. ohne Anfang bzw. Ende"
-Reduktion von Mehrfachkonsonanz: "etwas einsetzen vs. etwas auslassen"

vorgeschlagene Referenzbilder:
-Giraffe mit und eine ohne Hals
-Fisch mit und einen ohne Flosse
-Elefanten mit und einen ohne Rüssel
-Eisenbahn mit einer Lok und eine mit zwei Lokomotiven
-Kutsche mit einem Pferd und eine mit zwei Pferden

-Zählbarkeit von Elementen, die die Silbenstrukturen ausmachen, lässt sich auf Geräuschebene z.B. mit Einzel- vs. Doppelschlägen auf einem Instrument verdeutlichen
-4. und 5. Schritt fallen zusammen
-Kind soll auf Silbenebene nur rezeptiv üben, wobei T entweder Nonsenssilben oder einsilbige Wörter mit den enstsprechenden Strukturen zur Entscheidung vorgibt
-Silbenöffungsprozess: ma vs. mat, Ei vs. Eis (Zuordnung zur phonologischen Struktur erfolgt über vereinbarte Tätigkeit wie z.B. (k)eine Flosse an einen Fisch malen; Kontrolle über Referenzbilder)

-auf Wortebene stehen Minimalpaare zur Verfügung, z.B. Klammer vs. Kammer, Traube vs. Taube

Phase 2 genauso wie bei Ersetzungsprozessen

Card 74

Question

Metaphon
Behandlung von Umgebungsprozessen

Answer

-können mit Metaphon nicht behandelt werden
-lautliche Veränderungen sind bei diesen Prozessen unabhängig von Lautklassen und Silbenmustern, vielmehr beeinflussen sich die Laute oder Lautfolgen innerhalb eines Wortes gegenseitig

Card 75

Question

Kritik an Metaphon

Answer

nk

Card 76

Question

P.O.P.T. (Fox)

Answer

Psycholinguistisch Orientierte Phonologie-Therapie

-setzt an folgenden 3 Verarbeitungsprozessen innerhalb des Modells von Stackhouse und Wells an:
-vor-semantische Analyse sprachlicher Reize umfasst die Segmentierung des phonologischen Inputs und das Erkennen der segmentierten Einheiten als muttersprachliche Elemente durch vergleich mit bekannten phonetischen Mustern. Das phonologische Erkennen - das Identifizieren von Phonemen und Silbenmustern unabhängig vom Wortverstehen - soll in der Therapie isoliert trainiert werden.
-die Generierung eines Outputs (Produktion eines Wortes), skizziert das Modell dreischrittig: von der semantischen Repräsentation des Wortes aus geschieht die Aktivierung des motorischen Programms (bildet einen mentalen Eintrag des Wortes, der sich auf sein Artikulationsmuster bezieht, ohne dieses schon umzusetzen), es folgen das motorische Planen (aktuellen Schritt der Lautabfolgeplanung und kontextabhängigen prosodischen Planung eines Wortes vor seiner konkreten Aussprache) und die motorische Ausführung (findet bereits peripher statt).
-Laut Modell greifen Hörer bei der Worterkennung zunächst auf die phonologische Repräsentation zu. Die Wörter sind als Formen, als Abfolgen aus Silben und Phänomene gespeichert. Die "Neuaufnahme" eines Wortes gleicht der Erstellung einer phonologischen Repräsentation. Diese wird sowohl mit einer semantischen Repräsentation als auch mit einem motorischen Programm verknüpft. Die Speicherung der korrekten phonologischen Repräsentation und des motorischen Programms für Lexeme wird in der Therapie als letztes behandelt.

Verarbeitungsabfolge:
1.Erkennen der Phoneme
2.Erstellen der phonologischen Repräsentation
3.Erstellen eines motorischen Programms

-die zu verarbeitenden Wörter sind bedeutungstragend. 
-Zweck eines solchen Modells ist es, Verarbeitungsschritte zu isolieren und autonom sichtbar zu machen.


Zusammenfassung:
-basierend auf Sprachverarbeitungsmodell v. Stackhouse/Wells
-Wirksamkeit in mehreren Studien nachgewiesen
-Behandlungsplanung anhand einer fundierten phonologischen Prozessanalyse
-Therapieziel: Ziel- und Ersatzlaute der vorliegenden Prozesse auf Wortebene korrekt anwenden
-Therapieprogramm: Vorübung + 3 Phasen
-Alter: 3 Jahre bis Schulalter

Card 77

Question

P.O.P.T. (Fox)
Rahmenbedingungen

Answer

-k bekommt explizit formulierte Information, dass Veränderung seiner Aussprache notwendig und möglich ist
-Therapie in Intervallen: 10-30 Einheiten, wöchentlich 2x, dann 3-monatige Pause (Input soll wirken)
-zur nächsten Übung wenn das K 80% der jeweils geforderten Leistung erbringt
-phonologischer Therapiebereich wird nach Möglichkeit nicht mit der Arbeit auf anderen Sprachentwicklungsebenen kombiniert
-intensive Elternarbeit

Transparenz für Kinder herstellen:
-Wissen, dass Veränderung notwendig und möglich ist
-Wissen, was verändert werden muss
-Wissen, wie verändert werden kann
-> direkte Übungstherapie

Card 78

Question

P.O.P.T. (Fox)
Behandlung von Ersetzungsprozessen

Answer

-die Phoneme welche von einem Prozess betroffen sind werden rezeptiv und expressiv erarbeitet
-Ziel- und Ersatzphoneme werden mit einem Symbol belegt
-kann für die systematische Neutralisation eines Lautmerkmals angewendet werden (für Ersetzung einer kompletten Lautgruppe durch die oppositionelle Lautgruppe), und Fr die Ersetzung einer Anzahl von Lauten durch einen Präferenzlaut und für den von Fox klassifizierten Wortanlautprozess, bei dem alle Anlaute ersetzt werden z.B. durch /h/ oder /d/
-jeder Ziel- und Ersatzlaut wird im Verlauf der Therapie einzeln symbolisiert, rezipiert und produziert -> so kann jede individuelle Erscheinungsform eines Ersetzungsprozesses bearbeitet werden
-Fox arbeitet bei Plosivierung nur mit Ziellauten (nur Frikative werden einander gegenüber gestellt)
-bei Alveolarisierung und Vielarisierung werden zusätzlich zu den Symbolen die Artikulationsmerkmale vorne vs. hinten à la Megaphon eingeführt und mithilfe eines taktilen Reizes auf den Mundraum des Kindes übertragen

Card 79

Question

P.O.P.T. (Fox)
Behandlung von Ersetzungsprozessen (Vorübung)

Answer

-zu Beginn der 1. T-Stunde
-5-10 Minuten

- 1. Schritt: Fehlerhören
-kann als Fütter- oder Verkaufsszene spielerisch angeboten werden
-T spielt z.B. mit Handpuppe ein hungriges Tier, das vom K diverse Lebensmittel erbittet
-K wird angeleitet, dem Tier nun etwas zu essen zu geben, wenn es die Bezeichnungen gewünschter Gegenstände richtig ausspricht
-T verlangt nun alle vorhandenen LM und spricht Bezeichnungen mal falsch, mal richtig (zufällig)
-Aufmerksamkeit d. K soll so auf die formale Seite von Wörtern gelenkt werden

- 2. Schritt: Zurückweisen eigener Fehlbildungen
-T nähert sich mit Aussprachefehlern dem zu behandelnden Prozess an (Wörter werden so ausgesprochen wie vom K)
-K immernoch Futter geben wenn richtig und nicht wenn falsch
-> wird so auf eigene lautliche Fehler sensibilisiert

Card 80

Question

P.O.P.T. (Fox)
Behandlung von Ersetzungsprozessen (Phase 1)

Answer

Phase 1: rein rezeptives Hörtraining, vorwiegend ausserhalb zinntragender Wörter

- 3. Schritt: Einführen der Symbole
-Symbole für Ziel- und Ersatzlaute werden eingeführt
-von Stunde zu Stunde wiederholen, Symbol muss dem K geläufig sein
-bildliche Symbole, assoziativ
-/d/ tropfender Wasserhahn
-/n/ rotnasiger Clown
-/ts/ Silvesterrakete

- 4. Schritt: Lautidentifikationsübungen mit isolierten Lauten
-T produziert Ziel- und Ersatzlaute in zufälliger Reihenfolge
-K muss dem "Geräusch" das passende Symbol zuordnen
(z.B. mit Murmeln auf das Tor schiessen, welches mit dem Symbol gekennzeichnet ist)

- 5. Schritt: Lautidentifikationsübungen auf Silbenebene
-T produziert Laute innerhalb von Silben (zuerst initial, dann alles)
-K ordnet zu Symbol zu

- 6. Schritt: Lautidentifikationsübungen auf Pseudowörterebene
-selbe Übung wie 5
-zum Schluss auch mit Konsonantenverbindungen
-Anzahl Silben wird gesteigert
-> wichtig mit Pseudowörtern und Nonsenssilben weil die Verarbeitung der phonologischen Wortformen trainiert werden soll
-> kann sich so nicht auf lexikalische Form konzentrieren

- 7. Schritt: Lautidentifikationsübungen auf Realwörterebene
-gleich wie 6, mit bekannten semantischen Lexemen
-T nennt Wörter, mit ZE-Laut, zuerst im Anlaut, dann im Aus- und Inlaut sowie Konsonantenverbindungen
-K ordnet Laut dem passenden Lautsymbol zu
-> durch Vorarbeit kann es von Semantik absehen und fehlende oder unpräzise Lauterkennung nicht über gespeicherte Einträge zu kompensieren

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