13) Welches Grundprinzip betont, wie wichtig es ist, den Ablauf von Work in Progress zu verstehen,
Blockade zu identifizieren und Verschwendung aufzudecken?
A. Wertorientierung
B. Zusammenarbeiten und Transparenz fördern
C. Ganzheitlich denken und arbeiten
D. Auf Einfachheit und Praktikabilität achten
Answer
B. Richtig. „Zusammenarbeiten und Transparenz fördern“ besagt, dass „eine
unzureichende Transparenz von Aufgaben zu mangelhaften Entscheidungen führt,
was es wiederum der Organisation erschwert, interne Fähigkeiten zu verbessern.
Es wird dann schwierig, Verbesserungen zu fördern, da es nicht klar ist, welche
wahrscheinlich die größten positiven Auswirkungen auf Resultate haben. Um dies
zu vermeiden, muss die Organisation kritische Analyseaktivitäten wie die folgenden
durchführen: Verstehen des Ablaufs von Work in Progress; Identifizieren von
Blockaden und überschüssiger Kapazität und Aufdecken von Verschwendung“. Ref.
4.3.4.3
Card 162
Question
14) Was stellt eine Möglichkeit dar, gemeinsamen Wert zu schaffen, indem das Erreichen der von
Kunden gewünschten Ergebnisse erleichtert wird?
A. Ein Service
B. Ein Output
C. Eine Practice
D. Continual Improvement
Answer
A. Richtig. Ein Service ist „eine Möglichkeit, gemeinsamen Wert zu schaffen, indem
das Erreichen der von Kunden gewünschten Ergebnisse erleichtert wird, ohne dass
der Kunde bestimmte Kosten und Risiken managen muss“. Ref. 2.3.1
Card 163
Question
15) Welche Aussage über Change-Autorisierung ist RICHTIG?
A. Eine Change-Autorität sollte jeder Art von Change und Change-Modell zugewiesen werden
B. Die Zentralisierung der Change-Autorisierung bei einer einzelnen Person stellt die effektivste
Art der Autorisierung dar
C. Die Autorisierung normaler Changes sollte beschleunigt werden, damit sie schnell
implementiert werden können
D. Standard-Changes sind mit hohen Risiken verbunden und sollten von der höchsten Change-
Autoritätsebene autorisiert werden
Answer
A. Richtig. „Es ist wichtig, dass jedem Change-Typ die richtige Change-Autorität
zugewiesen wird, damit Change Enablement sowohl effizient als auch effektiv ist.“
Ref. 5.2.4
Card 164
Question
16) Welche Dimension des Service Management bezieht sich auf Governance, Management und
Kommunikation?
A. Organisationen und Menschen
B. Informationen und Technologie
C. Partner und Lieferanten
D. Wertströme und Prozesse
Answer
A. Richtig. „Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Struktur und das Management
einer Organisation sowie deren Rollen, Verantwortlichkeiten und Kompetenz- und
Kommunikationssysteme gut definiert sind und die Gesamtstrategie und das
Betriebsmodell der Organisation unterstützen.“ Ref. 3.1
Card 165
Question
17) Identifizieren Sie das fehlende Wort im folgenden Satz.
Ein Known Error ist ein Problem, das [?] und nicht gelöst wurde.
A. erfasst
B. analysiert
C. eskaliert
D. geschlossen
Answer
B. Richtig. Ein Known Error ist „ein Problem, das analysiert, aber nicht gelöst
wurde“. Ref. 5.2.8
Card 166
Question
18) Welche Aussage über Known Errors und Probleme ist RICHTIG?
A. Known Error ist der Status, der einem Problem zugewiesen wird, nachdem es analysiert
wurde
B. Ein Known Error ist der Grund für ein oder mehrere Probleme
C. Known Errors verursachen Schwachstellen, Probleme verursachen Incidents
D. Known Errors werden von technischen Mitarbeitern gemanagt, Probleme werden von
Mitarbeitern im Service Management gemanagt
Answer
A. Richtig. Known Errors „sind Probleme, bei denen die anfängliche Analyse
abgeschlossen wurde; das bedeutet normalerweise, dass fehlerhafte Komponenten
identifiziert wurden ... Das Problem verbleibt im Status „Known Error“ und der
dokumentierte Workaround wird angewendet“. Ref. 5.2.8
Card 167
Question
19) Wovon hängt die maximale Effizienz der „Service Request Management Practice“ ab?
A. Lob und Beschwerden
B. Self-Service-Tools
C. Prozesse und Verfahren
D. Incident Management
Answer
C. Richtig. „Service Request Management ist auf gut gestaltete Prozesse und
Verfahren angewiesen, die durch Verfolgungs- und Automatisierungstools
operationalisiert werden, um die Effizienz der Practice zu maximieren.“ Ref. 5.2.16
Card 168
Question
20) Welche Aussage über die „Service Desk Practice“ ist RICHTIG?
A. Sie ermöglicht Beziehungen mit Stakeholdern auf strategischer und taktischer Ebene
B. Sie führt die Change-Bewertung und -Autorisierung durch
C. Sie untersucht die Ursache von Incidents
D. Sie erfordert ein praktisches Verständnis der Geschäftsprozesse
Answer
D. Richtig. „Ein weiterer zentraler Aspekt eines guten Service Desks ist dessen
praktisches Verständnis des weiteren Geschäftskontexts sowie der
Geschäftsprozesse und Anwender.“ Ref. 5.2.14
Card 169
Question
21) Welche Practice stellt sicher, dass genaue und zuverlässige Informationen über Configuration
Items (CI) und die Beziehungen zwischen diesen verfügbar sind?
A. Service Configuration Management
B. Service Desk
C. IT Asset Management
D. Monitoring and Event Management
Answer
A. Richtig. „Der Zweck der Service Configuration Management Practice ist
sicherzustellen, dass jederzeit und überall genaue und zuverlässige Informationen
über die Konfiguration von Services und die unterstützenden CIs verfügbar sind.
Dies schließt Informationen dazu ein, wie CIs konfiguriert sind, und über die
Beziehungen zwischen diesen.“ Ref. 5.2.11
Card 170
Question
22) Welche Practice hat einen Zweck, der die schnellstmögliche Wiederherstellung des normalen
Servicebetriebs umfasst?
A. Supplier Management
B. Deployment Management
C. Problem Management
D. Incident Management
Answer
D. Richtig. „Der Zweck der Incident Management Practice ist das Minimieren der
negativen Auswirkung von Incidents, indem der normale Servicebetrieb
schnellstmöglich wiederhergestellt wird.“ Ref. 5.2.5
Card 171
Question
23) Identifizieren Sie das fehlende Wort im folgenden Satz.
Ein Kunde ist die Rolle, welche die Anforderungen an einen Service definiert und die
Verantwortung für die [?] des Servicekonsums übernimmt.
A. Outputs
B. Ergebnisse
C. Kosten
D. Risiken
Answer
B. Richtig. „Kunde: Die Rolle, welche die Anforderungen an einen Service definiert
und die Verantwortung für die Ergebnisse des Servicekonsums übernimmt.“ Ref.
2.2.2
Card 172
Question
24) Welches Grundprinzip besagt, dass es wichtig ist, etwas zu tun, anstatt viel Zeit auf die Analyse
unterschiedlicher Optionen zu verwenden?
A. Optimieren und automatisieren
B. Dort beginnen, wo man steht
C. Wertorientierung
D. Iterative Weiterentwicklung mit Feedback
Answer
D. Richtig. „Iterative Weiterentwicklung mit Feedback“ empfiehlt, „das Ganze
verstehen, aber etwas tun: Manchmal stellt der Wunsch, alles zu verstehen und zu
berücksichtigen, das größte Hindernis für iterative Weiterentwicklung dar. Dies kann
dazu führen, was manchmal als „Paralyse durch Analyse“ bezeichnet wird. Es
bedeutet, dass so viel Zeit auf die Analyse der Situation verwendet wird, dass keine
Maßnahmen zur Lösung ergriffen werden.“ Ref. 4.3.3.3
Card 173
Question
25) Was sollte bei jedem Problem getan werden?
A. Es sollte diagnostiziert werden, um mögliche Lösungen zu identifizieren
B. Es sollte anhand der möglichen Auswirkungen und Wahrscheinlichkeit priorisiert werden
C. Es sollte gelöst werden, damit es geschlossen werden kann
D. Es sollte dafür einen Workaround geben, um die Auswirkungen zu reduzieren
Answer
B. Richtig. „Probleme werden für die Analyse auf Basis des Risikos priorisiert, das
sie darstellen, und werden auf Basis der möglichen Auswirkungen und
Wahrscheinlichkeit als Risiken gemanagt.“ Ref. 5.2.8
Card 174
Question
26) Wie sollte eine Organisation Drittanbieter in die ständige Verbesserung von Services
einbeziehen?
A. Sicherstellen, dass Lieferanten Details zu ihrem Ansatz für die Verbesserung von Services in
Verträge aufnehmen
B. Nachweise anfordern, dass der Lieferant Methoden der agilen Entwicklung verwendet
C. Nachweise anfordern, dass der Lieferant alle Verbesserungen mithilfe von Project
Management Practices implementiert
D. Sicherstellen, dass alle Aktivitäten des Problem Managementsdes Lieferanten zu
Verbesserungen führen
Answer
A. Richtig „Beim Abschluss eines Servicevertrags mit einem Lieferanten sollte der
Vertrag Details dazu enthalten, wie der Lieferant die Services während der
Vertragsdauer misst, entsprechende Berichte erstellt und die Services verbessert.“
Ref. 5.1.2
Card 175
Question
27) Welche Überlegungen beeinflussen die Lieferantenstrategie einer Organisation?
A. Verträge und Vereinbarungen
B. Art der Zusammenarbeit mit Lieferanten
C. Unternehmenskultur der Organisation
D. Grad der Formalität
Answer
C. Richtig. „Unternehmenskultur: Manche Organisationen bevorzugen aus
historischen Gründen einen bestimmten Ansatz. Langfristige kulturelle Prägungen
sind ohne überzeugende Gründe schwer zu ändern.“ Ref. 3.3
Card 176
Question
28) Was ist ein Problem?
A. Eine Hinzufügung oder Modifikation, die einen Effekt auf Services haben könnte
B. Jede Statusänderung, die für das Management eines Configuration Item (CI) von Bedeutung
ist
C. Eine Ursache oder mögliche Ursache für einen oder mehrere Incidents
D. Eine nicht geplante Qualitätsminderung eines Service
Answer
C. Richtig. Ein Problem ist „eine Ursache oder mögliche Ursache für einen oder
mehrere Incidents“. Ref. 5.2.8
Card 177
Question
29) Welchen Zweck verfolgt die „Relationship Management Practice“?
A. Anpassen der Practices und Services der Organisation an sich ändernde
Geschäftsanforderungen
B. Aufbauen und Pflegen der Verbindungen zwischen der Organisation und ihren Stakeholdern
auf strategischer und taktischer Ebene
C. Reduzieren der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Auswirkung von Incidents durch die
Identifizierung tatsächlicher und potenzieller Ursachen von Incidents und das Management
von Workarounds und Known Errors
D. Minimieren der negativen Auswirkung von Incidents, indem der normale Servicebetrieb
schnellstmöglich wiederhergestellt wird
Answer
B. Richtig. „Der Zweck der Relationship Management Practice ist das Aufbauen und
Pflegen von Verbindungen zwischen der Organisation und ihren Stakeholdern auf
strategischer und taktischer Ebene. Sie umfasst die Identifizierung, die Analyse, das
Monitoring und die ständige Verbesserung von Beziehungen mit und zwischen
Stakeholdern.“ Ref. 5.1.9
Card 178
Question
30) Was soll eine Organisation bei der Einführung und Anpassung von ITIL-Leitlinien erleichtern.?
A. Die vier Dimensionen des Service Management
B. Die Grundprinzipien
C. Die Service-Wertschöpfungskette
D. Practices
Answer
B. Richtig. Die Grundprinzipien können „Organisationen bei ihrer Arbeit leiten, wenn
sie einen Service Management-Ansatz umsetzen und ITIL-Leitlinien auf die eigenen
Anforderungen und Umstände zuschneiden“. Ref. 4.3
Card 179
Question
31) Was ist ein Output?
A. Eine Statusänderung, die für das Management eines Configuration Item (CI) von Bedeutung
ist
B. Ein mögliches Event, das zu einem Schaden oder Verlust führen könnte
C. Ein Resultat für einen Stakeholder
D. Etwas, das durch die Ausführung einer Aktivität geschaffen wird
Answer
D. Richtig. Ein Output ist „ein materieller oder immaterieller Liefergegenstand einer
Aktivität“. Ref. 2.5.1
Card 180
Question
32) Was ist der Grund für die Verwendung eines ausgeglichenen Satzes von Servicemessgrößen?
A. Die Anzahl der Messgrößen, die gesammelt werden müssen, wird verringert
B. Für jedes Serviceelement wird ein separater Bericht erstellt
C. Es führt zu einer ergebnisbasierten Ansicht von Services
D. Es erleichtert die automatische Sammlung von Messgrößen
Answer
C. Richtig. „Sie sollten sich auf definierte Ergebnisse und nicht einfach auf
betriebliche Messgrößen beziehen. Dies kann durch einen ausgewogenen Satz von
Messgrößen erreicht werden.“ Ref. 5.2.15.1
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