Card 21
Question
V4; Klassifizieren Sie Workflow-Systeme
Answer
1. Architekturtypen: Enginebasiert, Mailbasiert
2. Migrationstypen: Concrete-Flow, Control-Flow
3. Protokolltypen: Push, Pull
4. Steuerungstypen: Verkettet, Ergebnisbasiert
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V4; Klassifizieren Sie Workflow-Systeme
1. Architekturtypen: Enginebasiert, Mailbasiert
2. Migrationstypen: Concrete-Flow, Control-Flow
3. Protokolltypen: Push, Pull
4. Steuerungstypen: Verkettet, Ergebnisbasiert
Phasen der DMS Einführung
Phase 0: Initialisierung
Phase 1: Ist-Analyse
Phase 2: Soll-Konzept
Phase 3: System-Auswahl
Phase 4a: Pilotphase
Phase 4b: Einführung Ist-Analyse: Nicht so tiefgehend wie bei GPM -> graphische Visualisierung mittels Chart-Programm reicht aus. Hauptziel: Erarbeitung und Darstellung der Dokumentenflüsse ( freilegen des Optimierungspotentiale. Im Bereich Dokumentenerstellung: Erhebung des Erstellung bzw. Redaktionsprozesses, Ableitung der für die Dokumente benötigenden Statik
V5; Erläutern Sie wichtige Aspekte der Verfahrensdokumentation
Grundvoraussetzung für den Einsatz digitaler Archivsysteme ist eine schriftliche Dokumentation
EDV-Dokumentation:
ist die planvolle und systematische Sammlung, sowie Aufbewahrung der Unterlagen, die geeignet sind. EDV-Doks müssen vollständig, schlüssig, aktuell, verständlich, und wahr sein.
Erläutern Sie die verschieden Arten der elektronischen Signatur
nach SigG:
1. (einfache) elektronische Signatur.
2. Fortgeschrittene elektronische Signatur.
3. Qualifizierte elektronische Signatur ohne/mit Anbieter-Akkreditierung
Welche Grundsätzlichen Aspekte gibt es bei der digitalen Signatur
1. Identifikation
2. Geheimhaltung
3. Integrität
4. Nicht-Ab Streitbarkeit
V6; Allgemeiner Aspekt von XML
ist Standard zur Beschreibung von Webdokumenten.
Unterteilt in 3 Bereiche:
1. Sprache.
2. Verknüpfung.
3.Layoutinformationen.
Why XML:
- WEB ist langsam
- Individuelle Erweiterung von HTML nicht möglich
- Hyperlinks sind einfach
Was macht DTD
DTD ist eine Dokument Type Definiton +
DTD beschreibt:
1) Welche Elemente Zur Verfügung stehen
2) hierarhische Struktur der Elemente
3) Reihefolge der Elemente
4)Attribute
V6; Welche Grundsätzliche Ebene (Elemente) besitzen Dokumente und wie wird das bei XML adressiert?
SGML/XML >Style-Definition > DTD
Inhalt > Layout > Logischestruktur
V6; Was sind die Vorteile von XML
1. Metasprache.
2. textbasiert.
3. Strukturierung von Daten.
4. Trennt Inhalt von Layout.
5. Offner Standard
V6; Erläutern Sie den Unterschied von einfache vs. Komplexen Datentypen
Einfache Datentypen: sind z.B. Boolean, String, double. Diese Datentypen können nicht weiter unterteilt werden, bestehen aus "atomarischen" Datetyp
Komplexe Datentypen können weiter unterteilt werden. Diese haben eine Sequenz und Reihenfolge von Unterelemente feste vorgegeben. Auswahl Elemente "choice"
V6; Grenzen Sie zwischen Xlink, Xpath und XPointer ab
X-Link: Definition von komplexen Links, Verlinkung von Dokumenten die sich nicht im eigenen besitz befinden.
Xpath: Grammatik zu Addresierung von Dokumententeilen. Navigation in der Baumstruktur
XPointer: Erweiterung von XPath. Referrenzierung von Punkten und Bereichen ( Elementübergreifend und eingeschränkt innerhalb des Elementen). Informationsselection mittels String-Matching
V6; Vergleichen Sie XSL vs. CSS
XLS: Sprache für Layoutdefinition wie auch für Element-Transformationen
- 1:n - Abbildung zwischen XML-Element und Layoutobjekt möglich
- Hohe Komplexität des Standards.
CSS: Ursprünglich im Kontext von HTML entwickelt und anschließend um die Möglichkeit der Verarbeitung von nicht- HTML-Tags erweitert
- Beschränkt sich ausschließlich auf Layout- Informationen
- 1:1- Abbildung zwischen XML-Element und Layoutobjekt
- Mittlere Komplexität des Standards
V6; Nenne Sie die grundlegenden Funktionalitäten von XSLT
Funktionalitäten:
- Erzeugung von Text/ Elementen
- Definition von Nummerierung
- Wiederholung bzw. Neusortierung der Elemente
- Bedienung
V7; Vergleichen Sie die Klassischen vs. Adaptives GPM
»Klassische« Prozessmodellierung (mittels BPMN) Prozess im Mittelpunkt + Daten, Rollen und Kommunikation werden um diesen Prozess herum organisiert.
- Modellierung der Abläufe inkl. aller Verzweigungen und Entscheidungen vor der erstmaligen Ausführung.
- Nahezu kein Ausbrechen aus dem vordefinierten Ablauf möglich. Beispiel: Routinearbeit: Parket Verpacken.
Adaptives GPM: - Fokus auf Fallinformationen (sog. »Case Information«) sowie zu erreichendem Ziel.
- Alles Weitere wird um diese Fallinformationen herum ausgestaltet.
-Prozesse werden bei der jeweiligen Ausführung von den Verantwortlichen auf Basis des gegebenen Rahmens sowie vorhergegangener Prozesse entwickelt.
Bespiel: Wissensarbeit: Prüfung und Freigabe von Versicherungsantrag
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