Unter Berücksichtigung der Geschäftsprozesse des Kunden versuchen einen möglichst großen Nutzen für ihn zu erzielen, Geschäftsprozesse bedingen die angebotenen Services & Potenzial der IT beeinflusst Definition der Geschäftsprozesse
Card 62
Question
Zu den General Management Practices gehören...?
Answer
Architecture M., Continual Improvement, Information Security M., Knowledge M., Measurement & Reporting, Organizational Change M., Portfolio M., Project M., Relationship M., Risk M., Service Financial M., Strategy M., Supplier M., Workforce and Talent M. (nur v3: Demand M.)
Card 63
Question
Was gehört zu den Aufgabne im Architecture Management?
Answer
Aufbau der Organisation, 5 Architekturtypen: Business, Service, Information Systems, Technology, Environmental architecture; Prinzipien, Standards & Werkzeuge um Ziele zu erreichen & flexibel auf Änderungen reagieren
Card 64
Question
Was gehört zu den Aufgaben im Continual Improvement?
Answer
Continual Service Improvement (CSI) bezieht sich auf alle Kernaktivitäten der Service Value Chain und alle Dimensionen des Service Management; Verbesserungsvorhaben werden im Continual Improvement Register getracked; CI ermöglicht die zweite SVC-Kernaktivität "Improve" auf allen Ebenen/Bereichen im ITSM
Card 65
Question
Was ist der Deming Cycle?
Answer
Plan, Do, Check, Act
Card 66
Question
Information Security Management
Answer
Datenschutz & Infosicherheit -> Vertraulichkeit & Intergrität. Definieren eines Sicherheitskonzeptes, Vorgeben von Sicherheitsrichtlinien, Kontrollen, Reagieren auf Sicherheitsverletzungen. Sicherheit = 1 / Bequemlichkeit.
Card 67
Question
Access Management (ab v4 auch ISM)
Answer
operative Umsetzung des Berechtigungskonzepts zur Sicherung des autorisierten Zugriffs auf IT-Services & Daten: Identitäten & Zugriffsrechte vergeben.
Card 68
Question
Knowledge Management
Answer
in Organisation verfügbares Wissen möglichst zeit-, ort- & personenunabhängig bereitzustellen. Es vergleicht Informationsanforderungen und -angebot. Es verwaltet dazu das Service Knowledge Management System und führt z.B. Trainings durch.
Card 69
Question
Measurement & Reporting
Answer
Bewertet Prozesse, Services, SVC-Aktivitäten, Funktionen(Abteilungen), Lieferanten. Bis v3 ein Teil jedes einzelnen Prozesses.
Card 70
Question
Measurement & Reporting: Critical Success Factor
Answer
Element welches ist notwendig für eine Organisation / ein Projekt um das Ziel zu erreichen. "If this doesent work, will the service fail"
Nachträgliche Änderung der Spezifikation (einer Software) dokumentieren, bewerten und überwachen
Card 74
Question
Change Management (Aus Sicht ITSM)
Answer
Änderungen an Configuration Items genehmigen oder ablehnen und durchführen. In v3 Prozess Change Management. In v4 Practice Change Control
Card 75
Question
Aktivitäten des Organizational Change Managements
Answer
creation of a sense of urgency, Stakeholder managment, sponsor management, Communication, Empowerment, Resistance management, Reinforcement
Card 76
Question
Portfolio Management
Answer
periodische Überprüfung & Anpassung der angebotenen Services & Projekte (Verschieben zwischen Service Pipeline, Katalog und Retired) auf Grundlage von Kunden-Portfolios.
Card 77
Question
Portfolio Management: Service Portfolio Management
Answer
IT Services werden nach Komplexität & Marktreife in BCG matrix beurteilt. Sie werden mit Practices bzw. Prozessen wie Availability, Security und Capacity Management entworfen.
Card 78
Question
Service Portfolio Management: Validierungszyklus
Answer
Service Portfolio unterliegt einem ständigen Validierungszyklus: Definieren, Analysieren, Freigeben und Chartern
Card 79
Question
Project Management (in V3 Prozess Transition Planing and Support)
Answer
Projektübergreifende Aufgaben: Koordination, Standardisierung, Priorisierung, Synchronisation von Projekten. Einsatz einer standardisierten Projektplanungmethode z.B. Prince2. Planung von Ressourcen und Kapazitäten für die Gesamtheit der Projekte.
Card 80
Question
Relationship Management
Answer
Pflege von Stakeholder-Beziehungen, definierter Ansprechpartner für Beschwerde- & Eskallationfall, Bedürfnisse & treibende Kräfte der Kunden kennt
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