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Leadership - mündlich Prüfungsvorbereitung

Discover Leadership - mündlich Prüfungsvorbereitung: 66 flashcards with questions and answers.

Subject
Economy / Marketing
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 41

Question

Veränderungsprozess

(Selbstkenntnis, S. 46)

Answer

Auf unbekannte Situationen reagieren Menschen nach einem typischen Verhaltensmuster:

1. Schock / Überraschung
2. Verneinung (die aktuelle Sitaution mit gewohntem Verhalten in den Griff bekommen versuchen)
3. Rationale Einsicht (Gewohntes Verhalten bringt nicht den gewünschten Erfolg)
4. emotionale Akzeptanz / Krise (wichtigste aber schwierigste Phase, am Tiefpunkt sein, Verabschiedung von altem Verhalten)
5. Experimentieren / Lernen (Neue Verhaltensmuster entwicklen, erproben & bewerten)
6. Erkenntnis / neu erlernte Kompetenz (Aktuelle Sitaution mit neuem Verhalten bewältigen)
7. Integration / Weiterentwicklung (Verhaltensmuster stabilisieren)

Card 42

Question

Voraussetzungen für Verhaltensänderungen

(Selbstkenntnis S.49)

Answer

Veränderungsbedarf:
Abweichung zwischen Soll und Ist - in der Regel dit es ein Problem. Die Einsicht wächst: Ich muss etwas verändern! --> interner und externer Einfluss

Veränderungsfähigkeit:
Ist nicht theoretisches Wissen, sondern erfolgreiches tun! - Veränderungsbedarf erkennen, Veränderungsziele festlegen, Massnahmen ableiten und umsetzen, Auswirkungen überprüfen

Veränderungsbereitschaft:
eigene Einstellung: Ich will etwas verändern
 

Card 43

Question

Offene Fragen / W-Fragen

(Kommunikation und Präsentation, S.27 & S.82)

Answer

ermutigt den Gesprächspartner sich umfassend mitzuteilen. Die Antworten sind ausführlicher und helden zu einem tieferen Verständnis. 

Sämtliche Fragen beginnen mit "W":
Was, Wie, Wo, Wann, Weshalb, Wer, Wozu, Womit, Wem...

Card 44

Question

Zeitfallen

(Selbstmanagement, S. 24)

Answer

Typische Zeitfallen:

  • Unterbrechung / Ablenkung
  • Multitasking (reduziert Konzentrations- und Leistungsfähigkeit)
  • Pendenzen aufschieben (Unangenehmes aus dem Weg gehen - grosser Stressor)
  • Operative Hektik (unrealistische Planungen)
  • Nicht "Nein" sagen (wird oft ausgenutzt)
  • Routineaufgaben (zu viele - hinterfragen ob wirklich notwendig - Prioritäten richtig legen)
  • Unpünktlichkeit (verursacht unproduktive Leerzeit)
  • Informationsprobleme (Informationsflut, Informationsdefizite, Fehlinformationen)
  • Unordnung
     

Card 45

Question

ALPEN-Methode

(Selbstmanagement, S. 22)

Answer

Effiziente Zeitplaungn auf Tagesbasis

A = Aufgaben notieren
L = Länge (Zeitdauer) abschätzen
P = Pufferzeiten reservieren (60% verplanen, 40% Zeitreserve)
E = Entscheidungen treffen über Prioritäten
N = Nachkontrolle machen

Card 46

Question

Maximumprinzip / Minimumprinzip

(Selbstmanagement, S. 24)

Answer

Maximumprinzip:
mit der verfügbaren Zeit möglichst viel erreichen

Minimumprinzip:
ein befriedeigendes Ergebnis in möglichst wenig Zeit erreichen

Card 47

Question

Rollenkonflikte

(Konfliktmanagement, S. 18)

Answer

Jede Rolle ist an Erwartungen geknüpft. 

Oft bei Reorganisationen kommt es zu neuverteilgungen von Kompetenzen und manchmals zu Rollenkonflikte. 

Bspw. Arbeitskollege wird Teamleiter und Chef von seinen Arbeitskollegen

Card 48

Question

Aufbau Konfliktgespräch

(Konfliktmanagement, S. 71)

Answer

1. Gesprächseinstieg (Vertrauen und kosntruktives Gesprächklima schaffen - Gesprächsrahmen festlegen - Ziel & Anlass, Gesprächsregeln, Vorgehen, Gesprächsbereitschaft)

2. Sichtweise klären (alle Sichtweisen mit einbeziehen, Ich-Botschaften, Verständnisfragen, nicht werten, Emotionen zulassen, Überforderung ansprechen)

3. Gemeinsame Lösung finden (Vergangenheit geklärt, nun Zukunft gerichtet)

 

NOCH NICHT FERTIG!

 

4. Vereinbarung treffen
5. Gesprächsabschluss

Card 49

Question

Aktives Zuhören

 

Answer

1. Beziehungsebene definieren
Blickkontakt, Mimik, Gestik

2. Inhalt verstehen
Kurz wiedergeben - Ich verstehe dich so...

3. Gefühle verbalisieren
 

+ Wertschätzung, Vertrauen, Türöffner für Gespräche, Verständnis
- ironischer Tonfall, nur zuhören

Card 50

Question

Geschlossene Fragen

Answer

sind für klare Stellungnahmen geeignet

Card 51

Question

Die vier Elemente der Gesprächsführung

(Kommunikation & Präsentation, S.56)

Answer

Standpunkt klären (Das Schwierige und / oder das Wichrtige zuerst aussprechen)

Hintergründe bleuchten (Gesprächsthema bzw. Standpunkte erläutern)

Entscheidungen fällen (Lösung, Massnahmen und weiteres Vorgehen gemeinsam dedinieren)

Vereinbarungen treffen (Umsetzungsschritte als klare Aufträge konkretisieren)

Card 52

Question

Vier Elemente Kurz-Feedback

(Kommunikation & Präsentation, S. 58)

Answer

Gesamtrückmeldung (Gesamtleistung würdigen)
Positive Beobachtungen
Negative Beobachtungen
Empfehlungen (Wünsche, HInweise oder Anregungen)

Card 53

Question

Feedbackregeln (geben)

(Kommunikation & Präsentation, S.60)

Answer

Konstruktiv (respektvoll, nachvollziehbar, ich-Botschaften, konkret beobachtet, Auswirkungen)

Aktuell (möglichst rasch)

Subjektiv (niemand ist unfehlbar)

Fair (klar, fair & transparent)

Card 54

Question

Feedbackregeln (erhalten)

(Kommunikation und Präsentation S. 60)

Answer

Keine Rechtfertigung 

Aktives zu hören

Fragen wenn etwas unklar ist

Schlüsse aus Feedback ziehen

Card 55

Question

Stress

(Selbstmanagement, S. 44)

Answer

Stress wird von äusseren Belastungen (Stressoren) ausgelöst. 

Die können anspornen (positiver Stress) oder belasten (negativer Stress). 

Card 56

Question

Stressmanagement (drei Massnahmen)

(Selbtsmanagement S.47)

Answer

Stressbewältigung

  • Einstellung gegenüber Stress verändern
  • Bewusste Erholungsphasen
  • Bewegung und Ernährung

Stressprävention

  • besser organisieren
  • Zeitfallen vermeiden
  • organisierter Arbeitsplatz

Externe Hilfe

  • professionelle Hilfe holen
  • verlorene Stabilität wieder erlangen

Card 57

Question

typische Stressreaktionen

(Selbstmanagemen S. 46)

Answer

Physische (körperliche)
übelkeit, Magenbeschwerden, Haarausfall, Müdigkeit

Kognitige (Gedanken)
Leere im Kopf, Vergesslichkeit, Denkblockaden, Konzentration

Emotionale (Gefühle)
Albträume, Selbstmitleit, Unsicherheiten, Traurigkeit, Wut

Verhalten
Angriffig, gereizt, kleinlich, Konsum, hektisch
 

Card 58

Question

Tätigkeitsanalyse

(Selbstmanagement, S. 11)

Answer

1. sämtliche Tätigkeiten erfassen (Tätigkeitsliste)
geplante Tätigkeit, Routinetätigkeit, Unvorhergesehens

2. Auswertung 
Totale Arbeitszeit, Überzeit, und Zeiten auf geplante, routine und Unvorhergesehenes
 

Card 59

Question

Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun

(Kommunikation und Präsentation, S. 14)

Answer

Die Äusserung hat immer 4 Botschaften gleichzeitig:

1. Sachinhalt (worüber ich informiere)
2. Selbstoffenbarung (Was ich von mir zu erkennen gebe)
3. Beziehung (was ich von dir halte)
4. Appell (was ich bei dir erreichen möchte)
 

Beim Sender sind es "Aspekte" (bspw. Beziehungsaspekt) und beim Empfänger "Ohren" (Bspw. Sachohr)

Card 60

Question

Führungskompetenz

(Teamführung, S. 24)

Answer

Welche Qualifikationen zeichnen eine Führungsperson aus?

Mix zwischen....

Sozialkompetenz (Autentizität, Eigeninitiative)
Fachkompetenz (Kenntnisse, Fähigkeiten)
Methodenkompetenz (Arbeitsweise, Einsatz von Hilfsmitteln)
Selbstkompetenz (Selbstbild, Werte, Einstellung)

= Handlungskompetenz: das Zusammenspiel aller Kompetenzen
 

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