Card 221
Question
Welchen Ansatz entwickelte Hans Ulrich?
Answer
sytemorientierten Ansatz
Idee der kybernetischen Regelkreises
Discover BWL 1: Organisation und Personalführung: 292 flashcards with questions and answers.
Sign in to add this set to your collection. You will return here afterwards.
Welchen Ansatz entwickelte Hans Ulrich?
sytemorientierten Ansatz
Idee der kybernetischen Regelkreises
Nenne zentrale Probleme bei der Erhaltung und Stabilisierung des Systemgleichgewichts
- Kontrolle als Quelle des bestandkristischen Feedbacks
- Außenbezüge der Unternehmung werden systematisch erfasst
- Ressourcen-Abhängigkeits Theorem
---> Netwerktheorie
Was versteht man unter "Neoinstitutionalistische und institutionenökonomische Ansätzen"?
- Fokus auf Verhältnis zwischen Management und Gesellschaft
- Legitimität
- Transaktionkostentheorie
- Verfügungsrechte
- Principal Agency Ansatz
Was versteht man unter "Evolutions- und prozessorientierten Ansatz"?
- evolutionärer Interaktionsprozess (Verhältnis zwischen System und Umwelt)
- Bedeutung emergenter Prozesse wird betont
Fazit über Managementansätze
- unterschiedliche Sichtweisen der verschiedenen Disziplinen Wirtschafts- und Ingenierwissenschaften, Soziologie, Psychologie
- Theoretische Erklärungen und Gestaltungsempfehlungen bestehen nebeneinander
- eine geschlossene Organisationstheorie gibt es nicht
- Ansätze fördern differenziertes Problemverständnis und zeigen denkbare Lösungsansätze
"Organisationskultur"
von allen Mitgliedern geteilte Sinngebung, durch die sich das Unternehmen von anderen unterscheidet
7 Primäreigenschaften der Organisationskultur
- Innovation- und Risikobereitschaft
- Genauigkeit
- Personenorientiert
- Teamorientiert
- Ergebnisorientiert
- Aggressivität / Konkurrenzbewustsein
- Stabilität
Kulturebenen und ihr Zusammenhang in der Organisationskultur
- Artefakte (Sprache, Rituale, Kleidung) -> sichtbar
- Normen und Standards (Ideologien, Verhalten, Strategie) -> teils sichtbar
- Basis Annahmen (Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle) -> unsichtbar
3 Kulturebenen
Tiefe Kultur
Breite Kultur
Stabile Kultur
Tiefe Kultur
- nicht manipulierbar / veränderbar
- Kultur kontrolliert anstatt sie die Kultur
- Überzeugungen und Annahmen verankert ohne darüber nachzudenken
Breite Kultur
- Kultur aus spezifischen Blickwinkeln
- "Wie geht man mit dem Chef um" Wie mit dem Kunden usw.
Stabile Kultur
- stiftet Sinn
- macht Leben berechenbar
- Stabilisiert und Normen -> keine chaotischen Situationen in der Kultur
Inhalte der Unternehmenskultur
- Äußeres Umfeld (Mission, Strategie, Ziele)
- Menschlicher Faktor (Sprache, Konzepte, Gruppendenken)
- Tiefergehende Annahmen (Beziehung Mensch/Natur, menschliche Beziehungen, Zeit und Raum)
Woran erkennt man Unternehmenskultur?
- Physische Umgebung (Zeichen, Bilder, Kleidung)
- Formale Vorschriften / Detaillierungsgrad
- Hintergrund der Gründer
- Hintergrund der Führung
- Wie geht man mit Fehlentscheidungen um?
"Symbole"
Aus Ausdruck der Organisationskultur müssen Symole in Zusammenhang mit den dahinter liegenden Werten gesehen werden z.B.
- Kleidung
- Kommunikationsstil
- Logos
- Büroraumgestaltung
"Helden"
- anerkannte Personen
- Geschichten, Sagen, Legenden
"Rituale"
Symbolträchtige Handlung zur Inszensierung von Werten und Normen
- feierliche Einführung von neuen Mitarbeitern
- Tag der offenen Tür
- offiziele Verkündung der Jahresziele
Kulturwirkungen generell + positive/negative
Ambivalenz einer starken Organisationskultur
Positive Wirkungen
- Wir-Gefühl
- Erleichterung Kommunikation
- frühzeitige Problemerkennung
Negative Wirkungen
- Trägheit
- Fixierung auf traditionelle Erfolgsmuster
- Umsetzung neuer Ideen erschwert durch emotionale Barrieren
Aktualität der Kulturdiskussion
Wertewandel
verschärfte nationale- / internationale Wettbewerbssituation
"Personalmanagement"
Alle auf das Personal bezogenen Prozesse, Systeme, systematischen Verhaltensweisen
Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.