Card 21
Question
Liquiditätsgrad 1
Answer
Liquide Mittel (inkl. Wertschriften)
_____________________________________________________________ x 100
Kurzfristiges Fremdkapital
Begriffe
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Liquiditätsgrad 1
Liquide Mittel (inkl. Wertschriften)
_____________________________________________________________ x 100
Kurzfristiges Fremdkapital
Liquiditätsgrad 3
Liquide Mittel (inkl. Wertschriften) + Forderungen FLL (inkl. trans. Aktive) + Vorräte
____________________________________________________________________ x 100
Kurzfristiges Fremdkapital
Der Liquiditätsgrad 3 sollte zwischen 150 % und 200 % liegen.
Eigenkapitalquote
Eigenkapitalquote = (Eigenkapital /Gesamtkapital) x 100
In der Industrie sollte ein Eigenfinanzierungsgrad von 30% nicht unterschritten werden.
Anlagendeckungsgrad 2
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Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital __________________________________________ x 100 Anlagevermögen Das Ergebnis muss mindestens 100% betragen. Anlagevermögen sollte nicht mit kurzfristigen Fremdkapital finanziert sein!!! |
Anlagedeckungsgrad 1
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Eigenkapital ____________________ x 100 Anlagevermögen Es entspricht dem Idealfall, wenn alles Anlagevermögen mit EK finanziert ist. |
EBIT
Earnings Before Interest and Tax
Gewinn vor Zinsen und Steuern.
Der E-BIT gehört zu den wichtigsten Indikatoren für die betriebliche Leistungskraft des Unternehmens. Vor allem im internationalen Vergleich ist der EBIT eine wichtige Gewinngrösse.
Eigenkapitalrentabilität (ROE)
(Return on Equity)
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Gewinn ___________________________ x 100 Durchschnittliches Eigenkapital Durchschnittlich = (Anfangsbilanz + Endbilanz)/2 |
Gesamtkapitalrentabilität (ROI)
(Return On Investment)
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EBIT ________________________ x 100 Durchschn. Gesamtkapital
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Umsatzrendite (ROS)
(Return on Sales)
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Reingewinn ____________________ x 100 Nettoerlös (= Umsatz) |
EBIT - Marge
(Earnings before Interests an Tax)
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EBIT ___________________________ x 100 Nettoerlös = Ertrag = Umsatz |
Cashflow - Marge
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Cashflow _________________________ x 100 Nettoerlös = Umsatz = Ertrag |
Cashflow
Cashflow = Reingewinn + Abschreibungen (+ Bildung von Rückstellungen)
Der Cashflow ist der Zuwachs an Geld während eines Jahres aus der betrieblichen Tätigkeit.
Mittelflussrechnung
Grundsätzlich werden bei der Mittelflussrechnung die liquiditätswirksamen Aufwände von den liquiditätswirksamen Erträgen abgezogen, daraus ergibt sich die Veränderung der flüssigen Mittel über die beobachtete Zeiteinheit. Das Ergebnis entspricht dem Cash-Flow.
ist analog der Erfolgsrechnung über eine bestimmte Zeitperiode definiert.
Umlaufvermögen
Kurzfristiges Vermögen (weniger als ein Jahr), das im operativen Kreislauf gebunden ist.
Geld - Vorräte (Waren, Rohmaterial, Fabrikate) - Kundenguthaben - Geld
Anlagevermögen
Vermögen, das langfristig gebunden ist (für mehr als ein Jahr bzw. dauernd).
Kurz: „Infrastruktur oder Gehäuse“ zum obigen Kreislauf.
Fremdkapital
Kapital von aussenstehenden Dritten (Schulden).
Oft zusätzliche Gliederung in kurzfristig (Fälligkeit innerhalb eines halben Jahres) und langfristig (Fälligkeit über ein halbes Jahr).
Eigenkapital
Ansprüche der Eigentümer an das Unternehmen. Das Eigenkapital ist Träger des unternehmerischen Risikos.
Bei Aktiengesellschaft = Aktienkapital
Wertschöpfung
Wertschöpfung = Gesamtleistung - Fremdleistungen (Vorleistungen)
Eigenfinanzierung
Bereitstellung von Eigenkapital durch die Eigentümer, bei der Aktiengesellschaft z-B. durch die Aktionäre in Form von Aktienkapital.
Fremdfinanzierung
Bereitstellung vom kurz- oder langfristigem Fremdkapital durch Drittpersonen, z.B. durch Banken.
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