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Leadership - mündlich Prüfungsvorbereitung

Discover Leadership - mündlich Prüfungsvorbereitung: 66 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Marketing
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 21

Question

Menschenbild

(Teamführung S.18)

Answer

Drückt die Einstellung gegenüber den Mitmenschen aus. Die eigene Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und Verhalten werden dadruch stark beeinflusst. 

Card 22

Question

Menschenbilder nach McGregor

(Teamführung S.19)

Answer

Theorie X-Typ:
angeborene Abneigung gegen Arbeit und muss daher kontrolliert und geführt werden

Theorie Y-Typ:
will sich in der Arbeit verwirklichen, deshalb muss vor allem seine Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft gefördert werden.

Card 23

Question

Paraverable Kommunikation

(Kommunikation & Präsentation, S.19)

Answer

Nicht nur was wir sagen sondern WIE wir es sagen ist in der Kommunikation bedeutetn. Das ist die Paraverable Kommunikation.

Paraverable Signale:

  • Tonfall
  • Stimmlage
  • Sprache
  • Formulierung

Card 24

Question

Empathie

(Kommunikation & Präsentation, S.38)

Answer

Emotionen bereichern die Kommunikation, Empathie vertieft sie. 

Empathie = Einfühlungsvermögen

Emathische Menschen:

  • Interessieren sich für Mitmenschen und deren Gefühle, Interessen, Werte, Gedanken
  • Können sich in die Lage des Gegenübers versetzen
  • Hören aktiv und wertfrei zu
  • Können zwischen Gefühle und Gedanken des gegenübers unterscheiden

Card 25

Question

Lösungsfokussierung

(Kommunikation & Präsentation, S. 40)

Answer

Ist Zukunftsgerichtet und auf die vorhandenen Ressourcen für eine Lösung konzentriert. Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Problemlösung mit einer Lösungsorientierung sind offene Fragen.

Das Gegenteil wäre die Problemfokussierung - die ist Vergangenheitsorientiert und fokussiert sich auf die Ursachen des Problems

Card 26

Question

Hygienefaktoren

(Teamführung, S. 54)

Answer

Hygienefaktoren schwächen die Unzufriedenheit ab. Sie mögen die Demotiavtion zu verhindern, nicht aber die Motivation nachhaltig zu steigern. 

Hygienefaktoen betreffen das Arbeitsumfeld, bspw:

  • Unternehmenspolitik und - leitung
  • Beziehung zu Kollegen und Vorgesetzten
  • Status
  • Lohn
  • Arbeitszeit
  • Arbeitsplatzsicherheit

Card 27

Question

Motivatoren

(Teamführung S.54)

Answer

Motivatoren wirken sich positiv auf die Zufriedenheit und die Leistungsbereitschaft aus.

Motivatoren betreffen ie Arbeit selber, bspw:

  • Interessante, sinnvolle Aufgaben
  • Sichtbarere Erfolg der eigenen Arbeit
  • Anerkennung für Leistung
  • Selbständigkeit. Handlungsspielraum
  • Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten

Card 28

Question

Was ist Management by Objevtives (MbO)?

(Teamführung S.15 & S.64)

Answer

Führung nach Zielvereinbarung, die dem Mitarbeitenden einen grösseren Handlungsspielraum bei der Aufgabenerfüllung gewährt als einseitige Zielvorgaben oder Verhaltensregeln.

 

Card 29

Question

Die Schlüsselelemente des MbO

(Teamführung S. 64)

Answer

Zielvereinbarung - wird gegenseitig erarbeitet und verhandelt. Dies bringt volgende Vorteile mit sich:
- Motivation, Verbindlichkeit, Klarheit, Leistungsbereitschaft

Handlungsspielräume - das Ziel steht im Vordergrund, nicht die Art und Weise wie sie erreicht werden. Das gewährt dem MA freie Mittelwahl und selbstündiges Handeln. Wichtig ist, dass die nötiugen Kompetenzen und Verantwortungen übertragen werden

Selbstkontrolle - ist die Konsequenz vom grossen Handlungsspielraum. Die Selbskontrollen werden durch Fremdkontrollen ergänzt: Einhaltung der Zielvereinbarung, mögliche Zielanpassungen, Beurteilung der abgeleiteten Massnahmen

Rahmenbedingungen - damit im MbO im Unternehmen funktioniert müssen folgende Rahmenbedingungen eingehalten werden:

  • ZV werden auf allen Führungsstufen gemacht
  • ZV gehört zur Unternehmenkultur
  • Es bestehen klare Unternehmensziele, die sich auf Abteilungen und MA herunterbrechen lässt
  • ZV wird in regelmässigen Abständen abgegelichen und beurteilt

 

Card 30

Question

Fachkompetenz

(Teamführung S. 24)

Answer

Fachkompetenz sind die fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie das fachliche Engagement.

Card 31

Question

Sozialkompetenz

(Teamführung S.24)

Answer

Sozialkompetenz ist der konstruktive situations- und personenbezogene Umgang mit anderen Menschen, die Verständigung und die Beziehungsgestaltung. 

Card 32

Question

Methodenkompetenz

(Teamführung S. 24)

Answer

Methodenkompetenz sind Fähigkeiten der Selbst- und Arbeitsorganisation (Arbeitsweise, Vorgehenssystem, Einsatz von Hilfsmittel) 

Card 33

Question

Wann ist jemand Teamfähig?

(Teamführung S.96)

Answer

Unter Teamfähigkeit wird die Bereitschaft und Fähigkeit verstanden, sich im Team konstuktich auszutauschen, Lösungen zu entwicklen und einander aktiv unterstützen.

folgende persönliche Kompetenzen helfen dabei:

  • Integrationsfähigkeit - in die Gruppe einordnen
  • Kooperationsbereitschaft - offenen Austausch, vertrauensvoller Umgang
  • Lösungsorientiert
  • Engagement - sich für das gemeinsame Ziel einsetzen
  • Veränderungsbereitschaft - feedbacks und Kritisch entgenehmen
     

Allgemein als "nicht-teamfähig" gelten Eigenbrötler, Bewsserwisserin, und Selbstdarsteller.

Card 34

Question

Die vier Phasen des Teamentwicklungsprozess

(Teamführung S. 106)

Answer

TM = Teammitglieder

1. Forming-Phase: TM lernen sich kennen, wenig konzentration auf die eigentliche Aufgabe
2. Storming-Phase: Hier kommt es zu Konflikten bei TM. Es werden Machtkämpfe ausgetragen
3. Norming-Phase: Es entwickelt sich ein Teamgefühl. Es bilden sich Normen und bestimme Rollen bei den TM
4. Performing-Phase: Hier steht die Efüllung der Aufgabe im Vordergrund

Card 35

Question

Teamrollenmodell nach Belbin

(Teamführung S. 114)

Answer

Die 9 Teamrollen nach Belbin:

Kommunikationsorientiert:
Koordinator: ruhig, selbstsicher, vertrauensvoll
erkennt Stärken und Schwächen im Team, teilt Aufgaben zu

Wegbereiter: Extravertiert, kommunikativ, umgänglich
vertritt Teamideen anach aussen, erschliesst Kontakte, Verkäufer

Teamarbeiter: Kooperativ, diplomatisc, passiv
überlässt anderen die Führung, hilfsbereit

Handlungsorientiert:
Macher: dynamisch, leistungsmotiviert, mutig, belastbar
übernimmt verantwortung, kann gut entscheiden, geht zügig voran

Umsetzer: dizipliniert, pragmantisch, effizient
denkt zielorientiert, strukturiert und methodisch

Perfektionist: gewissenhaft, exakt, anspuchsvoll, kann nicht delegieren
Achtet auf genauEinhaltung, hoher Qualitätsanspruch, viel Kontrollen
 

Wissensorientiert:
Erfinder: originell, unkonventinell, kreativ, kritikunfähig
denkt strategisch und unkonvenitinell

Beobachter: logisch, introvertiert, tynisch, kritisch
geht auf Disanz, verschafft sich guten Überblick, gutes Urteilsvermögen

Spezialist: sachlich, präzise, engagiert, belehrend
steuert das nötige Fachwissen bei, Professionalität

 

Wird noch weiter erstellt

Card 36

Question

Du-Botschaften

(Kommunikation & Präsentation, S.22)

Answer

Viele Missverständnisse und schwierige Gesprächssituationen beruhen auf negative "Du-Botschaften" 

Es wirkt rechthaberisch, drohend oder befehlend

bspw. "Nimm das Telefon ab", "Du hast das gemacht".

Ich-Botschaften sind besser

Card 37

Question

Ich-Botschaften

(Kommunikation & Präsentation, S.22)

Answer

In der Ich-From wirkt man nicht verletzend oder brüskierend auf das Gegenüber, sondern trägt zu einer offenen und direkten Kommunikation bei. 

Botschaften mit der Ich-Form suggeriert Klarheit und Verbindlichkeit. 
 

Card 38

Question

Killerphrasen

(Kommunikation und Präsentation, S.33)

Answer

...sind negative Botschaften, die eine Gewinner-Verlierer-Situation bewirken. Sie killen die einvernehmliche Gesprächsbasis, demotiveren und blockieren das kreative und aktive Mitdenken. Solche Aussagen lassen keinen Speilraum für wietre Diskussionen.

Bsp:

  • Das geht bei uns nicht...
  • So haben wir das früher nicht gemacht...
  • Alles nur Theorie...
  • Das geht uns nicht an...
  • Ist alles Schnee von gestern...
  • Wenn die Idee so gut wäre, hätte man dies schon längst ausprobiert...

Card 39

Question

Stressoren

(Selbstmanagement, S. 44)

Answer

Stressoren sind Stress auslösende Faktoren:

Physikalische: Lärm, Hitze, intensives Licht, gesundheitsgefährdende Arbeit

Physische: Schmerzen, Hunger, Durst, Schlafmangel

Psychische: Zeitdruck, Überforderung, Angst, finanzielle Sorgen, unvereinbare Wertvorstellungn

Soziale: Ablehnung, Konkurrenzdenken, Einsamkeiz, Beziehungsprobleme, Doppelbelasstun Familie/Beruf

 

Card 40

Question

Johari-Fenster

(Selbstkenntnis, S.24)

Answer

zeigt die Unterschiede zwischen Selbst und Fremdbild:

A - Öffentliche Person (Anderen bekannt, mir bekannt)
unproblematischer Teil der Psyche, offene INteraktion, Bereich des freinen Handelns, Ich teile bewusst und breitwillig meine Gedanken

B - Blinder Fleck (Anderen bekannt, mir nicht bekannt)
Verhaltensweise die mir selber nicht bekannt ist, anderen aber auffallen. 

C - Privatperson (Anderen nicht bekannt, mir bekannt)
Bereich des Verbergens und Vermeidens. Es ist meine Maske, es ist nur mir bekannt und so soll es auch bleiben. 

D - Unbewusstes (anderen nicht bekannt, mir nicht bekannt)
Unbewusste Motive die mich steuern, ist weder mir noch anderen unmittelbar zugänglich.

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