Back to overview

GPMS

Discover GPMS: 57 flashcards with questions and answers.

Subject
Fun / Quiz
Language of creation
German
57 flashcards No ratings yet 0 views
Add to my sets

Sign in to add this set to your collection. You will return here afterwards.

Cards in this set

Card 21

Question

V4; Klassifizieren Sie Workflow-Systeme

Answer

1. Architekturtypen: Enginebasiert, Mailbasiert

2. Migrationstypen: Concrete-Flow, Control-Flow

3. Protokolltypen: Push, Pull

4. Steuerungstypen: Verkettet, Ergebnisbasiert

Card 22

Question

V5; Welche Besonderheiten hat ein GPM-Projekt?

Answer

Der Erfolg der Einführung ist zu 70-80% von organisatorischen Faktoren abhängig.

Card 23

Question

Phasen der DMS Einführung 

Answer

Phase 0: Initialisierung

Phase 1: Ist-Analyse

Phase 2: Soll-Konzept

Phase 3: System-Auswahl

Phase 4a: Pilotphase

Phase 4b: Einführung Ist-Analyse: Nicht so tiefgehend wie bei GPM -> graphische Visualisierung mittels Chart-Programm reicht aus. Hauptziel: Erarbeitung und Darstellung der Dokumentenflüsse ( freilegen des Optimierungspotentiale. Im Bereich Dokumentenerstellung: Erhebung des Erstellung bzw. Redaktionsprozesses, Ableitung der für die Dokumente benötigenden Statik

Card 24

Question

V5; Erläutern Sie wichtige Aspekte der Betriebsvereinbarung

Answer

Es ist laut §87 Betriebsverfassungsgesetz eine Betriebsvereinbarung für en DMS/WfMS notwendig. mindestens: 1. Festlegung der Leistungsmerkmale. 2. Art und umfang der gespeicherten und personenbezogenen Daten: Bestands-, Verbindungs-, Ur-Inhaltsdaten. 3. Umgang mit den Daten: Wer darf was? 4. Sicherungsmaßnahme, Schutzmaßnahmen, Löschfristen, Bedingung für die Übermittlung der Daten an Dritte

Card 25

Question

V6; Für was steht XML?

Answer

X: eXtensible M: Markup L: Language

Card 26

Question

V5; Erläutern Sie wichtige Aspekte der Verfahrensdokumentation

Answer

Grundvoraussetzung für den Einsatz digitaler Archivsysteme ist eine schriftliche Dokumentation 

EDV-Dokumentation: 

ist die planvolle und systematische Sammlung, sowie Aufbewahrung der Unterlagen, die geeignet sind. EDV-Doks müssen vollständig, schlüssig, aktuell, verständlich, und wahr sein. 

Card 27

Question

V5; Erläutern Sie wichtige Aspekte der Sicherheit, Verschlüsslung, digitale Signatur

Answer

Verschlüsslung: Transformiert einen Klartext in Abhängigkeit von einer Zusatz Information (Schlüssel) in einen Geheimtext. Nur mit Schlüssel lesbar. Digitale Signatur: in eine Kontrollinformation, die an eine Nachricht angehängt wird mit folgende Eigenschaften verbunden sind : - Eindeutig festgestellt werden, wer diese erzeugt hat. - authentisch überprüfbar , ob die Datei, an die digitale Signatur angehängt wurde, identisch ist mit der Datei, die tatsächlich angehängt wurde

Card 28

Question

Erläutern Sie die verschieden Arten der elektronischen Signatur

Answer

nach SigG:

1. (einfache) elektronische Signatur.

2. Fortgeschrittene elektronische Signatur.

3. Qualifizierte elektronische Signatur ohne/mit Anbieter-Akkreditierung 

Card 29

Question

Welche Grundsätzlichen Aspekte gibt es bei der digitalen Signatur

Answer

1. Identifikation

 2. Geheimhaltung

 3. Integrität

 4. Nicht-Ab Streitbarkeit

Card 30

Question

V5; Erläutern Sie den Schematischen Ablauf zur Erzeugung und Prüfung einer digitalen Urkunde

Answer

Skript 05, S.33

Card 31

Question

V6; Allgemeiner Aspekt von XML

Answer

ist Standard zur Beschreibung von Webdokumenten.

Unterteilt in 3 Bereiche:

1. Sprache.

2. Verknüpfung.

3.Layoutinformationen. 

Why XML:

- WEB ist langsam

- Individuelle Erweiterung von HTML nicht möglich 

- Hyperlinks sind einfach 

Card 32

Question

Was macht DTD

Answer

DTD ist eine Dokument Type Definiton +

DTD beschreibt: 

1) Welche Elemente Zur Verfügung stehen 

2) hierarhische Struktur der Elemente 

3) Reihefolge der Elemente 

4)Attribute

Card 33

Question

V6; Welche Grundsätzliche Ebene (Elemente) besitzen Dokumente und wie wird das bei XML adressiert?

Answer

SGML/XML >Style-Definition > DTD

Inhalt > Layout > Logischestruktur   

Card 34

Question

V6; Was bedeutet das Prinzip "single-source-multiple Media"?

Answer

Ein Dokumenten-Instanz wird ohne Änderung auf unterschiedliche Medien abgebildet. z.B. Papier, elektronisches Buch

Card 35

Question

V6; Was sind die Vorteile von XML

Answer

1. Metasprache.

2. textbasiert.

3. Strukturierung von Daten.

4. Trennt Inhalt von Layout.

5. Offner Standard

Card 36

Question

V6; Erläutern Sie den Unterschied von einfache vs. Komplexen Datentypen

Answer

Einfache Datentypen: sind z.B. Boolean, String, double. Diese Datentypen können nicht weiter unterteilt werden, bestehen aus "atomarischen" Datetyp

Komplexe Datentypen können weiter unterteilt werden. Diese haben eine Sequenz und Reihenfolge von Unterelemente feste vorgegeben. Auswahl Elemente "choice" 

Card 37

Question

V6; Grenzen Sie zwischen Xlink, Xpath und XPointer ab

Answer

X-Link: Definition von komplexen Links, Verlinkung von Dokumenten die sich nicht im eigenen besitz befinden.

Xpath: Grammatik zu Addresierung von Dokumententeilen. Navigation in der Baumstruktur

XPointer: Erweiterung von XPath. Referrenzierung von Punkten und Bereichen ( Elementübergreifend und eingeschränkt innerhalb des Elementen). Informationsselection mittels String-Matching

Card 38

Question

V6; Vergleichen Sie XSL vs. CSS

Answer

XLS: Sprache für Layoutdefinition wie auch für Element-Transformationen

- 1:n - Abbildung zwischen XML-Element und Layoutobjekt möglich

- Hohe Komplexität des Standards.

CSS: Ursprünglich im Kontext von HTML entwickelt und anschließend um die Möglichkeit der Verarbeitung von nicht- HTML-Tags erweitert

 - Beschränkt sich ausschließlich auf Layout- Informationen

- 1:1- Abbildung zwischen XML-Element und Layoutobjekt

- Mittlere Komplexität des Standards

Card 39

Question

V6; Nenne Sie die grundlegenden Funktionalitäten von XSLT

Answer

Funktionalitäten: 

- Erzeugung von Text/ Elementen 

- Definition von Nummerierung 

- Wiederholung bzw. Neusortierung der Elemente 

- Bedienung

Card 40

Question

V7; Vergleichen Sie die Klassischen vs. Adaptives GPM

Answer

»Klassische« Prozessmodellierung (mittels BPMN) Prozess im Mittelpunkt + Daten, Rollen und Kommunikation werden um diesen Prozess herum organisiert.

 - Modellierung der Abläufe inkl. aller Verzweigungen und Entscheidungen vor der erstmaligen Ausführung.

- Nahezu kein Ausbrechen aus dem vordefinierten Ablauf möglich. Beispiel: Routinearbeit: Parket Verpacken.

Adaptives GPM: - Fokus auf Fallinformationen (sog. »Case Information«) sowie zu erreichendem Ziel.

- Alles Weitere wird um diese Fallinformationen herum ausgestaltet.

-Prozesse werden bei der jeweiligen Ausführung von den Verantwortlichen auf Basis des gegebenen Rahmens sowie vorhergegangener Prozesse entwickelt.

Bespiel: Wissensarbeit: Prüfung und Freigabe von Versicherungsantrag

How to use this set

Read the preview and check whether the content and answers suit your learning goal. You can add the public set to your sets to study it. Your account shows the available actions.

Rejoining the server...

Rejoin failed... trying again in seconds.

Failed to rejoin.
Please retry or reload the page.

The session has been paused by the server.

Failed to resume the session.
Please reload the page.