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BWL 1: Organisation und Personalführung

Discover BWL 1: Organisation und Personalführung: 292 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Business administration
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 81

Question

Nenne die 2 Ziele des erfolgreichen Wandelprozesses nach Greiner

Answer

- Veränderung des Planungsprozesses als Schlüssel für den Erfolg

- Gemeinsame Planung sorgt für Akzeptanz und engagierte Realisierung

Card 82

Question

Nenne ein paar Fakten einer gesunden Organisation

Answer

- starkes Vertrauen und hohe Wertschätzung der Mitglieder

- offenes und problemorientiertes Organisationsklima

- Zielerreichung und nicht Machterhalt steht im Vordergrund

- formale und funktionale Autorität decken sich 

- Organisationsmitglieder verfügen über Handlungsspielräume

Card 83

Question

Was versteht man unter dem "Survey-feedback-Ansatz"?

Answer

- partizipativ-gestaltete Problemdiagnose im Vordergrund

- durch Gegenüberstellung von Ideal und Wirklichkeit werden Diskrepanzen aufgespürt

- wesentliche Form von Mitarbeiterbefragungen

Card 84

Question

Was versteht man unter "episodischer Wandel"?

Answer

- Gleichgewicht ruhende Organisation einsetzbar

- hohe Stabilität

- unterbrochenes Gleichgewicht

- revolutionäre Wandelphasen

Card 85

Question

Was versteht man unter "kontinuierlicher Wandel"?

Answer

- Organisation als dynamisches Systeme denken

- kein klar definierter Anfang und kein definiertes Ende der Wandelprozesse

- Innovationsbranchen mit Notwendigkeit permanenter Produktinnovation

- Ansätze mit kontinuierlicher Wandelperspektive entwickelt

Card 86

Question

Welche 3 Lernebenen gibt es im kontinuierlichen Wandel?

Answer

Single-Loop-Learning

- lernen durch das Entdecken von Soll-Ist-Abweichungen

Double-Loop-Learning

- hinterfragt die Prämissen der kollektiven Handlungstheorien

Deutero-Learning

- reflektiert Lernkontexte

Card 87

Question

Nenne 4 Lernformen des organisationalen Lernens

Answer

- Lernen auf Erfahrung

- Vermitteltes Lernen

- Lernen durch Inkorporation neuer Wissensbestände

- Generierung neues Wissens

Card 88

Question

Wie wird Organisationskultur vermittelt?

Answer

- Geschichten

- Rituale

- Materielle Symbole

- Sprache

Card 89

Question

Was versteht man unter "Wissensmanagement" beim organisationalen Lernen?

Answer

- Ziel der ständigen Veränderung / Verbesserung der Wissensbasis

- Verschmelzung organisatorischer Lernkonzepte

Card 90

Question

Nenne die 4 Kernelemente des Wissenmanagements 

Answer

- Generierung und Erwerb neuen Wissens

- Wissensrepräsentation, -speicherung und -kontrolle

- Wissensbereitstellung und -verteilung

- Herstellung eines wissensförderlichen Kontextes

Card 91

Question

Was versteht man unter Absorptive Acapacity beim organisationalem Lernen?

Answer

Konzept des kontinuierlichen Wandels, das sich aus drei Teilfähigkeiten zusammensetzt:

1. externe Informationen identifizieren

2. neuartiges Wissen assimilieren

3. Wissen einsetzen

Card 92

Question

Was versteht man unter "Motivation"?

Answer

Erfassung der Bewegungsgründe eines Individuums, bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen

Card 93

Question

Was versteht man unter "Motivieren"?

Answer

aktive Beeinflussung dieser Beweggründe und damit einer Beeinflussung der darauf basierenden Verhaltensweisen

Card 94

Question

Was motiviert Individuen zu bestimmten Verhaltensweisen in der Arbeit?

Answer

intrinsische Motivation:

- aus einem eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache

extrinsische Motivation:

- durch äußere Begleitumstände verursacht

Card 95

Question

Nenne 3 Bedürdnisbefriedigungserwartungen

Answer

1. Job als Mittel zur materiellen Bedürfnisbefriedigung

2. Karriere als ein Mittel zum Erreichen von sozialem Prestige und Einfluss

3. Berufung bei der Arbeit als ein erfüllender und sozial wertvoller Zweck in sich selbst

Card 96

Question

Historische Entwicklung der Motivationsforschung

Welche 3 Unterfragen der Motivationsforschung werden angenommen?

Answer

1. nach konkreten Wünschen, Bedürfnissen und individuellen Einstellungen und Eigenschaften, die spezifische Verhaltensweise eines Individuums

2. Rolle, die Umwelt- bzw. Kontextfaktoren in Bezug auf die Erklärung spezifischer Verhaltensweisen spielen

3. Psychische Prozesse und Mechanismen, die die Konstitution und den Vollzug erklären

Card 97

Question

In welche drei Gruppen lassen sich Motivationstheorien einteilen?

Answer

- Prozesstheorien

- Inhaltstheorien

- Kontexttheorien

Card 98

Question

Erwartungs-Valenz-Modell von Vroom

Was versteht man unter "Valenz der Erwartung"?

Answer

Valenz (der "Nutzen") bestimmt sich aus:

- Instrumentalität, bestimmte Zielzustände zu bewirken

Card 99

Question

Welche 4 Kritikpunkte gibt es an der Prozesstheorie des Erwartung_Valenz-Modells nach Vroom?

Answer

- Höchstmaß an individueller Entscheidungsrationalität

- Individuen würden fortwährend ihre Handlungen auf Kalküle stützen

- Enge Verknüpfung zwischen Entscheidung und Handlung

- Proportionalitätsthese (Handlungsmotivation wächst in gleichem Maße mit der Erwartungswahrscheinlichkeit)

Card 100

Question

Welche Bedeutung hat das Erwartungs-Valenz-Modell nach Vroom?

Answer

- Verdeutlichung zentraler Aspekte im Motivationsprozess: instrumentelle Verknüpfung, Bedeutung der Erwartungen

- Motivation hat grundlegend mit der Verknüpfung von Organisations- und Mitarbeiterzielen zu tun

- Leistungsziele müssen auch als tatsächlich erreichbar wahrgenommen werden

=> Vroom Modell hilft den Motivationsprozess zu durchdenken und effektive Interventionspunkte aufzuspüren

 

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