Card 21
Question
Menschenbild
(Teamführung S.18)
Answer
Drückt die Einstellung gegenüber den Mitmenschen aus. Die eigene Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und Verhalten werden dadruch stark beeinflusst.
Discover Leadership - mündlich Prüfungsvorbereitung: 66 flashcards with questions and answers.
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Menschenbild
(Teamführung S.18)
Drückt die Einstellung gegenüber den Mitmenschen aus. Die eigene Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und Verhalten werden dadruch stark beeinflusst.
Menschenbilder nach McGregor
(Teamführung S.19)
Theorie X-Typ:
angeborene Abneigung gegen Arbeit und muss daher kontrolliert und geführt werden
Theorie Y-Typ:
will sich in der Arbeit verwirklichen, deshalb muss vor allem seine Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft gefördert werden.
Paraverable Kommunikation
(Kommunikation & Präsentation, S.19)
Nicht nur was wir sagen sondern WIE wir es sagen ist in der Kommunikation bedeutetn. Das ist die Paraverable Kommunikation.
Paraverable Signale:
Empathie
(Kommunikation & Präsentation, S.38)
Emotionen bereichern die Kommunikation, Empathie vertieft sie.
Empathie = Einfühlungsvermögen
Emathische Menschen:
Lösungsfokussierung
(Kommunikation & Präsentation, S. 40)
Ist Zukunftsgerichtet und auf die vorhandenen Ressourcen für eine Lösung konzentriert. Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Problemlösung mit einer Lösungsorientierung sind offene Fragen.
Das Gegenteil wäre die Problemfokussierung - die ist Vergangenheitsorientiert und fokussiert sich auf die Ursachen des Problems
Hygienefaktoren
(Teamführung, S. 54)
Hygienefaktoren schwächen die Unzufriedenheit ab. Sie mögen die Demotiavtion zu verhindern, nicht aber die Motivation nachhaltig zu steigern.
Hygienefaktoen betreffen das Arbeitsumfeld, bspw:
Motivatoren
(Teamführung S.54)
Motivatoren wirken sich positiv auf die Zufriedenheit und die Leistungsbereitschaft aus.
Motivatoren betreffen ie Arbeit selber, bspw:
Was ist Management by Objevtives (MbO)?
(Teamführung S.15 & S.64)
Führung nach Zielvereinbarung, die dem Mitarbeitenden einen grösseren Handlungsspielraum bei der Aufgabenerfüllung gewährt als einseitige Zielvorgaben oder Verhaltensregeln.
Die Schlüsselelemente des MbO
(Teamführung S. 64)
Zielvereinbarung - wird gegenseitig erarbeitet und verhandelt. Dies bringt volgende Vorteile mit sich:
- Motivation, Verbindlichkeit, Klarheit, Leistungsbereitschaft
Handlungsspielräume - das Ziel steht im Vordergrund, nicht die Art und Weise wie sie erreicht werden. Das gewährt dem MA freie Mittelwahl und selbstündiges Handeln. Wichtig ist, dass die nötiugen Kompetenzen und Verantwortungen übertragen werden
Selbstkontrolle - ist die Konsequenz vom grossen Handlungsspielraum. Die Selbskontrollen werden durch Fremdkontrollen ergänzt: Einhaltung der Zielvereinbarung, mögliche Zielanpassungen, Beurteilung der abgeleiteten Massnahmen
Rahmenbedingungen - damit im MbO im Unternehmen funktioniert müssen folgende Rahmenbedingungen eingehalten werden:
Fachkompetenz
(Teamführung S. 24)
Fachkompetenz sind die fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie das fachliche Engagement.
Sozialkompetenz
(Teamführung S.24)
Sozialkompetenz ist der konstruktive situations- und personenbezogene Umgang mit anderen Menschen, die Verständigung und die Beziehungsgestaltung.
Methodenkompetenz
(Teamführung S. 24)
Methodenkompetenz sind Fähigkeiten der Selbst- und Arbeitsorganisation (Arbeitsweise, Vorgehenssystem, Einsatz von Hilfsmittel)
Wann ist jemand Teamfähig?
(Teamführung S.96)
Unter Teamfähigkeit wird die Bereitschaft und Fähigkeit verstanden, sich im Team konstuktich auszutauschen, Lösungen zu entwicklen und einander aktiv unterstützen.
folgende persönliche Kompetenzen helfen dabei:
Allgemein als "nicht-teamfähig" gelten Eigenbrötler, Bewsserwisserin, und Selbstdarsteller.
Die vier Phasen des Teamentwicklungsprozess
(Teamführung S. 106)
TM = Teammitglieder
1. Forming-Phase: TM lernen sich kennen, wenig konzentration auf die eigentliche Aufgabe
2. Storming-Phase: Hier kommt es zu Konflikten bei TM. Es werden Machtkämpfe ausgetragen
3. Norming-Phase: Es entwickelt sich ein Teamgefühl. Es bilden sich Normen und bestimme Rollen bei den TM
4. Performing-Phase: Hier steht die Efüllung der Aufgabe im Vordergrund
Teamrollenmodell nach Belbin
(Teamführung S. 114)
Die 9 Teamrollen nach Belbin:
Kommunikationsorientiert:
Koordinator: ruhig, selbstsicher, vertrauensvoll
erkennt Stärken und Schwächen im Team, teilt Aufgaben zu
Wegbereiter: Extravertiert, kommunikativ, umgänglich
vertritt Teamideen anach aussen, erschliesst Kontakte, Verkäufer
Teamarbeiter: Kooperativ, diplomatisc, passiv
überlässt anderen die Führung, hilfsbereit
Handlungsorientiert:
Macher: dynamisch, leistungsmotiviert, mutig, belastbar
übernimmt verantwortung, kann gut entscheiden, geht zügig voran
Umsetzer: dizipliniert, pragmantisch, effizient
denkt zielorientiert, strukturiert und methodisch
Perfektionist: gewissenhaft, exakt, anspuchsvoll, kann nicht delegieren
Achtet auf genauEinhaltung, hoher Qualitätsanspruch, viel Kontrollen
Wissensorientiert:
Erfinder: originell, unkonventinell, kreativ, kritikunfähig
denkt strategisch und unkonvenitinell
Beobachter: logisch, introvertiert, tynisch, kritisch
geht auf Disanz, verschafft sich guten Überblick, gutes Urteilsvermögen
Spezialist: sachlich, präzise, engagiert, belehrend
steuert das nötige Fachwissen bei, Professionalität
Wird noch weiter erstellt
Du-Botschaften
(Kommunikation & Präsentation, S.22)
Viele Missverständnisse und schwierige Gesprächssituationen beruhen auf negative "Du-Botschaften"
Es wirkt rechthaberisch, drohend oder befehlend
bspw. "Nimm das Telefon ab", "Du hast das gemacht".
Ich-Botschaften sind besser
Ich-Botschaften
(Kommunikation & Präsentation, S.22)
In der Ich-From wirkt man nicht verletzend oder brüskierend auf das Gegenüber, sondern trägt zu einer offenen und direkten Kommunikation bei.
Botschaften mit der Ich-Form suggeriert Klarheit und Verbindlichkeit.
Killerphrasen
(Kommunikation und Präsentation, S.33)
...sind negative Botschaften, die eine Gewinner-Verlierer-Situation bewirken. Sie killen die einvernehmliche Gesprächsbasis, demotiveren und blockieren das kreative und aktive Mitdenken. Solche Aussagen lassen keinen Speilraum für wietre Diskussionen.
Bsp:
Stressoren
(Selbstmanagement, S. 44)
Stressoren sind Stress auslösende Faktoren:
Physikalische: Lärm, Hitze, intensives Licht, gesundheitsgefährdende Arbeit
Physische: Schmerzen, Hunger, Durst, Schlafmangel
Psychische: Zeitdruck, Überforderung, Angst, finanzielle Sorgen, unvereinbare Wertvorstellungn
Soziale: Ablehnung, Konkurrenzdenken, Einsamkeiz, Beziehungsprobleme, Doppelbelasstun Familie/Beruf
Johari-Fenster
(Selbstkenntnis, S.24)
zeigt die Unterschiede zwischen Selbst und Fremdbild:
A - Öffentliche Person (Anderen bekannt, mir bekannt)
unproblematischer Teil der Psyche, offene INteraktion, Bereich des freinen Handelns, Ich teile bewusst und breitwillig meine Gedanken
B - Blinder Fleck (Anderen bekannt, mir nicht bekannt)
Verhaltensweise die mir selber nicht bekannt ist, anderen aber auffallen.
C - Privatperson (Anderen nicht bekannt, mir bekannt)
Bereich des Verbergens und Vermeidens. Es ist meine Maske, es ist nur mir bekannt und so soll es auch bleiben.
D - Unbewusstes (anderen nicht bekannt, mir nicht bekannt)
Unbewusste Motive die mich steuern, ist weder mir noch anderen unmittelbar zugänglich.
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