GPMS
Discover GPMS: 57 flashcards with questions and answers.
- Subject
- Fun / Quiz
- Language of creation
- German
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Cards in this set
Card 42
Question
AK; Vergleichen die die Vor und Nachteile bei Frühen vs. Späten Scannen?
Answer
Früheres Scan:
+: Einsparung der Postverkehr > nach Eingang der Dok abgelegt
-: unnötige Dokumente drin / aufwändig
Späteres Scan:
+: kleiner Umstellaufwand / nur relevante Dokus drin
-: langsam / Gefahr des Verlierens
Card 43
Question
Answer
Card 44
Question
V2; Erklären Sie OCR/ICR
Answer
OCR: Opitcal Character Regcognition:
Suche nach Einzelwörter, Zeichen
Probleme: erkennen von Ziffern, Handschriften.
ICR: Intelligent Character Regnition:
Erkennen von Layout, automatische Erkennung von Formularen, Dokumentenklassifikation.
Problem: was bedeutet intelligent
Card 45
Question
AK; Beschreiben Sie die Unterschiede der Ansätze des adaptiven Geschäftsprozessmanagement und das Klassische Geschäftsprozessmanagement. Nenne Sie für beide Ansätze Bespiele.
Answer
»Klassische« Prozessmodellierung (bspw. mittels BPMN) Prozess im Mittelpunkt + Daten, Rollen und Kommunikation werden um diesen Prozess herum organisiert - Modellierung der Abläufe inkl. aller Verzweigungen und Entscheidungen vor der erstmaligen Ausführung. - Nahezu kein Ausbrechen aus dem vordefinierten Ablauf möglich. Beispiel: Routinearbeit: Parket Verpacken.
Adaptives GPM: - Fokus auf Fallinformationen (sog. »Case Information«) sowie zu erreichendem Ziel. - Alles Weitere wird um diese Fallinformationen herum ausgestaltet. -Prozesse werden bei der jeweiligen Ausführung von den Verantwortlichen auf Basis des gegebenen Rahmens sowie vorhergegangener Prozesse entwickelt. Bespiel: Wissensarbeit: Prüfung und Freigabe von Versicherungsantrag
Card 46
Question
Answer
Card 47
Question
AK; Warum sollte das Sollkonzept vor der Systemauswahl fertiggestellt werden? Welche Folgen können aus der Missachtung der Reihenfolge eintreten?
Answer
- Prozess-Soll-Modell.
- Organisatorische Maßnahmen.
- Funktionalität des Systems
- Kann/Muss-Kriterien
- Anzahl Anwender
- Technische Umgebung
- Kostenrahmen -> Daraus abgeleitet werden das Lastenheft sowie der Kriterienkatalog.
Folgen wie Fehllende Funktionalitäten, zu viele Nutzer, schwer in die technische Umgebung einzubetten
Card 48
Question
V2; Erschließung - Durch welche Verfahren kann man eine Qualitätssteigerung bei der manuellen Attribuierung erlangen?
Answer
- Validierung der Einträge (z.B. Abgleich mit Kunden-DB, Prüfziffer)
- Thesauri
- Schlagwortlisten
Card 49
Question
AK; Grenzen Sie die Betriebsvereinbarung
Answer
Betriebsvereinbarung:
Bundesdatenschutzgesetz: Schutz alle von unberechtigter Umgang mit personenbezogenen Daten, regelt Umgang, die Maschinell aufgenommenen Daten.
DS-GVO -ersetz seit 2018.
§87 Betriebsverfassungsgesetz - hat Betriebsrat ein Mitbewussgerecht bei der Technologie, die eine Leistungskontrolle ermöglicht
1) Feststellen Leistungsmerkmale des Systems
2) Art und Umgang der gespreicherten Daten und personenbezogenen Daten
3) Umgang mit den Daten (wer was darf)
4)Sicherrungsmaßnahmen der System
Card 50
Question
Answer
Card 51
Question
AK; Geben Sie eine Definition des Begriffs "Workflow" und erklären Sie die Beziehung zwischen Workflowmodell und Worklflowinstanz
Answer
Workflow - automatisierte Geschäftsprozess, bei den Dokumenten, Informationen, Aufgaben zwischen den Teilnehmern übertragen werden.
WfModell- beschreibt Eigenschaften von einer Klasse.
WfInstanz - ist ein einzelner Prozess in WMS
Card 52
Question
Answer
Card 53
Question
Answer
Card 54
Question
XML Schema, warum?
Die Bausteine von XML
Answer
um die Beschränkung von DTDs aufzuheben.
Ziel: -Beschreit Struktur
- Fokus auf Datenaustausch
- XML - Instanzen, die zum Schema gehören
Bausteine von dem XML Schema:
1)Elemente / Elemente-Gruppe
2)Attribute/ Atrribute-Gruppe
3) SimpleType / ComplexTyp
Card 55
Question
Ak;: Welche zwei grundlegenden Aspekten müssen bei der Layoutgestaltung immer angewendet werden und welche XML Standards Decken diese Aspekte ab?
Answer
- Baum-Transformation Umwandlung des XML-Quell-Baums in einen Ergebnis-Baum (mit evtl. anderer Struktur -> XSLT).
- Formatierung Darstellung der Elemente des Ergebnis-Baums auf Papier, Display, Sprachausgabe,(-> XLS-FO bzw. XLS1.0
Card 56
Question
Answer
Card 57
Question
Welche grundlegenden Eigenschaften müssen Prozesse aufweisen, damit sie sich für die Unterstützung durch ein Workflow-Management-System eignen?
Answer
Der Prozess muss modelierbar sein, merhfach in Unternehmen vorkommen, eine Struktur zur Betreung und Weiterentwicklung in Unternehmen geschaffen wird
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